Mit Snowboardprotektoren auf Nummer sicher gehen

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Rasante Action und coole Stunts – mit dem Snowboard auf der Piste

Mit einem Snowboard unter den Füßen können Sie grenzenlose Freiheit genießen, wenn Sie im Winterurlaub auf der Piste unterwegs sind. Snowboards sind abhängig von ihrer Bauart ideal dazu geeignet, um sich bei schnellen Abfahrten oder beeindruckenden Stunts zu verausgaben. Deshalb sind die Bretter unter jungen Wintersportlern sehr beliebt. Anstatt sich zwei Ski anzuschnallen, stellen Sie beide Füße auf das Snowboard und pflügen rasant durch den Schnee. Natürlich ist auch beim Snowboarding aller Anfang schwer und Ihr erster Ausflug auf dem langen Brett dürfte nicht ganz frei von Stürzen oder kleinen Pannen sein. Aber wie auch bei anderen Sportarten macht auf dem Snowboard Übung den Meister. Durch regelmäßiges Fahren erlangen Sie schon bald die nötige Sicherheit und finden die Balance, die Sie auf der Piste benötigen. Sie können mit dem Snowboard ebenso Alpin fahren wie auch weite Sprünge meistern. Ein besonderes Highlight stellen Tricks und Stunts dar, die sich ähnlich wie mit einem Skateboard gestalten – nur dass Ihre Füße in aller Regel fest mit dem gleitenden Brett verbunden sind. Es gibt weder ein Mindestalter noch eine obere Grenze, solange Sie fit und ausdauernd sind und gut balancieren können. Letzteres ist natürlich auch eine Frage der Übung und somit eine Frage der Häufigkeit, mit der Sie auf Ihr Snowboard steigen.

Die übliche Ausrüstung für Snowboarding ähnelt der Skiausrüstung. Sie benötigen einen Anzug und Schuhe. Diese können aus hartem Kunststoff oder aus einem weicheren Material bestehen. Funktionswäsche und Schutzkleidung sind empfehlenswert, um das bei diesem Wintersport höhere Verletzungsrisiko zu senken. Das gilt vor allem für Kinder, die mit dem Snowboard auf der Piste unterwegs sind. Die wichtigste Ausrüstung ist das Brett selbst, das abhängig vom Einsatzbereich aus verschiedenen Materialien besteht und eine spezifische Größe aufweist.

Was macht ein Snowboard so besonders?

Ähnlich wie beim Skilaufen verbinden Sie Ihre Schuhe über ein Bindungssystem mit dem Snowboard. Durch Verlagerung Ihres Gewichts und Ihres Körperschwerpunkts können Sie das Brett in Bewegung versetzen und einen Abhang hinab steuern. Es gibt verschiedene Snowboards, die unterschiedliche Fahreigenschaften besitzen. Das erste Monobrett für die Abfahrt hat es bereits 1900 gegeben, doch bis zum ersten Snowboard, wie Sie es heute kennen, war es noch ein langer Weg. Erst 1970 begann die Produktion tatsächlicher Snowboards, die als Sportgeräte Verwendung fanden. Auf eBay können Sie unkompliziert Snowboards kaufen.

So sieht ein Snowboard heutzutage aus

Ein Snowboard ist leicht tailliert, zwischen einem und etwa zwei Meter lang und verfügt über einen stabilen Kern aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder Kohlefaser. Der Fahrbelag dient dem Gleiten auf dem Schnee und bedarf einer regelmäßigen Behandlung mit Wachs. Die Kanten der Taille sind mit Stahl beschlagen, um das Kurvenverhalten auch auf einer harten Piste zu optimieren. Die Länge des Boards nimmt großen Einfluss auf die Fahreigenschaften. Ein langes Board dreht sich weniger und bietet eine größere Laufruhe, sodass es sich vor allem für Abfahrten eignet. Kürzere Snowboards erlauben Ihnen schnelle Manöver und rasche Drehungen, wodurch Sie damit an Freestyle-Wettbewerben teilnehmen oder aus purem Spaß an der Beschäftigung Tricks einstudieren können. Während der Fahrt bleiben Ihre Füße fest mit dem Board verbunden. Dabei können Sie sowohl eine steife Platten- als auch eine flexiblere Softbindung nutzen. Welche Bindung für Sie optimal ist, hängt davon ab, wie Sie Ihr Snowboard verwenden möchten. Für Kinder gibt es entsprechend kleinere Snowboards, deren Eigenschaften ebenso flexibel sind.

