NIE Yamaha Arius YDP , DGX Keyboard Stagepiano P oder Raubkopien für Erlernen des Klavierspiels !

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Schön Klavierspielen Erlernen mit dem richtigen Instrument


Dies als freie Meinung eines Musikers, der schon Jahrzehnte Klavier spielt. Vielleicht kann es dem ein oder anderen ein wenig helfen in dem "Dschungel an Pianos" auf dem Markt. Man kann aber alles auch schon als Laie anhand der unterschiedlich hohen Neupreise erahnen. Ich schreibe mal ein wenig, auch wenn ich mich vielleicht als ungeübter Schreiber hier und da wiederhole.

Sie haben sich entschieden, das Klavierpiel zu erlernen, wissen aber auch, dass Sie sich mit einem billigen echten Klavier einen unheimlichen Kostenfaktor nach Hause holen. Nicht nur, dass das echte Klavier ein Transportunternehmen benötigt, sondern auch dass man es regelmässig im Jahr stimmen lassen, pflegen lassen, und Inspektionen einhalten muss, hat Sie zum Kauf eines wartungsfreien Digitalpianos bewogen. Das ist auch gut so und eine gute Entscheidung, da es wirklich viele defekte Billig-Klaviere gibt und man für solch einen Kauf eines echten Klavieres einiges ausgeben sollte, um auch wirklich Qualität zu erhalten und nicht dauernde Wartung.

Ein gebrauchtes E-Piano, das sogenannte Clavinova von Yamaha hingegen muss auch wirklich funktionieren. Viele nette aber unwissende private Verkäufer verkaufen oft ein bereits unmerklich defektes Clavinova, das sie lange nicht mehr spielten. Daher schreibe ich einmal ein paar Zeilen, da auch bei Ebay schöne Clavinovas angeboten werden, auch teils Geprüfte, was super ist und jedem hilft.

Bevor Sie ein nun ein elektrisches Klavier kaufen, sollten Sie über manche wichtige Punkte Bescheid wissen, zumal es sich ja um eine gewisse Investition handelt, die verbunden ist mit Ihrem stundenlangen schönen Üben und Ihrem Aufwand. Wenn Sie folgenden Text lesen, werden Sie nicht auf falsche Angebote hereinfallen, da neben echten "Clavinovas" auch oft: Keyboards, Stagepianos, transportable E-Pianos No-Name-Geräte und Yamaha Arius YDP´s und viele andere seltsame Billigprodukte als "Clavinovas" verkauft werden, die optisch ähnlich aussehen, aber gar keine "CLP" oder "CVP"-Clavinovas von Yamaha sind. Ein "Arius YDP" Gerät von Yamaha ist auch kein CLP-Clavinova. Es ist nur eine abgespeckte Version, meist kauft man später aus diesem Grund 2 Mal. Das erkennt man auch am unterschiedlich hohen Neupreis und an der Bezeichnung, obwohl sie ja ähnlich aussehen ! Die Arius YDP´s sind ok für Keyboarder maximal - aber nicht für Klavierspieler. Sie haben einen viel geringeren Anschlag, unschöner Klang und klapprige Tastatur, die Sie nicht gut auf das echte Klavier vorbereitet. Daher ja auch der unterschiedliche Neupreis zu CLP Clavinovas für jeden Laien ersichtlich ! Yamaha hat für Spieler, die das echte Klavierspiel anstreben extra die Clavinovas "CLP" und "CVP"-Serien geschaffen. Also immer auf "Yamaha Clavinova CLP oder CVP" - Bezeichnung achten, denn darum werden sie ja gefertigt. Wären Arius YDP ausreichend, würden wohl niemand mehr Clavinovas CLP pder CVP kaufen, geschweige denn Yamaha sie herstellen. Das Gegenteil ist der Fall: Clavinovas CLP und CVP sind sehr gefragt, da sie wunderbar klavierähnlich sind. Aber auch viele Anfänger wissen das nicht und kaufen im guten Glauben ein YDP Arius, da sie ja ähnlich aussehen. Später wächst der Schüler dann mit seinen Fertigkeiten schnell über das Arius hinaus, und die Instrumenten-Suche geht von vorne los. Clavinovas hingegen sind wunderbar, und man muss theoretisch nie wieder das Instrument wechseln. Hier einige schöne Beispiele, hier sogar geprüft von einem Musiklehrer: http://www.ebay.de/usr/notenklang

