Nintendo DS: Displayschutzfolien zum Schutz vor Kratzern

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Displayschutzfolien – Nützliche Tipps zum Schutz vor Kratzern für Ihren NDS

Was Sie über den Nintendo DS wissen sollten

Der Nintendo DS, NDS abgekürzt, ist eine vom bekannten japanischen Spiel- und Konsolenhersteller Nintendo entwickelte Handheld Spielkonsole. Sie wurde im Jahr 2004 vorgestellt und gilt als direkter Nachfolger des beliebten Game-Boy-Handhelds. Der Name „DS" leitet sich von ihrer besonderen Spezifikation ab: Sie umfasst zwei LC-Bildschirme. Dabei steht das „DS" für „Dual Screen" bzw. doppelter Bildschirm. Dieses Merkmal gehört zu den auffälligsten technischen Neuerungen im Vergleich zu den alten Handhelds von Nintendo. Die Konsole wurde nach ihrer Einführung zum Verkaufsschlager und hat sich bis heute weltweit mehr als 154 Millionen Mal verkauft. Den NDS gibt es in verschiedenen Ausführungen. Neben dem „Ur-DS" aus dem Jahr 2004 gibt es den zwei Jahre später erschienenen DS Lite, der mit kompakteren Maßen, einem verbesserten Bildschirm und einer längeren Akkulaufzeit aufwarten konnte. 2008 folgte das nächste Upgrade mit dem Nintendo DSi. Zwei VGA-Kameras und der Verzicht auf den Schacht für Game-Boy-Advance-Spiele gehören zu den auffälligsten Merkmalen dieser Konsole. Wenig später folgte eine XL-Version des DSi mit größeren Displays. Der direkte Nachfolger erschien 2011 in Form des Nintendo 3DS. Diese Konsole ist in der Lage, 3-D-Inhalte darzustellen und wiederzugeben. Falls Sie dieses Spielerlebnis teilen möchten, können Sie die Konsole und die passenden Nintendo 3DS Spiele bei eBay jederzeit erwerben.

Die Displays Ihrer NDS-Konsolen

Displays von Elektrogeräten sind allgemein empfindlich und bedürfen ausreichend Schutz und Pflege. Sowohl Staub, Wasser als auch Fingerabdrücke schaden Ihrem Display. Zudem sind die meisten Displays nicht bruch- und kratzsicher, sodass generell Stürze aus größerer Höhe und Schläge vermieden werden sollten. Zu unterscheiden sind dabei Standard-LCD-Bildschirme und Touchscreens, welche mit Fingerbefehlen gesteuert werden. Letztere sind darauf ausgerichtet, mit der Haut in Berührung zu kommen und vertragen Fingerdruck. Sie sind weitaus weniger empfindlich als die Standard-Bildschirme.

Zwei Bildschirme in einem Gerät

Die Handheld-Konsolen von Nintendo vereinen gleich beide Varianten der Bildschirme in einem Gerät. Das Gehäuse der Konsole beherbergt zwei 3 Zoll große LC-Bildschirme mit einer Auflösung von jeweils 256x192 Bildpunkten. Der obere ist ein reiner Wiedergabebildschirm, wohingegen der untere ein berührungsempfindlicher Touchscreen ist. Zum Zeitpunkt seiner Einführung war der Bildschirm einer der ersten seiner Art, der diese neuartige Technik der Eingabesteuerung für den privaten Gebrauch nutzte. So spielte er eine entscheidende Rolle im Durchbruch der Touchscreens für den Massenmarkt. Obwohl die Konsolen weiterhin über die bekannten Steuerungstasten und das Steuerkreuz verfügten, wurde die hauptsächliche Bedienung der meisten Spiele auf den Touchscreen ausgelegt.

