Nascar: das müssen Sie beachten, wenn Sie ein Modell selber bauen wollen

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Nascar: das müssen Sie beachten, wenn Sie ein Modell selber bauen wollen

Die amerikanische Nascar-Serie ist nicht nur bei Rennsportfans, sondern auch bei Modellbauern beliebt. Praktisch alle Wagen der Serie sind mittlerweile als Modell erhältlich und lassen sich in vielen Details nachbauen. Wenn Sie mehr über diese interessanten Modelle erfahren möchten und darüber, was beim Zusammenbau zu beachten ist, sollten Sie den folgenden Artikel lesen.

 

Nascar-Modelle werden in der Regel im Maßstab 1:24 gebaut

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Modelle der Nascar-Wagen werden im weitverbreiteten Maßstab 1:24 gebaut. Dieser Maßstab gewährleistet, dass die Modelle auch in der Vitrine einen ansprechenden Eindruck hinterlassen und zugleich nicht zu schwer zu bauen sind. Ältere Modelle wie etwa jene des Herstellers Monogram, die heute noch immer als gebrauchte Artikel erhältlich sind, sind zum Beispiel in diesem Maßstab gefertigt. Autos im Maßstab 1:87 hingegen sind zumeist nicht für den Zusammenbau gedacht, sondern werden bereits fertig geliefert. Der größere Maßstab 1:24 bringt darüber hinaus noch einen anderen Vorteil mit sich: Die Decals lassen sich hier nämlich deutlich einfacher platzieren als auf einem sehr kleinen Modell.

 

Viel Platz für die wichtigen Decals

Nascar-Wagen sind grundsätzlich mit einer Vielzahl von Schriftzügen, Logos und Motiven versehen. Damit Ihr Modell tatsächlich wirklichkeitsgetreu wirkt, müssen Sie also auch diese Decals mit großer Sorgfalt auf dem Modell aufbringen; gerade beim Maßstab 1:24 ist die Aufbringung der Decals dabei relativ einfach vorzunehmen. Mit besonderer Sorgfalt müssen die Decals über Rundungen wie etwa auf der Karosserie über den Reifen aufgebracht werden oder auch dort, wo sich die Logos mehrerer Hersteller stapeln und dicht übereinander liegen. Das stellt sicher, dass das Modell einen professionellen Eindruck hinterlässt.

 

Die Schwierigkeit beim Zusammenbau der Modelle liegt in der Regel im mittleren Bereich

Hersteller wie Revell oder AMT geben für ihre Nascar-Modelle in der Regel einen mittleren Schwierigkeitsgrad an. Das schlägt sich unter anderem in der Anzahl der Bauteile nieder: Bei dem Modellauto Miller Genuine Draft Grand Prix zum Beispiel sind es lediglich etwas mehr als 110 Bauteile. Damit lassen sich die Modelle auch von Einsteigern gut bewältigen.

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