Mehr Sicherheit beim Snowboardfahren

Das Risiko einer Verletzung ist beim Snowboardfahren etwa doppelt so hoch wie beim Skifahren. Generell können Sie sich beim Wintersport leicht verletzen, insbesondere wenn Sie noch nicht sonderlich erfahren sind. Deshalb sollten Sie, wenn Sie Sportausrüstung kaufen, auch an wichtiges Zubehör für den Wintersport denken. Beim Snowboarding stehen vor allem Funktionswäsche sowie Protektoren im Vordergrund. Ob Sie nun Alpin fahren oder sich mehr auf Sprünge konzentrieren – Schutzkleidung kann Verletzungen verhindern oder zumindest das Ausmaß geringer halten. Selbst als routinierter Fahrer sind Sie einem gewissen Risiko ausgesetzt, das Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Ganz gleich wie viele Stunden Sie bereits auf der Piste verbracht haben, eine unglückliche Landung oder ein Zusammenstoß im Schnee können schmerzhafte Folgen haben.

Protektoren sind für Anfänger und Profis sinnvoll

Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen und werden Sie nicht übermütig, wenn Sie zum ersten Mal nach längerer Zeit wieder auf dem Brett stehen. Verzichten Sie außerdem nicht aus falscher Eitelkeit auf geeignete Snowboardprotektoren, die sowohl Ihren Rumpf als auch Ihre Gliedmaßen schützen können, wenn Sie einmal härter auf dem Schnee aufkommen, als Sie es beabsichtigt hatten. Die Schutzausrüstung für Snowboarder lässt sich zumeist problemlos und komfortabel unter dem Skianzug tragen. Sie sollte dabei nicht einengen und jede Bewegung mitmachen, damit Sie auf der Piste keinerlei Einschränkungen unterliegen. Welche Protektoren sinnvoll sind, lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Kinder sollten auf jeden Fall umfangreichen Schutz genießen. Bei Erwachsenen ist die Verwendung von Schonern für Oberkörper und Weichteile empfehlenswert. Aber auch Knie- und Handgelenkschoner können sich auf dem Snowboard als sehr nützlich erweisen. Immerhin sind diese beiden Gelenke oft stärkeren Belastungen ausgesetzt als andere Teile des Körpers.

Snowboardprotektoren für den Rumpf – Westen und Shorts

Um den Körper bei Stürzen mit dem Snowboard bestmöglich zu schützen, können Sie gepolsterte Schutzwesten für Snowboarder kaufen. Alternativ hierzu gibt es auch Jacken, die zugleich mit Polstern für die Arme und Gelenke ausgestattet sind. Eine Weste verfügt je nach Modell über bewegliche Rücken- und Brustpanzer, oft aus Kunst- oder Schaumstoff, die den Aufprall dämpfen sollen. Darüber hinaus kann eine Snowboard-Weste mit einem Nierengurt versehen sein, der die Muskulatur im unteren Rücken warmhält und zugleich durch moderate Kompression den Rumpf stabilisiert. Das Material sollte belastbar, atmungsaktiv und waschbar sein, sodass Sie die Schutzweste regelmäßig verwenden können. Vor allem der Schutz des Rückens sollte bei einer Jacke oder Weste im Vordergrund stehen. Achten Sie daher auf die Art der Rückenpolsterung. Auch eine gute Passform ist wichtig, weil Sie nur so die nötige Bewegungsfreiheit genießen, die Sie mit Ihrem Brett auf der Piste benötigen. Auch eine Snowboard-Protektorhose ist ein wichtiger Teil der Schutzausrüstung. Hierbei kann es sich sowohl um gepolsterte Funktionswäsche als auch um eine speziell verarbeitete kurze Hose handeln, die Sie unter dem Anzug tragen. Diese besteht oft aus netzartigem Material, das einen hohen Tragekomfort verspricht. Schutzzonen für Oberschenkel und Steiß sind mit Schaumstoffpolstern oder Kunststoffkappen versehen. So gehört auch der Tiefenschutz dazu, der den empfindlichen Genitalbereich zusätzlich schützt.

