Mit Partnerringen zeigen Sie Verbundenheit

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Wenn zwei sich wirklich mögen, gibt es allen Grund, das zu zeigen. Immer mehr Paare stecken sich nicht nur zur Verlobung oder zur Hochzeit Gold oder Silber an den Finger. Wer es heutzutage wirklich ernst meint, trägt auch ohne Bund der Ehe Partnerringe.
 

Mit Partnerringen zeigen Sie Verbundenheit
 

Was Sie vor dem Kauf von Partnerringen bedenken sollten

Ringe müssen passen. Alternativ zum Anprobieren können Sie den Fingerumfang mit einem Ringmaß ermittlen. Schnur oder Lineal liefern keine genauen Ergebnisse. Messen Sie am besten bei durchschnittlichen Temperaturen. Denn der Wert variiert, wenn es sehr heiß oder kalt ist. Übrigens darf es nicht mehr nur der Ringfinger sein: Ringe für zwei machen sich auch am kleinen Finger, am Zeigefinger, am Daumen und sogar am Zeh sehr gut.

Das Material ist nicht nur Geschmackssache: Haben Sie eine Allergie gegen Silber? Verträgt Ihre Liebste oder Ihr Liebster kein Edelstahl? Achten Sie dazu auf die genaue Zusammensetzung des Schmucks.


Kleiner Unterschied

Wenn zwei Menschen Partnerringe tragen, muss das nicht heißen, dass die Ringe genau gleich sind. Männer und Frauen tragen oftmals unterschiedliche Partnerringe desselben Modells. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch im Schmuckdesign. Klassischerweise ziert ein Schmuckstein einen der beiden Ringe, während der andere schlichter gehalten ist. Bei manchen Paaren tragen beide Stein - die Eigenheit liegt dann in unterschiedlichen Farben.

Eine kleine Unabhängigkeitserklärung ist es übrigens, wenn der gleiche Ring in unterschiedlichen Materialien verarbeitet ist. Wer dann Silber und wer Gold trägt ist Verhandlungssache.


Ein Ja ist Gold wert

Früher galt: Wer ja sagt, trägt Gold. Zwar wird inzwischen weniger traditionell geheiratet. Doch feste Paare tragen nach wie vor gerne den Klassiker. Was hat es aber mit den drei Zahlen in den Ringen auf sich? Sie beschreiben den Reinheitsgrad des edlen Metalls durch den Anteil von verarbeitetem Gold. Dabei geht es nicht um den tatsächlichen Goldanteil, sondern um das Gewicht: Partnerringe in 333er-Gold bestehen nur zu 333 Gewichtsanteilen aus Gold und zu 667 aus anderen Metallen wie Silber oder Kupfer. Dagegen wiegt der 750er-Goldring entsprechend schwerer. Das merken Sie spätestens, wenn Sie ihn tragen.

Tipp : Sie wollen einen Goldring tragen, mögen Silber aber lieber? Mit Weißgold geht beides.


Silber auf immer

Freundschaft oder Partnerschaft - der Silberring bedeutet Zugehörigkeit. Hier steht die Zahl 925 im Ring für hohen Silberanteil. Wer es leichter mag, trägt entsprechend weniger schwer - und das in vielen Formen: rund, viereckig, sechseckig oder beides. Das kommt ganz auf die Form der Hände und Finger an. Gibt es dafür Regeln? Eigentlich nicht. An großen Händen wirkt manchmal ein schmaler Ring sehr edel, an zierlichen Fingern kommt mitunter ein breiter Silberring hervorragend zur Geltung.

Tipp : Sehen Sie den silbernen Partnerring auch im Zusammenspiel mit anderem Schmuck an Hand oder Handgelenk.


Exklusiv in Schwarz

Für einige ist er der schicke Mercedes am Finger - ein Ring aus dunklem Edelstahl. Eines ist er auf jeden Fall: Ganz anders als die anderen und deshalb ein Hingucker. Frauen tragen ihn gern mit einem funkelnden Stein. Modisch glitzernd mit Zirkonia, hochkarätiger mit einem Diamanten. Männer können es auch schön glitzern lassen. Ein dunkler Titanring mit blauem Saphir gilt so manchem als die zeitgemäße Variante des Siegelrings.

Tipp : Es muss nicht unbedingt schwarz sein - Mattes Dunkelgrau wirkt oft noch schicker.


Im Zweifel zweifarbig

Sie wollen Silber oder Edelstahl, Ihr Du möchte aber unbedingt Gold? Das ist die Gelegenheit für zweifarbige Partnerringe. Ob Edelmetall oder Edelstahl - edel sind sie alle. Verspielte Liebe zeigt sich in geteilten Herzen, die nur zusammen ein Ganzes sind. Farbenfrohe Paare tragen metallisch gestreift oder mehrfarbig bunt - bis hin zum Regenbogen.

Tipp : Zweifarbige Ringe mit Steinen wirken schnell überfrachtet. Sich für das eine oder andere zu entscheiden, ist hier meist die bessere Wahl.
 


An die Kette gelegt

Sie möchten Ihren Partnerring nicht am Finger und dennoch immer bei sich tragen? Viele Ringe sehen auch an einer Halskette gut aus. Je nachdem, ob der Ring eher schmal oder breit ist, wählen Sie eine entsprechend feine oder robustere Schmuckkette dafür. Silberfarbene oder dunkle Ringe gehören an eine Silberkette, Goldringe an Gold.

Tipp : Wer sich ohne sein Gegenstück nur halb fühlt, teilt einen breiten Ring der Länge nach. Jeder trägt dann seine "bessere Hälfte" um den Hals.
 


Hält ewig: Gravur

Sie wollen den Tag nie vergessen, an dem Sie sich kennengelernt haben? Gravieren Sie das Datum in die Innenseite des Rings. "Auf ewig Dein"? Romantische schreiben es auf die Außenseite. Gravuren lassen sich auf beinah jeden Partnerring bringen. Schmuckstücke sollten dafür jedoch generell eine gewisse Breite haben, damit die Schriftgröße mit bloßem Auge noch lesbar ist.

Tipp : Je weniger Text, umso besser wirkt das Eingravierte. Empfehlenswert sind etwa 25 Zeichen, so viele sind beim Kauf von Partnerringen oft auch inbegriffen.
 


Umarmt statt umringt

Sie mögen beide einfach keine Ringe? Schmuckvolle Umarmungen sind nicht weniger ausdrucksstark: Unter den Silberarmbändern ist der Klassiker noch immer das Panzerketten-Armband. Mit einem eingravierten Ich-liebe-dich oder dem Namen in Schreibschrift - je nachdem, wie viel sie neugierigen Blicken verraten wollen.

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