Dabei sollte man natürlich eines über Clavinovas wissen: Es gibt immer 6 verschiedene "Klassen", ganz günstige Einsteigergeräte und ganz teure Modelle. Nur die mittlere Güte- und Preisklasse, also ein Clavinova-Modell aus der Mitte der Clavinovas hält auch über Jahre den Entwicklungen des Klavierschülers stand. Diese Modelle aus der Mitte wiederum sind aber neu viel zu teuer für eine normale Familienkasse ! Und wäre das Yamaha YDP Arius ausreichend für das schöne Klavierspiel, so gäbe es sicher kaum das CLP und CVP Clavinova, - so ist es natürlich auch. Die CLP und CVP Clavinovas von Yamaha sind viel besser. Also ist die Lösung: man geht auf die Suche nach einem gebrauchten "CLP" oder "CVP" - Clavinova. Hier ist Klang und Spielgefühl wunderbar, das tägliche schöne Üben hat dann eine Grundlage, und man freut sich jeden Tag über das schöne Üben auf einem gut klingenden Instrument. Auch ist es viel günstiger, und die Familienkasse bleibt geschont. Dennoch ist es pädagogisch sinnvoller als ein YDP Arius. Schließlich baut Yamaha seit Jahrzehnten echte Klaviere und Flügel. Hier kennt man sich aus - daher muss man als Anfänger auch das richtige Modell der Firma wählen, nämlich das Modell zum echten Klavierspielen: das Yamaha Clavinova mit der Modellbezeichnung "CLP" oder CVP".

Daher rate ich klar zum Gebrauchtkauf eines ehemals teuren Modells aus dieser preislichen Mitte. Es darf natürlich ruhig gebraucht sein,- so wird die Familienkasse geschont. So kann sich das Hobby erst einmal in Ruhe entwickeln, und man besitzt ein ehemals teures schönes Clavinova, das gut klingt ! Suchen Sie stets zuerst einmal nach einem " CLAVINOVA " der Firma Yamaha im Internet oder bei Ebay. Die Firma Yamaha baut seit Langem echte Instrumente im Tastenbereich. Auf einem echten Clavinova steht deutlich der Firmenname "Yamaha" ! Aber auch das Kürzel "CLP" oder "CVP" - wichtig ! Sie oder Ihr Kind werden darauf angewiesen sein, dass die Tastatur zuhause genauso anspricht wie bei einem echten Klavier. Auch der Klang ist bei CLP und CVP Clavinovas ganz wunderbar. Sonst können Sie später nur zu hause spielen - und an einem echten Klavier in der Schule beispielsweise fühlen Sie sich fremd und unsicher. Das ist natürlich auch einleuchtend: wenn die Tastatur zuhause zu leicht ( oft nur halb-gewichtet ! ) ist, kann man die eigentliche Klaviertastatur ( voll gewichtet ca 50 Gramm ) nur mit Mühen spielen. Man gewöhnt sich über die Jahre an den Kraftaufwand, den der Finger benötigt, eine Taste herunter zu drücken. Ich möchte an dieser Stelle keine anderen Hersteller oder Modelle schlecht reden, sondern Ihnen ehrlich die Fakten aufzählen, die für die Marke "Clavinova" von Yamaha sprechen. In diesem Dschungel von Instrumenten und der Fülle der Anbieter findet man sich ja fast gar nicht mehr zurecht. So sind viele Beginner und Eltern lernender Kinder oft überfordert durch die vielen ähnlichen Produkte, kaufen am Ende ein viel zu billiges Digitalpiano aus Fernost mit zu leichten Tasten und schlimmen Klang, ein Keyboard mit kleinen viel zu leichten Tasten / Stagepiano zum auf den Küchentisch legen in falscher Höhe mit irgendwie gewichteter Tastatur oder finanzieren im Laden ein viel zu teures Modell. Dabei geht es auch gebraucht und Sie haben dennoch eine Yamaha-Markenware, die alle Ansprüche erfüllt und noch Geld gespart für andere Ausgaben der Familie.

