Multi Auktionen ohne vorrätige Artikel?

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Was hat sich denn bei eBay eingebürgert. Vieleicht haben Sie das schon selber erlebt: Sie sehen bei Ebay einen Artikel, z.B. ein PC Gehäuse. Toll denken Sie sich, Preis ist Super, Gehäuse sieht genauso aus wie es sich gewünscht haben. Dann auch noch 47 von 50 Verfügbar. Spitze, also dann mal schnell auf bestellen klicken, am besten, damit es schnell geht, direkt online zur Bank und sofort überweisen. Puh, das wäre geschafft. Denken Sie... Sie aber warten und warten und warten und warten und warten und warten und warten, usw. Irgendwann viele viele Wochen später trudelt dann die Ware bei Ihnen ein. Sie haben nämlich was vergessen. Bestimmt haben Sie nur auf die Zahl der Verkäufe un die Prozentangabe der positiven Bewertungen geschaut. Sie haben aber versäumt sich die Bewertungen selber anzusehen. Da wird es erst richtig interessant für Sie selber. Airbrushtower.de hat hier bei Ebay über 150.000 Artikel verkauft. Bewertungsverhältnis 98,4 % Das sieht natürlich super aus. Sieht man sich das im Detail an, wirds einem nach dem Bezahlen schon schlecht. Über 30 negative Bewertungen im Durchschnitt per Monat, also mehr als 360 negative Bewertungen im Jahr. Neutrale Bewertungen: ca 50 im Monat, über 630 im Jahr. Das heißt für Sie: fast Tausend Käufer die nicht hervorstechend zufrieden waren. Das ist für Sie ein deutliches Zeichen. Lesen Sie Bewerttungen selber, mal nur ein paar Seiten, fällt Ihnen auf, lange Lieferzeit, Zulieferer hatte Probleme, ware schlecht zu bekommen, usw. Wie, denken Sie sich, wie geht das denn? Er hat doch in der Auktion mit 47 von 50 verfügbaren Artikel geworben. (Genau, eine Angebotsseite bei Ebay ist Werbung, wie ein Blatt Papier in Ihrer Zeitung) Wieso kann der Händler also Zuliefererprobleme haben, er muss sie doch auf Lager haben. Hat er aber nicht, sieht man sich solche Massenhändler mal näher an, z.B. durch eine Anfrage beim Bürgermeister, Gewerbeamt, Amtsgericht, dann wird einem klar, wo soll er tausende Artikel lagern, wenn er alles nur aus dem Keller, oder einem kleinen Geschäft verkauft. Sie fragen sich dann bestimmt: DARF DER DAS??? NEIN !!! Der Händler ist Gewerbebetreibender im Recdhtlichen und Geschäftlichen Sinne. Seine Angebote unterliegen gesetzlichen Bestimmungen. So zum Beispiel das Gesetz über den Unlauteren Wettbewerb, kurz Deutsches UWG ANMERKUNG: wer das alles nicht direkt lesen will, bitte runter bis zur dreifen Linie scrollen, da bekommen Sie eine Erläuterung da zu und was das für Sie bedeutet und wie Sie sich wehren können. § 3 Verbot unlauteren Wettbewerbs Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig. § 5 Irreführende Werbung (1) Unlauter im Sinne von § 3 handelt, wer irreführend wirbt. (2) Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Werbung irreführend ist, sind alle ihre Bestandteile zu berücksichtigen, insbesondere in ihr enthaltene Angaben über: 1. die Merkmale der Waren oder Dienstleistungen wie Verfügbarkeit, Art, Ausführung, Zusammensetzung, Verfahren und Zeitpunkt der Herstellung oder Erbringung, die Zwecktauglichkeit, Verwendungsmöglichkeit, Menge, Beschaffenheit, die geographische oder betriebliche Herkunft oder die von der Verwendung zu erwartenden Ergebnisse oder die Ergebnisse und wesentlichen Bestandteile von Tests der Waren oder Dienstleistungen; 2. den Anlass des Verkaufs und den Preis oder die Art und Weise, in der er berechnet wird, und die Bedingungen, unter denen die Waren geliefert oder die Dienstleistungen erbracht werden; 3. die geschäftlichen Verhältnisse, insbesondere die Art, die Eigenschaften und die Rechte des Werbenden, wie seine Identität und sein Vermögen, seine geistigen Eigentumsrechte, seine Befähigung oder seine Auszeichnungen oder Ehrungen. Bei der Beurteilung, ob das Verschweigen einer Tatsache irreführend ist, sind insbesondere deren Bedeutung für die Entscheidung zum Vertragsschluss nach der Verkehrsauffassung sowie die Eignung des Verschweigens zur Beeinflussung