Minota 7000

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Die Minolta 7000 ist eine gute Kamera. Sie war das erste Modell von Minolta das den Motor schon fest eingebaut hatte. Auch war Sie mal Kamera des Jahres in den 1980 Jahren. Allerdings muß ich sagen kann man alle Blenden manuell nur an den passenden AF Objektiven einstellen. Ansonsten wenn man ein manuelles Objektiv verwendet nur die Ganzen Verschlußzeiten (die fett gedruckten Verschlußzeiten in der Bedienungsanleitung auf Seite 30, Blenden- und Zeiteinstellung) , nicht ber die Halben oder Drittel Verschlußzeiten. 

Sollte man, möchte man, muß man  ein manuelles Objektiv mit Adaprer aufstecken so muß man beachten das man in der Blendenvorwahl (Programm A, und wird bei Minolta Zeitvorwahl genannt) die Objektivblende nicht angezeigt wird, es wird dann nur ein Strich angezeigt. Man kann also die Blende die man am manuell (mit der Hand) Objektiv eingestellt hat nicht in der 7000 Minolta einstellen um dann automatisch die Zeit von der Kamera vorgeschlagen zu bekommen. So das man dann auf dem trockenen von der Belichtungsmessung der Kamera (nicht dem Autofokus) hier steht und da einen anderen Belichtungsmesser verwenden muß. Das Problem besteht darin das die Kamera für so eine Verwendung nicht konstruiert wurde und man Sie daher auch nicht so verwenden kann. Es liegt also nicht daran das der in die Kamera eingebaute Belichtungsmesser das nicht messen kann sondern daran das sowas bei der konstruktion der Kamera nicht vorgesehen war (nicht zugelassen/gemacht wurde). Es ist also unmöglich der Kamera mitzuteilen (an der Kamera einzustellen) welche Blende man an einem manuellen Objektiv eingestellt hat.  Da man bekanntlich in der Anzeige (Display) der Kamera nur den Strich sieht und die Kamera auch nciht feststellen kann welche Blende am Objektiv eingestellt wurde.

Das gleiche gilt auch für manuelle Objektive von Fremdherstellern bei denen man die Belichtungszeit einstellen könnte. Diese werden wohl aber gar nicht oder recht selten gebaut da man dann am Objektiv auslösen müßte, was aber zu sehr großen Problemen mit dem hochklappen des Spiegels in der Spiegelreflexkamera (SLR) käme und was somit ein Unsinn wäre.  Da die Kameras alle anders gebaut sind und das übertragen des Auslösesignals egal ob mechanisch oder elektrisch nicht bei allen Kameras gleich ist. Was in der bauweise der Kameras leigen sollte. Das für Unbedarfte oder ewig Suchende.

Auch kann man genau wie in der Blendenvorwahl auch nicht in der Zeitvorwahl der Kamera was die Funktion S (Programm S) ist die Blende auch nicht einstellen indem man herumprobiert um eine einigermaßen passende Blende zu finden. Da die Blende auch nicht von der Kamera vorgeschlagen wird und vorgeschlagen werden kann. Was in diser Funktion von der Kamera im allgemeinen gemacht wird. Da stößt man auf die gleihen Probleme wie oben in der Blendenvorwahl von mir beschrieben. Man sieht also auch nur einen Strich. (Denn bei Minolta heist die Verschlußzeitvorwahl Blendenvorwahl.) Also man ist wieder da wo man mit der Blendenvorwahl angefangen hat. Es geht also hier auch nicht mal andersrum um zum gleichen Ziel zu kommen.

Vor allem soll man bei dieser Kamera daran denken das man bei manuellen Objektiven auch nur die ganzen Verschlußzeiten einstellen kann. Soweit ich es beurteilen kann sind das dort die fett gedruckten Buchstaben in der Bedienungsanleitung, die man aber sicherheitshalber vergleichen sollte und nicht so einfach von mir hier übernehmen soll. Denn ich selber habe damit auch nur sehr selten zu tun gehabt. Diese werden in der Bedienungsanleitung genannt. Also bevor man ein manuelles Objektiv kauft sollte man in diese hineinschauen um nachzusehen ob man die passenden Blenden am Objektiv findet die irgendwie zu den Verschlußzeiten passen. Früher wurde das in den Filmen von Kodak zum Beispiel als Grafik mit den Blenden und Zeiteinstellungen passend zur Witterung und Raumverhältnissen angegeben. Es gab auch mal Belichtungsdiagramme welche heute leider nur mehr sehr schwer zu kiregen sind.

Wer nun denkt das die 7000 und 9000 Minolta gute Einstiegsmodelle sind den muß ich sagen: Achtung ab diesen beiden Kameras sind die Blitzanschlüsse (Pole) anders gebaut. So das man dann besser ein neueres Modell nehmen sollte. Ansonsten ist es so wie ich finde eine herrliche Kamera. Die Objektive sind dann aber bei allen Modellen im großenund ganzen zu verwenden. Allerdings sei gesagt das es einschränkungen gibt. Denn die Objektive ab der 7000 und 9000 Minolta sind sicher keine Xi Objektive. Da gibt es wieder Einschränkungen.

Diesen Ratgeber oder Testbericht habe ich geschrieben da dieses Thema in keinem Mir bekannten Buch zur 7000 Minolta behandelt wurde also zu lesen gewesen ist. Das lag mir sehr am Herzen.
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