Momentan überschwemmen billige NO-NAME E-Piano-Nachbauten aus Korea den Markt der elektrischen Pianos . Man kann sie am Neupreis leicht erkennen. Sie sehen optisch aus wie Clavinovas, sind aber keine Clavinovas von Yamaha. Investieren Sie lieber ein bisschen mehr - es lohnt sich. Sie werden sonst kein Clavinova CLP oder CVP von Yamaha bekommen. Und Yamaha baut Flügel und Klaviere, hat damit Erfahrung, was sehr wichtig ist, so dass Sie später ohne große Probleme zwischen Ihrem Heimgerät und einem echten Klavier wechseln können. Auch gibt es von Yamaha elektrische Pianos, die die Bezeichnung ARIUS YDP, P-Serie oder DGX tragen und bei Ebay angeboten werden. Dies sind keine CLP oder CVP-Clavinovas, sondern nur ARIUS YDP´s. CLP/CVP-Clavinovas erkennen Sie an der Kennung "CLP-" oder "CVP". Das ist die einzige Regel, die Sie sich sehr gut merken müssen. Daher verwendet Yamaha ja extra unterschiedliche Kennzeichnungen: Es gibt natürlich trotz ähnlichem Aussehen Unterschiede. Clavinovas CLP oder CVP haben eine bessere Tastatur, einen besseren Klang und halten mit dem Übefortschritt des Schülers mit. So muss man nicht später 2 Mal kaufen. Diese Geräte sind sehr gut und garantieren einen wirklichen Übeerfolg, da sie in Klang und Anschlag besonders nah an ein echtes Klavier herankommen, wie ich meine.

Meine persönliche Meinung ist, dass CLP - und CVP-Geräte viel besser als andere Geräte klingen, was wichtig für den Übeerfolg ist. Man erkennt das ja auch als Laie am Neupreis, der viel höher liegt. Das Ziel muss immer sein, dass Ihr Instrument zu Hause zum täglichen Üben einem echten Klavier in der Öffentlichkeit (wo Sie oder Ihr Kind ja später auch oft spielen werden oder sich vielleicht in der Zukunft selbst sogar ein echtes Klavier anschaffen) möglichst gleicht. Und zwar in der Sitzhöhe, in der Gewichtung der Tastatur, die bei verschiedenen Instrument oft absolut verschieden schwer ist (in Wahrheit sollte sie immer 50 Gramm sein- wie ein echtes Klavier). "Gewichtete Tastatur" steht ja oft dabei, -aber wieviel Gramm Gewichtung ? Sie brauchen keine Halb-Gewichtete Tastatur, sondern eine Voll-Gewichtete Tastatur zum Klavierspielen. Oft wissen das nichtmal Verkäufer in den Musikläden so genau. Hauptsache, "man nimmt was mit", egal wie teuer. Natürlich erahnt man am Neupreis, dass da ein Unterschied sein MUSS. Nachbauten oder billige Raubkopien haben einen furchtbaren Klang und schlechte Tastatur- und schon haben Sie Ihr Geld umsonst ausgegeben, können meist die Produkte nichtmal verkaufen, da Raubkopien oder billige Asienprodukte niemand will, der sie gebraucht bei Ihnen ausprobiert. Sie sehen ähnlich aus, klingen aber schrecklich.