Eingabe mit Stylus und Steuerung über Handschlaufe

Der berührungssensitive Bildschirm wird dabei mit Hilfe eines speziellen Zeige- bzw. Eingabestiftes, auch Stylus genannt, gesteuert. Dies ermöglicht ein genaues und komfortables Navigieren. Bei einigen Spielen wie etwa Ego-Shootern erfolgt die Steuerung mittels einer Handschlaufe. Da der Touchscreen hochsensibel auf Berührungen reagiert, geht auch die Texteingabe mit Hilfe der virtuellen Tastatur, die beim Aufruf auf dem Display erscheint, mühelos und präzise vonstatten. Mit dem Stylus und spezieller Software ist es sogar möglich, Texte oder Bilder direkt auf den Bildschirm zu bringen. Beide Displays geben 262.144 Farben wieder und sind mit Hintergrundbeleuchtungen ausgestattet, welche ab der DS Lite auch in vier bzw. fünf Stufen regelbar ist. Die NDSi verfügt zudem statt eines 3-Zoll-Bildschirms über ein 3,25-Zoll-Display. Aufgrund der Tatsache, dass beide Displays das optische und technische Herzstück der Konsolen sind, sollte ihnen besondere Aufmerksamkeit und Pflege zuteil werden. Der richtige Schutz Ihres Displays ist für eine lange Lebensdauer unumgänglich.

Displayschutzfolien als vielversprechende Schutzlösung für Ihre Displays

Der Schutz eines Displays ist weder besonders aufwendig noch kostenintensiv, sodass generelle Schutzmaßnahmen getroffen werden sollten, um die weitaus teurere Reparatur eines defekten oder gebrochenen Bildschirms zu vermeiden. Zudem ist im Fall von Beschädigungen des Displays meist das gesamte Gerät nicht mehr einsatzfähig. Der Schutz eines Displays beginnt dabei zu Hause und kann ganz ohne Hilfsmittel durchgeführt werden. Ein wenig Sorgfalt und Pflege reichen schon aus. In erster Linie ist es wichtig, jeglichen Kontakt mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten zu vermeiden, denn wenn diese in den Bildschirm eindringen, hinterlassen sie Spuren und führen schlimmstenfalls zu einem kompletten Defekt, sodass das Gerät ersetzt werden muss.

Wichtig: regelmäßige Reinigung

Staub ist ebenfalls eine Gefahr, die vermieden werden muss. Eine regelmäßige Reinigung des Displays mit einem Mikrofasertuch sollte daher durchgeführt werden. Zudem sollte nach Möglichkeit eine Berührung des oberen Wiedergabebildschirms generell vermieden werden, da dieser nur zur Betrachtung dient und nicht für den Touch-Einsatz ausgelegt ist. Fettige Finger sind ebenfalls eine Gefahr, denn sie hinterlassen unschöne Rückstände, die nur schwer zu entfernen sind und nicht nur die Sicht behindern, sondern unter Umständen auch die Funktion der Geräte beeinträchtigen.

Kratzer vermeiden

Gleiches gilt aber auch für den unteren Bildschirm mit Touch-Funktion. Obwohl dieser für den Fingereinsatz konzipiert und weitaus weniger empfindlich ist als die Standard-LCDs, ist der Einsatz mit sauberen Fingern ratsam. Großer Druckeinsatz, Schläge oder Klopfer auf den Touchscreen sind zu vermeiden. Mit Vorsicht zu genießen ist auch das Verstauen der Geräte in der Hosentasche oder im Rucksack. Lästige Kratzer, die nicht nur störend für das Auge sind, sondern schlimmstenfalls auch zu einer Beeinträchtigung der Sicht führen, können die unliebsame Folge sein. Deshalb sollte darauf geachtet werden, das Gerät bei Nichtgebrauch zu schließen. Um einen weitreichenden Schutz zu gewährleisten, gibt es außerdem die Möglichkeit, Displayschutzfolien zu kaufen, welche auf den Bildschirm des Geräts aufgebracht werden und ihn dadurch strapazierfähiger machen. 

Vor- und Nachteile von Displayschutzfolien

Displayschutzfolien erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie einen weitreichenden Schutz für Bildschirme aller Art gewährleisten. Sie sorgen damit zudem für eine verlängerte Lebenszeit des Geräts. Sie sind eine simple aber wirkungsvolle Schutzlösung. Der niedrige Anschaffungspreis kommt ihnen dabei zugute. Zudem sind meist mehrere Folien in einer Packung enthalten, sodass für Nachschub gesorgt ist und der Kunde sie nicht zeitnah nachkaufen muss. Meist halten die Folien mehrere Monate und bei besonderer Pflege sogar noch länger. Um die Lebensdauer der Folien zu verlängern, reicht es oft aus, sie gelegentlich zu reinigen. Dazu eignet sich vor allem ein Mikrofasertuch oder etwas Wasser. Die Folien sind in verschiedenen Größen erhältlich, passend für nahezu jedes Gerät zugeschnitten.

