Netzwerk-Hubs kaufen

Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war
Netzwerk-Hubs bei eBay kaufen

Vorteile eines Netzwerkes

Die Einführung der ersten Computers war ohne Frage ein technischer sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Meilenstein. Die Vorzüge dieser neuen Technik setzten sich sehr schnell durch. Es begann ein regelrechter Boom. Mit dem Computer wurde im Beruf und in der Verwaltung vieles einfacher und übersichtlicher. Dort, wo man früher gewaltige Archive benötigte, welche Tonnen von Papierakten aufnahmen, setzte sich nun mehr und mehr die elektronische Datenverarbeitung durch, welche bis heute eine gewaltige Menge an Papier einzusparen hilft. Der elektronisch sowie papierlos geführte Schriftverkehr bringt enorme Vorteile mit sich. Mit der Einführung der E-Mail wurde ein Nachrichtenaustausch zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich und dies weltweit.
Als Grundlage für diese Form der Kommunikation musste jedoch ein entsprechendes Kommunikationsnetzwerk zur Verfügung stehen, welches für jedermann zugänglich war. Diese Funktion erfüllte in Deutschland zunächst das Telefonleitungsnetz der Deutschen Telekom. Auch heute wird ein großer Anteil der bundesdeutschen Haushalte über das Netz der Telekom mit dem Internet verbunden. Darüber hinaus finden sich viele weitere Anbieter auf diesen Markt, welche eine Versorgung mit schnellem Internet über das Fernsehkabel anbieten.

Das schnelle Internet und LTE

Die hieraus immer schneller wachsende Netzwerkinfrastruktur bietet heute jedem angeschlossenen Haushalt eine Reihe von überaus interessanten Möglichkeiten und dies in einem finanziell erschwinglichen Rahmen. Bereits heute verfügt ein großer Teil der Haushalte über das sogenannte "schnelle" Internet. Dennoch gibt es hier noch infrastrukturelle Lücken, welche sich jedoch in den kommenden Jahren durch das flächendeckende Angebot von schnellem Internet über Funk schließen lassen werden.
Mit diesem Thema öffnen die Deutsche Telekom und andere Anbieter neue Geschäftsfelder auf diesem Gebiet. Mit LTE wurde ein mobiles Funknetz entwickelt, welches in naher Zukunft über eine flächendeckende Präsenz verfügen wird und welches darüber hinaus für einen erstklassigen Internetsignalempfang via Funk steht.

Die Einrichtung Ihres Netzwerkes

Ein lokales Netzwerk ist überall dort sinnvoll, wo mehrere Rechner in räumlicher Nähe installiert sind. Dies kann zum Beispiel in der gleichen Wohnung oder im gleichen Gebäude der Fall sein. Werden die Computer in ein gemeinsames Netzwerk eingebunden, können diese miteinander kommunizieren. So lassen sich Datenpakete innerhalb des Netzwerkes von Netzwerkclient zu Netzwerkclient verschieben. Eine weitere sehr vorteilhafte Maßnahme ist das Einbinden eines Servers in die Netzwerkstruktur. Dieser kann schließlich den angeschlossenen Netzwerkrechnern als Datenarchiv dienen. Eine solche Lösung macht die überflüssige Datenarchivierung auf der herkömmlichen Rechnerhardware verzichtbar. Dies eröffnet freie Kapazitäten, welche sich positiv auf die Geschwindigkeit und Arbeitsleistung Ihres Arbeitsrechners auswirken. Neben dem Einbinden eines Netzwerkservers hat darüber hinaus auch die Nutzung eines Netzwerkdruckers einige Vorteile. Der Netzwerkdrucker bietet die Möglichkeit, die Druckaufträge der im Netzwerk angeschlossenen Computer zu managen und im Anschluss abzuarbeiten. Damit dies reibungslos gelingt, kann der Netzwerkdrucker auf eine sogenannte Druckerwarteschleife zurückgreifen, welche Druckaufträge parkt und diese dem Drucker im Anschluss daran zuweist. Diese Form des Druckmanagements, innerhalb Ihrer Netzwerkgruppe, verhindert zudem zusätzliche Kosten für die Wartung und Anschaffung von ansonsten überflüssiger Druckerhardware.