der Entscheidung zu berücksichtigen. (3) Angaben im Sinne von Absatz 2 sind auch Angaben im Rahmen vergleichender Werbung sowie bildliche Darstellungen und sonstige Veranstaltungen, die darauf zielen und geeignet sind, solche Angaben zu ersetzen. (4) Es wird vermutet, dass es irreführend ist, mit der Herabsetzung eines Preises zu werben, sofern der Preis nur für eine unangemessen kurze Zeit gefordert worden ist. Ist streitig, ob und in welchem Zeitraum der Preis gefordert worden ist, so trifft die Beweislast denjenigen, der mit der Preisherabsetzung geworben hat. (5) Es ist irreführend, für eine Ware zu werben, die unter Berücksichtigung der Art der Ware sowie der Gestaltung und Verbreitung der Werbung nicht in angemessener Menge zur Befriedigung der zu erwartenden Nachfrage vorgehalten ist. Angemessen ist im Regelfall ein Vorrat für zwei Tage, es sei denn, der Unternehmer weist Gründe nach, die eine geringere Bevorratung rechtfertigen. Satz 1 gilt entsprechend für die Werbung für eine Dienstleistung. Kapitel 2 Rechtsfolgen § 8 Beseitigung und Unterlassung (1) Wer dem § 3 zuwiderhandelt, kann auf Beseitigung und bei Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Der Anspruch auf Unterlassung besteht bereits dann, wenn eine Zuwiderhandlung droht. (2) Werden die Zuwiderhandlungen in einem Unternehmen von einem Mitarbeiter oder Beauftragten begangen, so sind der Unterlassungsanspruch und der Beseitigungsanspruch auch gegen den Inhaber des Unternehmens begründet. (3) Die Ansprüche aus Absatz 1 stehen zu: 1. jedem Mitbewerber; 2. rechtsfähigen Verbänden zur Förderung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen, soweit ihnen eine erhebliche Zahl von Unternehmern angehört, die Waren oder Dienstleistungen gleicher oder verwandter Art auf demselben Markt vertreiben, soweit sie insbesondere nach ihrer personellen, sachlichen und finanziellen Ausstattung imstande sind, ihre satzungsmäßigen Aufgaben der Verfolgung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen tatsächlich wahrzunehmen und soweit die Zuwiderhandlung die Interessen ihrer Mitglieder berührt; 3. qualifizierten Einrichtungen, die nachweisen, dass sie in die Liste qualifizierter Einrichtungen nach § 4 des Unterlassungsklagengesetzes oder in dem Verzeichnis der Kommission der Europäischen Gemeinschaften nach Artikel 4 der Richtlinie 98/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 1998 über Unterlassungsklagen zum Schutz der Verbraucherinteressen (ABl. EG Nr. L 166 S. 51) eingetragen sind; 4. den Industrie- und Handelskammern oder den Handwerkskammern. (4) Die Geltendmachung der in Absatz 1 bezeichneten Ansprüche ist unzulässig, wenn sie unter Berücksichtigung der gesamten Umstände missbräuchlich ist, insbesondere wenn sie vorwiegend dazu dient, gegen den Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen. (5) § 13 des Unterlassungsklagengesetzes und die darin enthaltene Verordnungsermächtigung gelten mit der Maßgabe entsprechend, dass an die Stelle der Klageberechtigten nach § 3 Abs. 1 Nr. 1 und 3 des Unterlassungsklagengesetzes die gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 3 und 4 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruches Berechtigten, an die Stelle der Klageberechtigten nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 des Unterlassungsklagengesetzes die gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 2 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruches Berechtigten und an die Stelle der in den §§ 1 und 2 des Unterlassungsklagengesetzes geregelten Unterlassungsansprüche die in § 8 bestimmten Unterlassungsansprüche treten. Im Übrigen findet das Unterlassungsklagengesetz keine Anwendung, es sei denn, es liegt ein Fall des § 4a des Unterlassungsklagengesetzes vor. [Beisatz eingefügt ab 29.12.2006] § 9 Schadensersatz Wer dem § 3 vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt, ist den Mitbewerbern zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet. Gegen verantwortliche Personen von periodischen