Multiplex TwinJet MPX Twin Jet Race Erfahrungsbericht

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Heute möchte ich gerne einen Erfahrungsbericht über den TwinJet Race von Multiplex ins Netz stellen. Was ist der TwinJet? Der TwinJet ist das kleine 2-motorige Biest von Multiplex. Ein giftiger Elektromotor Jet mit 2*480er Push Propellern, und einem Chassis aus Elapor, dem schlagzähen Styroporreplikat. Den TwinJet gibt es in weisser und blauer Farbe. Leider hatte ich nicht das Glück einen blauen Jet zu bekommen.


                                             

Die mitgelieferten Aufkleber erlauben aber auch ein farbenfrohes Modell zu zaubern. Der Jet ist schnell und einfach aufzubauen. Es gibt das grosse Rumpfbauteil, die 2 Leitwerke und die 2 Kanzelelemente. Mit Superkleber und Aktivator ist der Flieger schnell zusammengeklebt. Ein bisschen aufwendiger wird das verlegen der Kabel für Motoren-/ und Servoansteuerung. Sind diese Teile aber erst einmal eingepasst, dann steht dem Spass nichts mehr im Wege.

Vorsorglich der Hinweis dass ich für den Erststart einen schwachwindigen bis windstillen Tag empfehlen würde. Ferner einen erfahrenen Flugzeugwerfer und/oder Piloten der sich mit dem Steuern von ferngesteuerten Flugzeugen auskennt.

Nach einem beherzten Wurf mit viel Kraft geht der kleine Jet auf Reisen. Die 2 Motoren bringen das Teil auch gleich ordentlich auf Fahrt. Der Racer zieht ordentlich ab und ist sehr gutmütig. Wie schnell er wird ist für mich zu sagen. Festhalten möchte ich jedoch dass dies keine Anfängerflieger ist. Der TwinJet ist definitiv erheblich schneller als eine TwinStar oder Easystar. Für den Anfang möchte ich eine hohe Flughöhe empfehlen. Hier kann man dann die tollsten Manöver fliegen. Rollen, Loopings, enge Kurven, Sturzflüge usw. alles ist machbar. Sowohl der Sound als auch das Flugbild vom Twinjet finde ich persönlich klasse. In Bezug auf das Elapor und die Aussage schlagzähes Material möchte ich in diesem Rahmen nur soviel sagen. Der TwinJet ist nicht unkaputtbar. Bei meinem ersten Flug bin ich ein bissl zu stürmisch in geringer Höhe um die Kurve geflogen und haben den Boden geküsst.Ja der Flieger war angeditscht. Das schöne an dem Elapor ist aber die Möglichkeit der schnellen Reparatur. Direkt am Ort des Geschehens (Absturz) kann man den Flieger meistens in wenigen Sekunden wieder flugtauglich zusammenkleben. Eine verzogene Nase ist da schon aufwendiger. Mit einem Fön auf das defekte/verzogene Material geblasen (warme Luft) und ein bisschen ziehen / drücken usw. und schon bekommt man die original Form wieder hin. Vorsicht nur bei zu langer und zu heisser Luftzufuhr, die Elaporkugeln könnten dann wie ein pickeliges Gesicht aufplatzen...hehehehe. Hinter nachstehenden Links seht ihr meinen Erstflug. Entweder hier bei YouTube  http://www.youtube.com/watch?v=GQbpKOv33RU  oder bei MyVideo  http://www.myvideo.de/watch/370878   habt ihr die Möglichkeit ein paar Eindrücke mit zu nehmen
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