Monostat Einbeinstativ

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Das Schweizer Monostat-Einbeinstativ ist meiner Meinung nach das Beste auf dem Markt. Leider auch das Teuerste - eine Anschaffung für´s Leben. Damit hält man auch eine schwere Fernsehkamera bombenfest auf schwierigem Gelände durch den großen schwenkbaren stabilen Gummifuß. Die Handschlaufe dazu ist eigentlich total überflüssig. Oft ist ein stabiles Einbeinstativ besser als ein murkliges Dreibeinstativ, mit denen manche Amateure oder Fotoschüler herumlaufen und z.B. auf schwankenden Betonbrücken oder an dichtbefahrenen Straßen versuchen, verwacklungsfreie Aufnahmen zu machen. Das ist dann ohne dünnes Wackel-Stativ aus der Hand mit angehaltemen Atem fast einfacher. Mit dem Einbeinstativ gelingen auch noch Aufnahmen mit einer Belichtungszeit von 1/2 Sekunde.  Bei der Länge des Einbeinstativs ist zu beachten: je kleiner es zusammengeschoben ist, so teurer wird es! Außerdem ist zu beachten, daß es ausgezogen auch ein bequemes Fotografieren ermöglichen soll. Wenn es ausgezogen nur 1,50 Meter hoch ist, muß sich ein 1,90 Meter großer Mensch unschön zusammenfalten. Wen es nicht stört, ein zusammengeschoben etwa 60 cm langes Einbeinstativ mitzunehmen, der hat 1,60 Arbeitshöhe. Gibt es in Schwarz oder grau. Es gibt auch noch eine XXL-Ausführung für Arbeitshöhe um die 1,80 Meter. Um den Lack des Einbeinstativ-Oberrohres, das heißt, das, was zusammengeschoben noch zu sehen ist, zu schonen, empfiehlt sich das Überkleben mit breitem farbigem Tesa-Textilband.
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