Nachts im Museum 2

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Nachts im Museum 2



Larry Daley, Nachtwächter des Naturhistorischen Museums aus Nachts im Museum, Teil 1, ist mittlerweile ein reicher Unternehmer geworden. Alle paar Monate besucht er noch sein altes Museum. Bei einem dieser Besuche muss Larry nun feststellen, dass die Exponate durch Hologramme und neue Technologien ersetzt werden sollen. Die Exponate kommen in das Archiv in Washington. Dort können sie ohne die goldene Tafel des Pharaos Ahkmenrah aber nicht mehr zum Leben erwachen.

So denkt Larry – doch am folgenden Abend wird er von Jedediah aus dem Umzugscontainer heraus angerufen: Aus Versehen wurde auch die Tafel von Ahkmenrah, die die Figuren nachts zum Leben erweckt, mit nach Washington geschickt. Und nun steht das komplette Museum dort in der Nacht Kopf. Der Pharao Kahmunrah, Ahkmenrahs älterer böser Bruder, will die Tafel in seinen Besitz bringen, um eine Armee aus der Unterwelt zu holen und die Welt zu erobern.

Eilig reist Larry nach Washington, schleicht sich dort in den Museumskomplex ein und versucht, Kahmunrah aufzuhalten. Dieser hat sich jedoch Verbündete geholt: Die Figuren von Napoleon, Al capone und Iwan dem Schrecklichen.

Schließlich versucht Kahmunrah, die Tafel zu benutzen, doch er bemerkt, dass der Code seit seinem Tod verändert wurde. Er zwingt Larry, den neuen Code herauszubekommen, der verschlüsselt auf der Tafel steht. Falls Larry den Code nicht herausfinden könnte, will Kahmunrah den Miniaturcowboy Jedediah in einer Sanduhr ersticken lassen.

Tatkräftige Unterstützung bei der Entschlüsselung des Codes bekommt Larry Daley von der attraktiven Flieger-Pionierin Amelia Earhart und seinen alten Freunden wie Präsident Teddy Roosevelt.

Schließlich helfen kleine Wackelkopf-Einsteins, den Code als Pi zu erkennen. Larry gibt Kahmunrah den Code, damit dieser Jedediah freilässt. Kahmunrah öffnet das Portal zur Unterwelt und rekrutiert seine Armee der Untoten. Schließlich erscheint die riesengrosse Statue Abraham Lincolns auf der Bildfläche und besiegt die Krieger, während die alten Exponate gegen Kahmunrah, Napoleon, Iwan und Al Capone kämpfen. Sie gewinnen den Kampf und fliegen mit einem Flugzug-Oldtimer aus der Luftfahrt-Abteilung des Museums nach New York zurück.

Dort verkauft Larry seine Firma und spendet einen Großteil der Verkaufssumme dem Museum mit der Bedingung, dass die alten Exponate wieder ausgestellt werden. Dann nimmt er seine alte Stelle als Nachtwächter wieder an.

Im Abspann sieht man einen jungen Mann, der nach dem Zweiten Weltkrieg lebt. Eine Photographie von ihm hängt im Museum und im Verlauf des Films war Larry in das Photo geraten und hatte dort sein Handy verloren. Nun sitzt der Junge in seinem Zimmer, schraubt das Handy auseinander und meint, er habe eine revolutionäre Entdeckung gemacht. Aus dem Flur hört man die Mutter rufen: "Joey Motorola, komm jetzt sofort zum Essen!"


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