Netzwerke für die gewerbliche Nutzung

Die Einrichtung eines Netzwerks hat bei einer gewerblichen Nutzung ganz besondere Vorteile. Ein Firmenserver dient in diesem Zusammenhang für die Sicherung wichtiger Geschäftsdaten und gleichzeitig für die Verwaltung der gesamten geschäftlichen Logistik bis hin zur abschließenden Rechnungserstellung. Je nach Dimensionierung kann in dieser Ebene auch ein firmeneigenes Intranet eingebettet werden. Dort lassen sich darüber hinaus die verschiedensten Kategorien integrieren und natürlich auch angepasste Berechtigungsstufen konfigurieren.

In diesem Zusammenhang bindet dieser Workflow das komplette Firmen-Know-how und ist die Plattform, von welcher die Mitarbeiter wichtige und vor allem aktuelle Firmendaten beziehen können. Des Weiteren dient das Intranet auch als Schnittstelle zu firmeninternen Anwendungen. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch eine passende Zugangsberechtigung. Vor diesem Hintergrund ist sichergestellt, dass das gesammelte Know-how eines Unternehmens nicht an unerwünschte Kanäle weitergeleitet wird. Das Intranet ist ebenfalls die Bühne, auf der Unternehmensstrategien, Unternehmensziele und eine firmeninterne Kommunikation den richtigen Rahmen finden. So ist schließlich jeder Mitarbeiter in der Lage, permanent am Entwicklungsstand innerhalb des eigenen Unternehmens teilzuhaben, ohne auf Mutmaßungen zurückgreifen zu müssen.

Die technischen Rahmenbedingungen

Tatsächlich ist die Einrichtung eines Netzwerkes unter Einbeziehung sehr unterschiedlicher Ansätze möglich. Um hier den am besten geeigneten Weg zu finden, sollten vorab Überlegungen stattfinden, welche einen Umriss der späteren Netzwerkinfrastruktur aufzeigen. In diesem Zusammenhang gibt es einige Möglichkeiten, die technischen Grundlagen zu schaffen, welche einen Netzwerkbetrieb im passenden Rahmen zulassen. Dennoch hängen gewisse Netzwerkeigenschaften natürlich auch von der zum Einsatz kommenden Hardware ab. Je komplexer und anspruchsvoller die Netzwerkaktivitäten unter den einzelnen Netzwerkclients später sind, desto größer sind hier auch die Anforderungen, um eine akzeptable Netzgeschwindigkeit und davon abhängig ein befriedigendes Arbeitsvolumen innerhalb des Netzwerkes sicherzustellen. Dabei können Sie auf eine klassische Netzwerkverkabelung zurückgreifen, welche sich auf ein Kabelnetz stützt. Unter diesen Umständen werden die Netzwerkrechner an einen Hub, einen Switch oder an einen Router angeschlossen. Die oben genannte Hardware wird wiederum mittels Ethernet-Kabel an die Eingangsdatendose angeschlossen, welche den physikalischen Zugang zum Netzwerk darstellt.

Netzwerk als WLAN-Lösung

Darüber hinaus haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, Ihr Netzwerk als WLAN-Lösung einzurichten. In diesem Zusammenhang sind keine physikalischen Zugangspunkte (Datendosen) erforderlich. Der Zugang zum Netzwerk erfolgt dabei über einen sogenannten Access Point, welcher die physische Signalübertragung in eine Funkübertragung umwandelt. Das hieraus entstehende Funksignal kann wiederum nur mithilfe eines WLAN-Adapters empfangen werden. Nur eine mit diesen Hardwarekomponenten ausgestattete Hardware kann letztendlich in ein WLAN-Netz eingebunden werden. Als weitere Alternative steht DLAN zur Verfügung.

Diese Signalübertragungstechnik greift auf das herkömmliche Stromnetz zurück. Dabei werden die bereits verlegten Stromkabel innerhalb eines geschlossenen Stromkreislaufes als physikalisches Netzwerk genutzt. Für eine herkömmliche Nutzung im heimischen Umfeld eignet sich grundsätzlich jede der genannten Varianten. Dennoch ist dies ebenfalls sehr stark abhängig von der Auslastung der Netzressourcen durch die angeschlossenen User. Ist das im Netz befindliche Datenvolumen zu groß, macht sich dies in einer unbefriedigenden Performance bemerkbar. Selbstverständlich ist durchaus auch ein dualer Netzzugriff möglich, sofern dies die angeschlossene Hardware unterstützt. Dies bedeutet einen Zugriff mittels LAN-Adapter sowie alternativ auch mittels WLAN-Adapter. Dies ist jedoch nur dann umsetzbar, wenn Ihre im Netzwerk eingebundene Hardware über die nötigen technischen Komponenten verfügt.