Hier muss man also aufpassen ! Würden Sie oder Ihr Kind nicht auf 50 Gramm, sondern auf 20 Gramm Tastaturwiderstand üben, wären Sie später mit einem echten Klavier in der Schule, Gemeindesaal etc. vollkommen überfordert. Die Kinder sagen dann meist, dass sie das echte Klavier " viel schwerer" spielen könnten - und damit sinkt die Motivation rapide ! Da Sie ja später auch ein echtes Klavier spielen können wollen und nicht nur Ihr Gerät zu hause, achten Sie also am besten darauf, dass:

a)
es sich um ein ORIGINAL Yamaha "CLAVINOVA" handelt und nicht nur umgangssprachlich als ein solches bezeichnet wird. Sie erkennen es an der Typenbezeichnung "CLP-" oder "CVP". Ein Yamaha YDP Arius, Keyboard oder Stagepiano DGX oder P ist für andere Zwecke geeignet wie Band-Einsatz oder Reisen, nicht zum richtigen Klavierlernen. Wählen Sie hier also das Richtige ! Sicherlich gibt es auch andere Firmen. Meiner Erfahrung nach sind Clavinovas jedoch einzigartig, was daran liegen mag, das die Firma Yamaha jahrzehntelange Erfahrung im echten Klavier- und Flügelbau bezüglich Klang, Gehäuse und Tastatur hat. Das ist ganz bodenständig eine gute Grundlage.

b)
dass echte "Clavinovas" nur von der Firma Yamaha gebaut werden. Keine andere Firma baut ansonsten " Clavinovas" - diese Bezeichnung ist rechtlich geschützt von Yamaha. Oft werden Versuche unternommen, diese zu kopieren, dennoch bleibt die Qualität meiner Meinung nach unerreicht. Clavinovas orientieren sich absolut an echten Klavieren: in der Höhe, im Anschlag und im Klang, auch den fest montierten Pedalen. Hier werden Sie nicht enttäuscht. Elton John und andere berühmte Musiker spielen immer nur auf Yamaha Flügeln.

c)
dass auch Yamaha noch andere Tasteninstrumente baut, die absolut nicht zum Klavierlernen geeignet sind, sondern für andere Zwecke wie Reisen, Bandeinsatz etc. Es gibt ja auch Alleinunterhalter bei Hochzeiten, Keyboarder in der Volksmusik oder andere Musiker, für die der Tastatur-Anschlag keine oder weniger eine Rolle zugunsten Transportgewicht spielt. Wichtig ist also, dass Sie von Yamaha echte "Clavinovas" (CLP-/CVP-Geräte) erwerben, die eine wirkliche Tastaturgewichtung wie ein echtes Klavier haben. Andere Instrumente sehen zwar ähnlich aus (Tasten, Gehäuse etc.), sind aber nicht echte Clavinovas, die in Qualität und Wert hohe Klavier-Massstäbe setzen, die Sie brauchen, wenn Sie es erlernen wollen. Wichtig ist doch, dass Sie später an jedem echten Klavier genauso spielen können wie zuhause.

d)
Ein "AriusYDP" Gerät von Yamaha ist kein CLP-Clavinova. Die Arius YDP oder DGX wie auch P-Stagepianos sind toll für Keyboarder - aber nicht für Klavierspieler, die das echte Klavier spielen können wollen. Sie haben einen viel geringeren Anschlag ( also für den Spieler weniger Kraftaufwand, die Taste herunter zu drücken und damit schädlich ), der Sie nicht gut auf das echte Klavier vorbereitet. So kauft man später meist 2 Mal und muss sich wieder umstellen. Yamaha hat für Spieler, die das echte Klavierspiel anstreben extra die "CLP" und "CVP"-Serien geschaffen. Keine Angst,- sie sind teuer - aber gebraucht dank Wertverlust wirklich gleich oder sogar günstiger als manch andere falsche Instrumente. Sagt Ihnen jemand, es sei ebenso geeignet oder gar gleich gut zum Klavierspielen, können Sie sofort fragen, warum es dann die viel teureren Clavinovas CLP und CVP überhaupt noch gibt. Natürlich hat das einen Grund !