Druckschriften kann der Anspruch auf Schadensersatz nur bei einer vorsätzlichen Zuwiderhandlung geltend gemacht werden. § 10 Gewinnabschöpfung (1) Wer dem § 3 vorsätzlich zuwiderhandelt und hierdurch zu Lasten einer Vielzahl von Abnehmern einen Gewinn erzielt, kann von den gemäß § 8 Abs. 3 Nr. 2 bis 4 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs Berechtigten auf Herausgabe dieses Gewinns an den Bundeshaushalt in Anspruch genommen werden. (2) Auf den Gewinn sind die Leistungen anzurechnen, die der Schuldner auf Grund der Zuwiderhandlung an Dritte oder an den Staat erbracht hat. Soweit der Schuldner solche Leistungen erst nach Erfüllung des Anspruchs nach Absatz 1 erbracht hat, erstattet die zuständige Stelle des Bundes dem Schuldner den abgeführten Gewinn in Höhe der nachgewiesenen Zahlungen zurück. (3) Beanspruchen mehrere Gläubiger den Gewinn, so gelten die §§ 428 bis 430 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend. (4) Die Gläubiger haben der zuständigen Stelle des Bundes über die Geltendmachung von Ansprüchen nach Absatz 1 Auskunft zu erteilen. Sie können von der zuständigen Stelle des Bundes Erstattung der für die Geltendmachung des Anspruchs erforderlichen Aufwendungen verlangen, soweit sie vom Schuldner keinen Ausgleich erlangen können. Der Erstattungsanspruch ist auf die Höhe des an den Bundeshaushalt abgeführten Gewinns beschränkt. (5) [Neu ab 1.1.2007] Zuständige Stelle im Sinne der Absätze 2 und 4 ist das Bundesamt für Justiz. Kapitel 4 Strafvorschriften § 16 Strafbare Werbung (1) Wer in der Absicht, den Anschein eines besonders günstigen Angebots hervorzurufen, in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mitteilungen, die für einen größeren Kreis von Personen bestimmt sind, durch unwahre Angaben irreführend wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Kapitel 5 Schlussbestimmungen § 20 Änderungen anderer Rechtsvorschriften (1) § 3 des Lebensmittelspezialitätengesetzes vom 29. Oktober 1993 (BGBl. I S. 1814), das zuletzt durch Artikel 36 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In Absatz 1 wird die Angabe "§ 13 Abs. 2" durch die Angabe "§ 8 Abs. 3" ersetzt. 2. In Absatz 4 Satz 2 wird die Angabe "§ 852 Abs. 2" durch die Angabe "§ 203" ersetzt. (2) In § 95 Abs. 1 Nr. 5 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 1975 (BGBl. I S. 1077), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 24. Juni 2004 (BGBl. I S. 1354) geändert worden ist, werden die Wörter "mit Ausnahme der Ansprüche der letzten Verbraucher aus § 13a des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb, soweit nicht ein beiderseitiges Handelsgeschäft nach Absatz 1 Nr. 1 gegeben ist" gestrichen. (3) In § 374 Abs. 1 Nr. 7 der Strafprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), die zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Juni 2004 (BGBl. I S. 1354) geändert worden ist, wird die Angabe "§§ 4, 6c, 15, 17, 18 und 20" durch die Angabe "§§ 16 bis 19" ersetzt. (4) Das Unterlassungsklagengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. August 2002 (BGBl. I S. 3422, 4346), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2676), wird wie folgt geändert: 1. In § 3 Abs. 1 wird die Nummer 2 wie folgt gefasst: "2. rechtsfähigen Verbänden zur Förderung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen, soweit sie insbesondere nach ihrer personellen, sachlichen und finanziellen Ausstattung imstande sind, ihre satzungsgemäßen Aufgaben der Verfolgung gewerblicher oder selbständiger beruflicher Interessen tatsächlich wahrzunehmen, und, bei Klagen nach § 2, soweit ihnen eine erhebliche Zahl von Unternehmern angehört, die Waren oder Dienstleistungen gleicher oder verwandter Art auf demselben Markt vertreiben und der Anspruch eine Handlung betrifft, die die Interessen ihrer Mitglieder berührt und die geeignet ist, den Wettbewerb nicht unerheblich zu verfälschen;". 2. In § 5 wird die Angabe "die §§ 23a, 23b und 25" durch die Angabe "§ 12 Abs. 1, 2 und 4" ersetzt. 3. In § 9 werden in der Nummer 2 nach dem Wort "verwendet" die Wörter "oder empfohlen" und in Nummer 3 nach dem Wort "Verwendung" die Wörter "oder Empfehlung" eingefügt. 4. In § 12 wird die Angabe "§ 27a" durch die Angabe "§ 15" ersetzt. 5. In § 13a Satz 2 ist die Angabe "§ 13 Abs. 7" durch die Angabe "§ 8 Abs. 5 Satz 1" zu ersetzen. (5) Das Markengesetz vom 25. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3082; 1995 I S. 156, 1996 I S. 682), zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 44 des Gesetzes vom 5. Mai 2004 (BGBl. I S. 718), wird wie folgt geändert: 1. In § 55 Abs. 2 Nr. 3, § 128 Abs. 1 und § 135 Abs. 1 wird die Angabe "§ 13 Abs. 2" durch die Angabe "§ 8 Abs. 3" ersetzt. 2. In § 141 wird die Angabe "§ 24" durch die Angabe "§ 14" ersetzt. (6) In § 301 Abs. 2 des Strafgesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. November 1998 (BGBl. I S. 3322), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3007) geändert worden ist, wird die Angabe "§ 13 Abs. 2 Nr. 1, 2 und 4" durch die Angabe "§ 8 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 4" ersetzt. (7) § 9 des Rindfleischetikettierungsgesetzes vom 26. Februar 1998 (BGBl. I S. 380), das zuletzt durch Artikel 162 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In Absatz 1 wird die Angabe "§ 13 Abs. 2" durch die Angabe "§ 8 Abs. 3" ersetzt. 2. In Absatz 4 Satz 2 wird die Angabe "§ 852 Abs. 2" durch die Angabe "§ 203" ersetzt. (8) In § 1 der Unterlassungsklageverordnung vom 3. Juli 2002 (BGBl. I S. 2565) wird die Angabe "§ 13 Abs. 7" durch die Angabe "§ 8 Abs. 5 Satz 1" ersetzt. (9) Die Preisangabenverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2002 (BGBl. I S. 4197) wird wie folgt geändert: 1. § 1 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter "unabhängig von einer Rabattgewährung" gestrichen. b) Absatz 2 Sätze 2 und 3 werden wie folgt gefasst: "Fallen zusätzliche Liefer- und Versandkosten an, so ist deren Höhe anzugeben. Soweit die vorherige Angabe dieser Kosten in bestimmten Fällen nicht möglich ist, sind die näheren Einzelheiten der Berechnung anzugeben, auf Grund derer der Letztverbraucher die Höhe leicht errechnen kann." 2. In § 2 Abs. 1 Satz 1 werden die Wörter "unabhängig von einer Rabattgewährung" gestrichen. 3. In § 5 Abs. 1 Satz 1 wird die Angabe "§ 1 Abs. 2" durch die Angabe "§ 1 Abs. 3" ersetzt. 4. In § 6 Abs. 1 Satz 1 wird die Angabe "(§ 1 Abs. 4)" durch die Angabe "(§ 1 Abs. 5)" ersetzt. 5. § 7 Abs. 4 wird wie folgt neu gefasst: "(4) Kann in Gaststätten- und Beherbungsbetrieben eine Telekommunikationsanlage benutzt werden, so ist der bei Benutzung geforderte Preis je Minute oder je Benutzung in der Nähe der Telekommunikationsanlage anzugeben." 6. § 9 wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 wird wie folgt neu gefasst: "(2) § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 sind nicht anzuwenden auf individuelle Preisnachlässe sowie auf nach Kalendertagen zeitlich begrenzte und durch Werbung bekannt gemachte generelle Preisnachlässe." b) Absatz 5 Nr. 1 wird aufgehoben und die bisherigen Nummern 2, 3 und 4 werden die neuen Nummern 1, 2 und 3. 7. § 11 wird aufgehoben. § 21 Rückkehr zum einheitlichen Verordnungsrang Die auf § 20 Abs. 8 und 9 beruhenden Teile der dort genannten Verordnungen können auf Grund der einschlägigen Ermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden. § 22 Inkrafttreten, Außerkrafttreten Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 43-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 23. Juli 2002 (BGBl. I S. 2850), außer Kraft. Die verfassungsgemäßen Rechte des Bundesrates sind gewahrt. Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetzblatt zu verkünden. Berlin, den 3. Juli 2004 Der Bundespräsident Horst Köhler Der Bundeskanzler Gerhard Schröder Die Bundesministerin der Justiz Brigitte Zypries Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Wolfgang Clement Die Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft Renate Künast ------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------- ERLÄUTERUNG: Gehen wir mal davon aus, ein Händler hier bei Ebay gibt auf seiner Angebotsseite zum Artikel an: 47 von 50 Verfügbar. Verfügbar ist hier kein dehnbarer Begriff, denn der Händler erwaeckt mit seinem Angebot den Eindruck beim Käufer, er hat die Artikel vorrätig Der Händler kann sich auch nicht damit herauswinden, er beschaffe die Artikel nach der Auktion, denn das ist nach UWG strafbar, weil er in seinem Angebot die Tatsächliche Herkunft des Artikels als seinen eigenen Angebotsstandort ausweist. Dass die Artikel nach der Auktion erst von ihm beschafft werden verschweigt er. Ist ja auch logisch, wer würde dann noch kaufen? Andere Händler haben durch solch eine Praxis, die tatsächlich die Artikel vorrätig haben einen Nachteil oder gleich mehrere: Sie müssen ein Lager führen, Personalaufwand, Einsatz Geldmittel in Vorlage vor der Auktion Der hier beschriebene Handel, also die Artikel erst nach der Auktion kaufen hat für diesen Händler gleich mehere Vorteile. 1. Finaziell: Beispiel: er stellt einen Artikel bei Ebay ein, den er angeblich 50x verfügbar hat. Vorher hat er bei seinem Händler erfragt, wie teuer Iíhn wechle Stückzahlen kommen. Er nimmt nun das teuerste Angebot, meist Einzelkauf bei seinem Händler und gibt die als Verkaufspreis, Sofortkauf an. Das Angebot wird eingestellt und er hat bis jetzt keinen Cent für Ware ausgegeben. Jetzt ist die Auktion aktiv: Er hat am Ende der Auktion fast 50 Artikel verkauft. Nun wartet er, bis ALLE Käufer die Beträge überwiesen haben. Nun passierts halt, dass manche es damit nicht so eilig haben. Wärend dessen warten Sie und warten........... Hier wird also das Risiko des Händlers auf Sie abgeschoben. Nicht zulässig. Irgendwann dann hat der Händler alle Gelder der Käufer erhalten und bestellt mit dem Geld der Kunden bei seinem Händler die Artikel. Er hat immer noch nicht einen einzigen Cent seines eigenen Geldes für diese Auktion ausgegeben. Aber er macht einen deutlichem Gewinn ohne eigenes Risiko. Warum??? Ganz einfach, Je mehr verkaufte Artikel je mehr Preisnachlass bekommt der Ebayhändler bei seinem Händer. Beispiel: Laut Auktion Verkaufspreis: 59,90 € Plus Versand 1 Gehäuse Einzelpreis: 49,90 € Gewinn: am Gehäuse 10,00 € 50 Gehäuse Einzelpreis: 39,90 € Gewinn: am Gehäuse 20,00 € Sicher ist nichts dagegen zu sagen Gewinne zu machen, aber nicht mit dem Risiko der Käufer. Setzt er sein eigenes Geld ein und hat die Artikel zumindest am Ablauf der Auktion vorrätig, hat er sich seinen Verdienst auch verdient. Aber wo ist Ihre Beteiligung? Ohne Ihr Geld, hätte der Händler gar kein geschäft machen können. Jetzt raten Sie mal, was passiert, wenn Sie nicht gezahlt hätten: Ganz einfach ein Inkassounternehmen wird beauftragt das Geld einzutreiben für das Sie keine Wahre erhalten haben. Klingt komisch, ist aber so. Sie haben gezahlt: Sie machen in dessen Sinne eigentlich nichts anderes, als ihm einen Kredit zu gewähren um die Artikel zu kaufen, die er laut Ebay Regeln eigentlich selber besitzen müsste. Gewähren Sie jedem einen Kredit? Ich kann hier nur zu folgendem Raten: 1. Seien Sie mißtrauisch. 2. Lesen Sie die Seite mit den Bewertungen 3. Prüfen Sie die Bewertungen aufs Detail, was wurde Bewertet, Kommentare dazu lesen. 4. Auch neutrale Bewertungen geben Infos. 5. Wie können Sie den Händler erreichen? Je persönlicher je Besser. 6. Googlen Sie, am Besten Name des Händlers + Forum, z.B. forum airbrushtower 7. Überprüfen von Kontaktdaten auf der michseite des Händlers, z.B. mit telefonbuch.de. Finden Sie nichts? Nicht Vorhanden? Besser vorsichtig sein, denn was hat er zu verbergen? Für das Geld was auf Ihrer Bank liegt, oder in Ihrer Geldbörse ist, können Sie sich real etwas kaufen, z.B. beim Händler um die Ecke, der meist nichtmal wesentlich teurer ist. Sie können natürlich auch sicher bei Ebay kaufen, auch Geld sparen und zufrieden sein, wenn, ja wenn Sie aufmerksam und grundsätzlich mistrauisch sínd. Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben.
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