Mosaik-Rosonen >Byzantinische<

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Es gibt verschiedene Arten von Mosaikrosonen. Zumeist unterscheiden sie sich durch folgende Punkte:

  1. Material
  2. Grösse der Einzelsteine
  3. Steinabstand
  4. Dicke der Steine
  5. chemisch gefärbt, oder Nazurfarben
  6. Gesamtgrösse des Mosaiks
  7. Design
  8. Verarbeitung

Wenn man die obere Liste zu Hilfe nimmt erkennt man schon worauf ein Käufer achten sollte. Viele Hesrsteller von Naturstein-Rosonen nutzen Anfallsteine, die beim Schlagen von Marmorblöcken entstehen. Diese meist porösen Stücke werden dann geschliffen und zu Mosaiken verabeitet. Besonders Mosaike aus italienischem Ursprung weisen diese porösen Steine auf.  Diese Rosonen eignen sich meist nur für Zuerde auf senkrechten Wänden, da der Stein kaum belastbar ist. Während andere Verarbeiter dickere Platten in die gewünschte Dicke herunterschleiffen und kleinere Abstände zwischen den Einzelsteinen haben, kann man diese Rosonen auch für waagrechte Flächen (Fussböden) nutzen. Nach mehrfacher Feuchtraumlasur eignet sich z.B.: travertin auch für Freuchträume (Pools, Duschen etc) Dies sollte man beim Hersteller/Importeur erfragen.

Eine besondere Verlegeweise mit Steinen unter 1,5 x 1,5 cm nennt man Byzantiner Rosone, der Abstand zwischen den Einzelsteinen soillte nicht grösser als 1,5 mm sein, dann darf sich eine Rosone byzantinisch nennen! Leider bieten VK fälschlicherweise Rosonen an, deren Steine und der Abstand nicht dieser Bezeichnung entsprechen, wenn man sich vorstellt, dass ein Arbeiter über 2 Tage an einer echten byzantiner Rosone arbeitet, versteht sich auch der höhere Preis.

Bitte vergleichen Sie Produkte verschiedener Anbieter und fragen bei Unklarheiten lieber vorher nach!

 

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