So bringen Sie die Folie auf dem Display an

Die Anbringung der Folie auf dem Display erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Saubere Finger sind Voraussetzung für einen sicheren Halt. Zunächst sollte die Oberfläche des Displays gründlich gereinigt werden, sodass sie frei von jeglichem Schmutz ist. Bei der Anbringung sollte der Kontakt mit der Klebeseite vermieden werden. Für eine problemlose und komfortable Anbringung ist es ratsam, eine weitere Person hinzuzuziehen. Ein sorgfältiges und akkurates Vorgehen sind Grundvoraussetzungen für einen optimalen Halt. Die Folie lässt sich auf dem Bildschirm nicht verschieben, sondern löst sich nur durch Abziehen. Dadurch lässt allerdings die Klebewirkung nach. Häufig tritt auch Blasenbildung auf. Auch ihr sollte entgegengewirkt werden, da sie sonst eine Sichtbehinderung zur Folge hat. Mit einer Kreditkarte können die Blasen vorsichtig zur Seite hinausgedrückt werden. Nach dem Anbringen entfaltet die Folie ihre Schutzwirkung. Durch das nahtlose Anschmiegen an die Oberfläche werden Fingerabdrücke und leichte Kratzer sowie Staub vom Display ferngehalten. Sichteinschränkungen oder eine verfälschte Farbwiedergabe treten nicht auf. Außerdem beeinträchtigt die Folie nicht die Funktionsweise von Touchscreens, sodass diese weiterhin problemlos bedient werden können.

Je stärker die Folie, desto besser der Schutz

Bei besonders empfindlichen Geräten gibt es zudem die Möglichkeit, auf stärkere Folien zurückzugreifen. Zur Auswahl stehen verschiedene Dicken, je nach Bedarf und Verwendung der Geräte. Stärkere Folien bieten den Vorteil, dass sie auch vor tieferen Kratzern schützen. Sie sind aber in der Anschaffung kostspieliger und haben unter Umständen eine ungenauere und kompliziertere Bedienung des Touchscreens zur Folge.

Zu beachten ist eine mögliche Beeinträchtigung der Sicht bei Sonneneinstrahlung. Spiegelnde Folien können das Licht reflektieren und dadurch die Ablesbarkeit erschweren. Ein weiterer Nachteil der Displayschutzfolien ist, dass sie in regelmäßigen Abständen erneuert werden müssen, wenn sich auf ihnen Staub angesammelt hat oder sie durch Fingerabdrücke so verschmiert sind, dass der Bildschirm nicht mehr ausreichend ablesbar ist. Angesichts des geringen Preises und der verfügbaren Vorteilspackungen wird dieser Punkt bei den meisten Kunden nicht schwer wiegen. 

Zuverlässiger Schutz und uneingeschränkte Funktion mit Displayschutzfolien

Geräte, die über einen Bildschirm verfügen und mittels Touchscreen gesteuert werden, benötigen besondere Pflege und einen ausreichenden Schutz. Da das Display das Kernstück ist, sollte es den Gefahren das Alltags nicht ausgesetzt werden. Staub, unliebsame Kratzer oder Flüssigkeiten können einen Bildschirm schädigen. Um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten, empfiehlt es sich daher, Geräte mit einer Displayschutzfolie zu schützen. Dies erspart mögliche Defekte und anschließende Reparaturkosten. Auch einem teuren Neukauf kann dadurch entgegengewirkt werden. Da die Folien für alle gängigen Geräte geeignet sind, finden Sie reichlich Auswahl. Eine Anschaffung ist zudem preiswert und deckt den Bedarf für mehrere Monate ab. Die Folie sollte nach Möglichkeit dennoch regelmäßig gepflegt werden, um sie auch ein wenig zu entlasten. Eine längere Haltbarkeit wird dadurch gesichert. Der Kauf einer Packung mit mehreren Folien erspart zudem den ständigen Nachkauf, sodass der Verbraucher lange und bedenkenlos Freude an seinem Gerät haben kann.

Eine Displayschutzfolie ist sicherlich eine Bereicherung und nimmt einen Teil der Verantwortung ab, dennoch ist es ratsam, mit ein wenig Nachsicht und Sorgfalt seinen Teil zum Schutz des Displays beizutragen. Das Gerät sollte etwa bei Nichtverwendung sicher und staubgeschützt verstaut werden. Gleiches gilt beim Transport. Die Unterbringung des NDS in einer Tasche oder Schutzhülle schadet daher nicht. 

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