Man gewöhnt sich bei Clavinovas an den RICHTIGEN Kraftaufwand, später jede Taste eines echten Klavieres beim Spielen herunter drücken zu können. Zu billige Clavinovas CLP oder CVP sollten es natürlich auch nicht sein - hier muss man ein wenig sehen, von wem man das Gerät kauft. Verstaubte Geräte aus Privatbesitz bei Ebay zu ersteigern, kann es natürlich auch nicht sein. Zu hoch das Risiko, dass es unmerklich defekt sein könnte.

Neugeräte im Laden dagagen schon gar nicht, da sie meiner Ansicht für viele Menschen und Familien zu teuer sind. Man weiß ja meist noch nicht, " wie sich das Hobby entwickelt".

Sie müssen also einen Mittelweg finden. Ein Preis um die 700-900 Euro ist angemessen, der gepflegte Eindruck wichtig. So bekommt man auch bei einem möglichen Wiederverkauf immer wieder das investierte Geld heraus in diesem Preisbereich. Also auch kein Risiko damit. Das Geld ist sicher angelegt. Von den No-NAME Nachbauten oder falschen Typen siehe oben rate ich absolut und dringend ab. Ein elektrisches Piano muss immer im Anschlag und in der Gewichtung einem echten Klavier ähneln. Sind die Tasten leichter anzuschlagen, - lassen sie sich leichter drücken, stellen Sie sich durch Ihr Üben automatisch darauf ein. Auf diese Weise werden Sie niemals auf einem echten Klavier spielen können, obwohl Sie zuhause üben. Ein echtes Klavier wird so für Sie unspielbar oder zumindest schwer spielbar sein, da es einen viel intensiveren Anschlag und eine höhere Spieldynamik aufweist. Das bereitet vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nach ein paar Jahren Kopfzerbrechen und Probleme und ist nur sehr schwer zu korrigieren. Es lohnt also, an dieser Stelle lieber ein wenig mehr auszugeben statt das Gerät mit Verlust bald wieder verkaufen zu müssen! Lernen Sie mit einem falschen Anschlag und einem schlechten Klang, wird Ihr Üben keinen Erfolg haben.

KEIN KEYBOARD oder STAGEPIANO (also ein Instrument, das nur auf einen beliebig hohen Tisch gelegt wird und viel zu "leichte Tasten" besitzt), kein NO-NAME-GERÄT oder ein anderes Gerät von Yamaha wie das YDP Arius ( für andere Zwecke gedacht: Reise, Band etc. ) wird Ihnen meiner Meinung nach die Qualität eines echten Clavinovas CLP oder CVP liefern. Nur ein "CLAVINOVA" von Yamaha leistet dies nach meinen Erfahrungswerten. CLP Modelle bieten schönen Klavierklang, CVP-Modelle zusätzlich optional Schlagzeug zum Klavierklang hinzu. Clavinovas bieten einfach eine gewisse hohe Qualität. Dies schlägt sich auch im Wiederverkaufswert von Clavinovas nieder, der sehr gut ist und den Preis über Jahre hält. Aber auch gebrauchte CLAVINOVAS unter 500 Euro sind nicht unbedingt geeignet - meist sind diese Clavinovas der untersten Kategorie eher ungeeignet in Klang und Tastatur oder manchmal unmerklich defekt. Da muss man aufpassen. "Arius YDP" Geräte, DGX oder P-Serien sind keine CLP-Clavinovas. Aber das habe ich ja schon erwähnt. Diese sind toll für Keyboarder - aber nicht für Klavierspieler. Sie haben einen viel geringeren Anschlag, der Sie nicht gut auf das echte Klavier vorbereitet. Yamaha hat für Spieler, die das echte Klavierspiel anstreben extra die "CLP" und "CVP"-Serien geschaffen. Besser ist hier, wenn Sie Clavinovas wählen, die geprüft sind - meist auch durch Musiker - von diesen Personen werden meist nur die höherwertigen Clavinovas verkauft, weil sie beim Kauf selbst darauf achten und Ihnen auch persönlich zur Seite stehen.

