NOCH EINMAL,DAS IST EIN TRICK DER GÜNTHER !!!!

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Hallo liebe Ebayer,

aus gegeben Anlass möchte ich noch einmal einen Apell an alle Betroffenen der Katja G. und der Online Content loswerden.

Immer wieder erreichen mich Mails, in denen die Opfer behaupten, sie müssten nun zahlen, weil ja das AG Wiesbaden ein Urteil dazu gefällt hat !

NEIN !!!

Hier ein kleiner Auszug von der Stiftung Warentest dazu:

Rechtsanwältin treibt die Internet-Abzocke auf die Spitze: Im Auftrag von Firmen wie der Genealogie Ltd. oder der Online Content Ltd. verschickt Katja Günther massenhaft Mahnungen. Neueste Masche: Unter Berufung auf eine Urteil des Amtsgerichts Wiesbaden fordert sie unverzügliche Zahlung - zu Unrecht, hat das Gericht selbst jetzt in einer Presseerklärung klargestellt.

Urteilskopie liegt bei
Stereotyper Rat von Verbraucherschützern: Solche Mahnungen sollten Verbraucher einfach ignorieren. Es sei kein einziger Fall bekannt, in dem die nur über 0 180 5-Nummern erreichbare Kanzlei Katja Günther derartige Gebühren für Online-Informationen gerichtlich durchgesetzt hat. Im Gegenteil: In zumindest zwei Fällen wiesen Gerichte vergleichbare Forderungen zurück. Doch jetzt verweist die Anwältin in ihren Schreiben auf ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts Wiesbaden zugunsten eines zweifelhaften Online-Dienstes. Eine anonymisierte Kopie legt sie gleich bei. Der Eindruck für unbefangene Laien: Widerstand ist zwecklos. Besser schnell zahlen, als noch länger Verzugszinsen auflaufen zu lassen.

Ungewöhnliche Presseerklärung
Wegen zahlreicher Nachfragen zu dem Urteil sah sich das Amtsgericht Wiesbaden inzwischen zu einer ungewöhnlichen Presseerklärung genötigt. „Mit keinem Wort ist das Gericht in diesem Urteil darauf eingegangen, ob tatsächlich wirksam ein Vertrag zustande gekommen ist“, stellte Pressesprecher Erhard Meier klar.

Abfuhr in anderen Verfahren
Viel wichtiger für Verbraucher sind zwei andere Urteile: Das Amtsgericht München und das Landgericht Hanau haben bereits vor geraumer Zeit Klagen der Betreiber vergleichbarer Internetgebührenfallen zurückgewiesen. Verbraucherschützer sind sich daher einig: Auch mit Kopien des Urteils vom Amtsgericht Wiesbaden garnierte Mahnungen können Verbraucher getrost ignorieren. Sich zu verteidigen, ist weder erforderlich noch sinnvoll. Nur und erst, wenn Post vom Gericht kommen sollte, müssen Verbraucher reagieren. Doch solche ist nach den Klagabweisungen in München und Hanau nicht mehr zu erwarten.

Amtsgericht München, Urteil vom 16.01.2007
Aktenzeichen: 161 C 23695/06

Landgericht Hanau, Urteil vom 7. Dezember 2007
Aktenzeichen: 9 O 870/07

Den ganzen Text könnt Ihr nachlesen unter w w.test.de/themen/steuern-recht/meldung/-Rechtsanwaeltin-im-Auftrag-von-Abzockern/1718853/1718853/

Eure Claudia

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