Welche Snowboardprotektoren für Männer empfehlenswert sind

Snowboardprotektoren für einen Mann sollten nicht nur den Rumpf zuverlässig polstern, sondern auch die Gliedmaße und Gelenke mit einschließen. Das Knie ist bei Funsportarten und beim Snowboarding oft besonderen Belastungen ausgesetzt. Sollten Sie regelmäßig zum Curving fahren, also auf den Stahlkanten Ihres Snowboards, kann es schon einmal passieren, dass Ihr Knie Kontakt mit der Piste hat. Ohne verstärkte Protektoren kann das Gelenk Schaden nehmen, was Sie durch den Kauf geeigneter Schutzkleidung verhindern können. Rückenpanzer, Tiefenschutz, Panzerung der Oberschenkel und Kappen über den Gelenken können Verletzungen auch bei rasanter Fahrweise und hohen Sprüngen mit harten Landungen verhindern. Idealerweise schauen Sie sich nach einem geeigneten Set von Snowboardprotektoren um. Achten Sie dabei auf die Größenangaben und probieren Sie die Schutzausrüstung zu Hause in aller Ruhe an. Fühlen Sie sich darin wohl und können Sie sich gut bewegen, können Sie die neuen Protektoren schon bald auf der Piste ausprobieren.

Hochwertige Protektoren für die Damenwelt

Snowboardprotektoren für Damen entsprechen weitestgehend den Modellen, die Herren kaufen können. Westen und Jacken weisen Schutzzonen im Rücken- und Brustbereich auf. Die Brustpanzer fallen jedoch oft etwas weicher aus, da sich harte Platten anatomisch eher als ungünstig erweisen. Auch die Seiten und die Arme können abhängig vom Hersteller und der Ausstattung zusätzlichen Schutz erfahren. Der Unterkörper erfährt gesonderten Schutz. Hierfür stehen enge kurze oder knielange Hosen und Shorts zur Auswahl. Diese sind mit Protektoren über dem Schambein und am Becken ausgestattet. Auch eine zusätzliche Polsterung von Steißbein und Oberschenkel dürfen nicht fehlen, damit Sie mit den Hosen bei einem Sturz zuverlässig vor Verletzungen geschützt sind. Für Handgelenke, Knie und Schienbeine gibt es separate Protektoren, die vor allem bei zahlreichen Sprüngen mit dem Snowboard sinnvoll sind. Das Design der Schutzkleidung kann schlicht bis raffiniert ausfallen. Wenn Sie beispielsweise Protektoren von Komperdell kaufen, erhalten Sie innovative und ausgezeichnete Schutzkleidung von einem Hersteller, der auf dem Gebiet des Wintersports sehr erfahren ist.

Perfekter Schutz für Kinder, die gern Snowboard fahren

Machen Sie mit Ihrem Kindern Winterurlaub auf der Piste, sollten Sie auf die Senkung des Verletzungsrisikos großen Wert legen. Kinder-Protektoren sind beim Snowboardfahren sehr wichtig, da Sie Ihren Nachwuchs vor Blessuren und größeren Schäden bewahren können. Immerhin soll Ihr Kind den Urlaub genießen und sich nicht mit Schmerzen herumärgern, die geeignete Protektoren vielleicht hätten verhindern können. Harte Rückenpanzer gehören zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen, die Sie Ihrem Kind zum Schutz kaufen können. Diese kann Ihr Kind wie einen Rucksack über die Schultern ziehen und befestigen. Natürlich können Sie auch für Kinder Schutzwesten oder Jacken mit eingearbeiteten Schaumstoffpolstern oder Hartschalen kaufen. Protektoren von Komperdell, Rebel oder Dianese schützen Rücken und Brust vor Verletzungen, wenn Ihr Kind auf der Piste eine Bruchlandung hinlegt. Zudem gibt es auch Hosen, die Oberschenkel und Becken sinnvoll schützen und stabilisieren.

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