Die notwendige Hardware

Für die Einrichtung einer funktionsfähigen Netzwerklösung müssen Sie Zugriff auf einen entsprechenden Netzwerkzugang haben. Als Zugang dient hier eine herkömmliche Datendose. Der Anschluss erfolgt über eine LAN-Verkabelung und eine passende Netzwerkverteilerhardware, welche den Datenverkehr innerhalb des Netzwerkes regelt. Weiterhin gibt es passende Hardwarelösungen, mit ähnlicher Funktion für den WLAN- und DLAN-Betrieb. Im Falle eines Funkbetriebes müssen die einzubindenden Netzwerkgeräte über einen sogenannten WLAN-Adapter sowie über eine WLAN-Antenne verfügen. Hier gibt es besonders zum Thema Smartphone einige ganz besonders interessante Möglichkeiten. Diese Geräte sind für einen flexiblen WLAN-Betrieb bestens geeignet. So können Sie sich mit Ihrem Smartphone ganz bequem in jedes beliebige Netzwerk einloggen, um Daten down- und upzuloaden oder um einfach nur ein wenig im Internet zu surfen. Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Sie für den Zugang zum betreffenden Netzwerk autorisiert wurden.

Hub, Switch und Router

Um ein Netzwerk betreiben zu können, benötigen Sie einen Hub, einen Switch oder einen Router. All diese Geräte sind in der Lage, Datenströme innerhalb eines Netzwerks zu steuern und an die Netzwerkclients weiterzuleiten. Abhängig vom Volumen der Daten, das ein Netzwerk auslastet, ist schließlich die Wahl der passenden Netzwerkhardware. Für den herkömmlichen Datentransfer und hier auch innerhalb größerer Netzwerke erfüllen Hubs Ihre Rolle als Netzwerkverteiler meist problemlos. Die Installation dieser Geräte ist darüber hinaus verhältnismäßig unaufwendig. Die vom Hub empfangenen Daten werden an alle im Netzwerk aktiven Rechner weitergeleitet. Vor diesem Hintergrund ist die Datengeschwindigkeit innerhalb eines vom Hub gesteuerten Netzwerks aus technischen Gründen niedriger, als dies beispielsweise bei einem Netzwerk der Fall ist, welches von einem Router gemanagt wird.

Weitere wissenswerte Details

Mit dem Einsatz eines Hubs wird die Grundlage für einen netzinternen Datentransfer geschaffen. Anders als bei einem Netzwerk, welches von einem Router verwaltet wird, verläuft der Zugang ins Internet über die einzelnen im Hub-Netzwerk eingebunden Computer. Wird ein Router eingesetzt, übernimmt dieser die Funktion eines Gateways. Das bedeutet, dass dieser die Verbindung zum Internet selbstständig herstellt. Möchte ein angeschlossener Netzwerkcomputer auf das Internet zugreifen, wird dieser direkt über die Verbindung zum Gateway online geschaltet, ohne einzelne Geräteressourcen (Modem usw.) der angeschlossenen Netzwerkgeräte einsetzen zu müssen. Der herkömmliche Zugriff auf das Internet über ein Hub-Netzwerk ist in der Regel jedoch ebenfalls unproblematisch, da der Hub hier die Funktion einer Art Brücke zum Internet übernimmt. Für den Verbindungsaufbau und das Aufbereiten der Datenpakete ist dabei jeder einzelne Netzwerkclient selbst zuständig.

Der Hub zur Einbindung von externen Geräten

Tatsächlich eignet sich der Hub auch hervorragend zur Einbindung von externen Geräten in ein Netzwerk. Dies kann beispielsweise ein Drucker oder eine externe Festplatte sein. In diesem Rahmen gelingt es dann schließlich auch, Hardware einzubinden, welche über keine direkten Netzwerkzugänge verfügt, welche jedoch als wichtige Voraussetzung für die Einbindung in ein Netzwerk gelten. Ein Hub übernimmt in diesem Rahmen die Funktion eines Adapters, der eine einheitliche physikalische Ebene schafft, in der alle an ein Netzwerk angeschlossenen Geräte miteinander kommunizieren können. Dennoch sollten Sie berücksichtigen, dass Hubs nur innerhalb eines Netzwerkes eingesetzt werden können. Anders als Router sind diese nicht in der Lage, eine Verbindung zu einem anderen Netzwerk herzustellen. Daraus begründet sich auch die fehlende Möglichkeit des direkten Verbindungsaufbaues dieser Hardware zum Internet.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden