Necklace - fast so alt wie die Menschheit

Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Necklace - fast so alt wie die Menschheit

Necklace ist die internationale Bezeichnung für Halsschmuck. Diese Colliers, Halsketten, -bänder oder -ringe sind aus ganz unterschiedlichen Materialien gefertigt. So finden Sie eine große Auswahl an Halsschmuck aus feinen Edelmetallen, Pflanzenfasern, Kunststoffen, Edelsteinen, Halbedelsteinen, Perlen oder Swarovski-Steinen. Den Wunsch, ihren Hals zu schmücken, hatten bereits die Steinzeitmenschen. Seitdem haben sich die Materialien und die Verarbeitung stark verfeinert, und die heutige Schmuckgestaltung ist geprägt von Originalität, exquisitem Design und feiner Goldschmiedekunst.

 

Das Halsband – die Anfänge des modernen Halsschmucks

Bereits in der Steinzeit schmückten sich die Menschen mit allem, was sie wertschätzten und was sie in ihrem Leben begleitete. Sie zogen Hölzer, Samenkapseln, Federn, Knochen oder Knöchelchen auf Tiersehnen oder Pflanzenfasern und banden sich diesen Schmuck um den Hals. Im Laufe der Zeit verfeinerten sich diese von Männern wie Frauen getragenen Halsbänder. Stoff ersetzte die Fäden, Glasperlen die Steine und Knochen. Diese frühe Form des Halsbandes existiert heute noch als Kropfband in der Trachtenmode oder im Bereich der Gothicmode als Choker. Auch einfache Lederbänder werden nun mit schön gearbeiteten Anhängern in Gold oder Silber kombiniert.

 

Der Halsreif – mit dem Metall kam die Raffinesse

Im Verlauf seiner Entwicklung fand der Mensch nicht nur das Feuer, sondern lernte auch, Metalle zu schmelzen und zu verarbeiten. Neben Messern, Waffen und Haushaltsgegenständen setzte er die neue Kunstfertigkeit auch zur Herstellung von Schmuck ein. Es kamen dabei verschiedene Metalle und Legierungen wie Bronze, Kupfer, Silber, Gold und Platin zum Einsatz. Halsreifen kombinierten verschiedene Metallbearbeitungstechniken wie Gießen, Stanzen, Punzen, Prägen oder Emaillieren. Diese schöne Art, den Hals zu betonen und in Szene zu setzen, hat sich bis heute als Halsreif oder Omega-Reif erhalten. Das einfache Prinzip eines offenen Reifes bringt ein ausgesprochen elegantes Ergebnis, das keiner Statementkette in Attraktivität nachsteht.

 

Die Halskette – feine Schmiedekunst für geschmackvolle Auftritte

Neben Fibeln, Armreifen und Ringen entstanden auch bald die ersten Halsketten aus einzelnen Metallgliedern. Je feiner die Einzelteile gearbeitet waren, desto höher schätze man die Gold- und Silberschmiedekunst des ausführenden Künstlers. Geschmeidig lagen die Halsketten um die Hälse von Edelfrauen und reichen Damen der wohlhabenden Handelsfamilien. Männer trugen schwere Gliederketten aus Silber zu feierlichen Anlässen. Moderne Ketten werden nach ihrer Länge und dem Material, aus dem sie gefertigt sind, unterschieden. So kommen beispielsweise Korallen, Perlen, Edelsteine und Halbedelsteine zum Einsatz. Alle Fashionistas, die Glanz und Lüster lieben, finden glitzernde Ketten mit Swarovski-Steinen. Neben den begehrten Kreationen von Thomas Sabo ist das ein Schmuck, der nie aus der Mode kommt.

 

Das Collier – Edles für besondere Anlässe

Die Königin des Halsschmucks ist das Collier. Dieser Ausdruck kommt aus dem Französischen und bedeutet eigentlich auch nur “Halsschmuck”. Aber schon im 18. und 19. Jahrhundert setzten Königinnen und Prinzessinnen neue Maßstäbe mit ihrem Halsschmuck, der das Dekolleté bedeckte. Die kunstvoll mit Edelsteinen besetzten Preziosen prägen bis heute das Bild eines Colliers. Die Modelle des bekannten Designers Pierre Lang bezaubern das Herz mit ihren originellen Kombinationen verschiedener Materialien in moderner Formensprache. Eher an der höfischen Pracht orientieren sich die Colliers von Swarovski.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden