Motorola Razr V3 black

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Das Razr V3 von Motorola zählt sicherlich zu den optisch ansprechendsten Handys, obwohl die Markteinführung nun schon einige Zeit her ist. Dennoch hat es nichts von seinem Charme verloren.

Die Qualität von Gehäuse und Tastatur ist einwandfrei. Auch nach hundertfachem Öffnen und Schließen der Klappe ist keinerlei Materialermüdung erkennbar. Auch die Druckpunkte der Tastatur lassen keine Schwächen erkennen. Lediglich die Akkuabdeckung ist umständlich zu befestigen.

Der Akku funktioniert einwandfrei, entfaltet aber erst nach einigen Ladevorgängen seine volle Leistung. Vieltelefonierer dürften nicht so begeistert, da die Akkuleistung bei hohem Gesprächsaufkommen sehr schnell nachlässt.

Ärgerlich ist Softwäre des V3. Nicht nur bei mir, sondern auch bei Bekannten sind schon erhebliche Software-Probleme aufgetreten. Beispielsweise fängt das Gerät gelegentlich einfach an, zu vibrieren und hört nicht mehr auf. Manchmal reagiert die Tastatur einfach nicht mehr. Häufig kommt es vor, dass nach dem Entfernen vom Ladekabel das Handy dies nicht registriert und auf dem Display anzeigt, dass immernoch geladen wird. Alle Probleme lassen sich jedoch durch einfaches Aus- und wieder Einschalten beheben.

Wie bei jedem Handy ist die Bedienung nach einer kurzen Eingewöhnungsphase unproblematisch. Insbesondere die Möglichkeit, die vielen Softkeys selbst zu belegen, dürfte jedem gefallen, da es lästige Wege durch das Menü erspart.

Wer also ein stylisches Handy für wenig Geld haben möchte und dabei in Kauf nimmt, dass die ein oder andere Softwaremacke vorhanden ist, wird mit dem Handy nicht zuletzt wegen seiner geringen Größe und großen Stabilität sehr gut bedient sein.

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