Muttermilch/Stillprobleme

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Mittlerweile sind sich Experten ziemlich einig: die beste Ernährung für ein Baby ist die Muttermilch. Aber manchmal klappt es mit dem Stillen nicht so richtig. So ging es mir am Anfang auch: ich war der Verzweiflung nahe. Ich wollte mein Kind stillen, aber meine Tochter trank nicht genug. Die Säuglingsschwestern rieten mir, zuzufüttern, aber ich hatte gelesen, daß das oft der Anfang vom Ende des Stillens ist. Daher vereinbarte ich mit den Schwestern, daß ich das Kind jede Stunde anlege und regelmäßig vor und nach der Mahlzeit wiege. Es war zwar aufwändig, aber nach einer Woche trank meine Tochter normal. Sie wurde 10 Monate voll gestillt und noch ein weiteres Jahr bekam sie zusätzlich Muttermilch und entwickelte sich prächtig. Wenn ich einmal ohne meine Tochter unterwegs war, habe ich Milch abgepumpt und eingefroren (hält sich bis zu 3 Monate). In der Apotheke kann man sich eine elektrische Milchpumpe leihen, damit geht das verhältnismäßig schnell. Dann kann der Papa oder die Oma die Milch im Babykostwärmer erwärmen und das Kind füttern.
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