Hier sind Sie dann auf der sicheren Seite und sparen gegenüber einem Neuinstrument viele hundert Euro, besitzen dann auch kein Clavinova der untersten Kategorie (erkennbar meist am Preis unter 500 Euro), sondern ein Gerät, das im Neupreis einmal sehr viel teurer war ( damit auch pädagogische Qualität für das Klavierspiel ) und nun nur durch den Gebrauchtwarenmarkt günstiger zu haben ist. Im Musikgeschäft werden Sie feststellen, dass es unterschiedliche Preiskategorien von Clavinovas gibt, deren Qualität sich natürlich in der Verarbeitung wiederspiegelt. In Musikgeschäften liegt man leicht bei um die 2000-2500 Euro für das Mittelfeld - und die günstigen Neugeräte würde ich nicht kaufen, da sie eben nicht so gut und realistisch klingen und nicht "mitwachsen" mit dem Lernerfolg des Schülers. So kauft man meist 2 Mal. Lieber kaufen Sie ein ehemalig teures Gerät einer hohen Kategorie gebraucht bei Ebay - dann haben Sie klanglich und fachlich das Beste - und viel gespart. Von fachkundigen Personen ein Clavinova zu kaufen ist immer gut - denn diese kennen sich damit aus und verkaufen nur wirklich funktionierende Instrumente, weil sie vom Fach sind.

Neuinstrumente aus dem Musikladen sind meist teurer und verlieren selbstverständlich wie jedes technische Produkt bereits nach einem Jahr unheimlich an Wert - das kennen Sie ja von anderen elektronischen Produkten auch. Daher lohnt sich die Suche bei Ebay auf jeden Fall, wenn man obenstehende Regeln beachtet. Keyboards oder Stagepianos, die man auf einen herkömmlichen Tisch legen kann, sind zum Üben absolut ungeeignet - gerade am Anfang, wenn Sie Kopf und Finger an das neue Gefühl gewöhnen. Denken Sie daran, dass Sie beim Üben an einem Stagepiano nicht die Originalhöhe eines echten Pianos haben, sich mit den Händen auf die falsche Höhe einstellen, oft sogar ohne korrekt fest montierte Pedale. Ebenfalls diese Pianos, die zwar aussehen wie ein echtes "Clavinova", aber keine echten "Clavinovas" sind, sollten Sie skeptisch betrachten, also Nachbauten oder billige Raubkopien. Einen solchen Kauf werden Sie immer bereuen, egal, was man Ihnen verspricht. Wenn Sie schon bereit sind, Zeit und Muße für ein Instrument zu investieren, dann sollten Sie auch ein gutes Instrument zu hause besitzen. Es geht ja um eine Herzensangelegenheit ! Achten Sie darauf, dass es auch von Yamaha ähnlich aussehende Pianos gibt, die aber lange keine CLP- oder CVP-Geräte sind ! Da muss man genau auf die Bezeichnung sehen. Es sind meist Keyboards, die für Bands oder Alleinunterhalter gemacht wurden. "Arius YDP" Geräte, DGX oder P-Serien sind keine CLP-Clavinovas. YDP´s und Ähnliche sind toll für Keyboarder oder absolute Anfänger höchstens 1 Jahr ( dann gehts wieder von vorne los mit der Suche und dem Kauf ) - aber nicht für Klavierspieler. Sie haben einen viel geringeren Anschlag, der Sie nicht gut auf das echte Klavier vorbereitet. Yamaha hat für Spieler, die das echte Klavierspiel anstreben extra die "CLP" und "CVP"-Serien geschaffen. Wenn jemand Ihnen etwas anderes erzählt, fragen Sie ihn: " Warum gibt es dann die CLP und CVP-Modelle, wenn die YDP Arius angeblich schon ausreichen ?". Da kann selbst ein Laie erahnen, dass es Unterschiede geben muss. Original "Clavinovas" von der Firma Yamaha mit der Bezeichnung "CLP" oder "CVP" bei einem ungefähren Gebraucht-Preis zwischen 700 und 900 Euro werden Sie nicht enttäuschen.

Suchen Sie einfach danach bei Ebay, so mein Tipp. Diese Geräte waren im Einkauf meist wesentlich teurer, und Sie profitieren auf diese Weise optimal vom Preisverlust auf dem Gebrauchtwarenmarkt, ohne selbst ein überteuertes Neugerät oder ein defektes altes Gerät zu erwerben. Den Verkäufer " notenklang" kann auch ich empfehlen, Link habe ich unten eingefügt.

Die beste FAUSTREGEL ist, dass Sie, meiner Meinung nach, auf die Bezeichnung Clavinova "CLP-" oder "CVP-" achten und bei einem Preis zwischen 700 bis 900 Euro für ein Gebrauchtgerät zuschlagen. Dann haben Sie ein gebrauchtes Instrument aus einer hohen Kategorie, das die gute Tastatur und Klang besitzt und einst sehr sehr teuer war. Nicht jedoch würde ich ein Neugerät für diesen Preis erwägen, da Sie ja dann nur die unterste Kategorie bekämen ! "Arius YDP" Geräte, DGX oder P-Serien sind keine CLP-Clavinovas. Diese Arius YDP´s und Ähnliche sind toll für Keyboarder - aber nicht für Klavierspieler. Sie haben einen viel geringeren Anschlag, der Sie nicht gut auf das echte Klavier vorbereitet. Yamaha hat für Spieler, die das echte Klavierspiel anstreben extra die "CLP" und "CVP"-Serien geschaffen. Clavinovas sind weltweit anerkannt. Dies wird auch Ihr Klavierlehrer bestätigen, und ich wiederhole mich schon, da ich eine Pause im Schreiben eingelegt habe.

Es kommt beim Klavierspielen auch auf die Haltung am Piano an, die wesentlich von der Höhe des Klaviers abhängt. YAMAHA baut Flügel und Klaviere- daher gelten hier internationale Normen, an die sich die Firma Yamaha bezüglich Gehäuse, Höhe, Tastatur und Klang hält. Man möchte später ja schließlich jedes echte Klavier spielen können. Die elektrischen Klaviere von Yamaha nennen sich "Clavinova" und tragen in den beiden Hauptkategorien die Bezeichnung "CLP" oder "CVP". Alle Geräte mit anderen Bezeichnungen, vielleicht sogar ganz ohne Bezeichnungen oder gar anderen Herstellern sind keine CLP- oder CVP-Clavinovas von Yamaha, auch wenn Sie optisch so aussehen.

Ich habe beste Erfahrung mit CLP- und CVP-Clavinovas gemacht in den letzten Jahren. Sie halten ewig, gehen nie von alleine kaputt und bieten einen tollen Tatstaturanschlag.

Natürlich müssen sie auch noch funktionieren in einwandfreiem Zustand. Aber auch da gibt es gute geprüfte Angebote. Zum Beispiel hier, der Ebay-Verkäufer "notenklang" wird auch oft gelobt: http://www.ebay.de/usr/notenklang

So kann man auf der sicheren Seite sein. Das ist ganz prima. Es ist also ganz leicht, mit dem Klavierspielen zu beginnen.

Und dafür wünsche ich viel Freude und immer schönes Klavierspielen !
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Viel Freude beim Spielen !

Clavinovas CLP und CVP sind prima zum Klavierspielen geeignet. Sie sind die Modellreihe, die Yamaha für das echte Klavierspielen gebaut hat. Man findet sie gebraucht viel günstiger als Neugeräte. So bleibt die Familienkasse geschont, und das Klavierspielen kann pädagogisch sinnvoll und bodenständig schön beginnen. Für schöne Clavinovas einfach auf das Foto rechts klicken. Hier sind gute Modelle zu finden.
Viel Freude wünsche ich für das Klavierspielen !
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