MiniDV Ratgeber von Schroeders-Online-Shop

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MiniDV das richtige Camcorder-Format?

Einerseits soll der neue Camcorder möglichst wenig kosten. Andererseits soll er natürlich eine vorzügliche Qualität liefern, sich für die Produktion einer Dokumentation auf DVD genauso empfehlen wie zum Drehen eines Urlaubsvideos, seinen reichen Funktionsumfang problemlos handhabbar bereitstellen - und nebenbei noch scharfe Fotos machen. Doch was es zu kaufen gibt, will nicht immer zu so weitgefassten Wünschen passen.

Von der übergroßen Auswahl verunsichert, fällt eine sinnvolle Entscheidung für einen Camcorder nicht leicht. Vier Eckpunkte gilt es, unter einen Hut zu bringen: Ausstattung + technische Grenzwerte + Handhabung + Preis. 

Doch schon beim verwendeten Videoformat und bei den Speichermedien herrscht schnell Unsicherheit - wer kann schon Mini-DV, MPEG-2, HDTV und DVD-RAM auf Anhieb auseinanderhalten? In den allermeisten Fällen ist der Griff zum Mini-DV-Camcorder angebracht: Hier gibt es eine fein gefächerte Auswahl zu vernünftigen Preisen. Die anderen Formate, etwa die MicroMV-Modelle oder die DVD-RAM-Kameras, eignen sich eher für andere Anwendungen, beispielsweise wenn sofort nach dem Dreh eine DVD-kompatible Aufzeichnung bereitstehen soll.

Die Hersteller der digital filmenden Camcorder bieten beinahe jede Ausstattungsvariante als eigenes Gerät an, um niemanden zu nötigen, sich beim Mitbewerber umzusehen. Daher ist eine Einteilung in Geräteklassen angesichts der fließenden Übergänge nicht einfach. Trotzdem eine grobe Einstufung: Die Einsteigerklasse in normaler Längs-Bauweise beginnt preislich etwa bei ca. 350 Euro; sie muss ohne DV- und/oder Analog-Eingang auskommen; ihre Fotofunktion speichert Standbilder in DV-Auflösung (720 x 576 Bildpunkte) auf dem Band. Die etwas besseren Camcorder warten mit höherauflösendem CCD-Chip, elektronischem Bildstabilisator und DV-Eingang auf; sie bieten auch eine Funktion, Fotos auf Compact-Flash oder MemoryStick zu speichern. Auch die USB-Schnittstelle ist hier fast schon Standard-Ausstattung. Preis: um 750 Euro.

Die obere Mittelklasse - zum Teil in Upright-Ausführung - ergänzt diese Ausstattung mit einem Analog-Eingang, mit einem höher auflösenden Wandlerchip, besserem Zoom-Objektiv und mehr oder weniger interessanten Zusatzfunktionen (wie Webcam). Ein Blendenring zur manuellen Schärfeneinstellung ist manchmal zu finden. Für diese Geräteklasse muss man um 1000 Euro veranschlagen. Besonders kleine Geräte kosten bei knapperer Ausstattung mehr.

Noch teurere Camcorder setzen sich - teils mit Drei-Chip-Wandlern, teils mit optischem und daher weicher und unsichtbarer agierendem Bildstabilisator - von den anderen Geräteklassen ab. Sie bieten eine lichtstarke Zoom-Optik mit großem Brennweitenbereich, ein großes Farbdisplay sowie eine komplette Palette Anschlüsse (Analog-Ein- und Ausgang, DV-Ein- und Ausgang, externes Mikrofon mit manueller Aussteuerungsmöglichkeit, Kopfhörer, teilweise Line-In). Der Preis rangiert ebenfalls auf höherem Niveau: ab 2250 Euro - nach oben nahezu unbegrenzt. Kleine Upright-Camcorder findet man hier kaum. Ein unauffälliger Urlaubsdreh ist mit den größtenteils recht voluminösen Geräten kaum realisierbar.

Für noch mehr Geld bietet die Profi-Liga lichtstarke und verzeichnungsfreie (Wechsel-)Objektive mit Brennweitenbereichen zwischen Fisheye und Supertele. Satte Akkukapazität, Schulterstütze und andere Feinheiten sorgen für ein Preisniveau ab 2800 Euro. Sicherstes Indiz für einen Profi-Camcorder: Die XLR-Steckverbinder für externes Mikrofon und/oder Audioanschlüsse. Wer solche Geschütze einsetzt, wird den Eindruck eines Profi-Kameramanns hinterlassen - ob erwünscht oder nicht.

Was gern bei der überschlägigen Kostenrechnung vergessen wird: Teure Kleinigkeiten wie Weitwinkel-Konverter, zusätzlicher Akku oder zweites Lade-/ Netzgerät und schließlich ein stabiles, trotzdem leichtes Stativ mit ordentlichem Schwenkneigekopf; er erlaubt unverwackelte Zoomfahrten, gestattet auch extreme Tele-Einstellungen und sorgt für die sprichwörtlichen butterweichen Schwenks.

Aufs Stichwort
Statt aufs Geratewohl in Katalogen herumzustöbern, ist es sinnvoller, sich eine Liste von erforderlichen oder wünschenswerten Ausstattungsmerkmalen zusammenzustellen. Anhand derer trifft man eine Vorauswahl unter den angebotenen Geräten und entscheidet schließlich nach Aspekten wie Handhabbarkeit und Preis.

Der eigene Ausstattungskatalog kann viele Stichworte enthalten, von der Bauform über den Wandlerchip bis zum Stativanschluss oder die Webcam-Funktion. Die wichtigsten stellen wir hier vor:

Bauform
Schon das Äußere trennt die Gerätegattungen. Beim normal angelegten Camcorder liegen Kassette und Gehäuseachse waagerecht. In die Jackentasche passt ein solcher Camcorder kaum, und im Vergleich mit den Upright-Versionen macht die Normalbauform einen deutlich klobigeren Eindruck. Das tut der Bedienbarkeit keinen Abbruch - meist im Gegenteil: Die Bedienknöpfe sind leicht erreichbar, das Gerät liegt besser und sicherer in der Hand, die Anschlüsse werden als jeweils eigene Buchsen angelegt. Für den alltäglichen Einsatz eine passende Lösung.

Der Upright-(Hochkant)-Camcorder wirkt dagegen deutlich schlanker, schmaler. Das Laufwerk für die Mini-DV-Kassetten ist senkrecht angelegt. Die Silhouette zeigt meist eine rechteckige Grundform, was zwar der Miniaturisierung entgegenkommt - der Handhabung aber nicht. Denn bedingt durch die geringe Gehäuseoberfläche fallen Knöpfe und Taster meist sehr klein aus, auch das Display ist im Vergleich zu der normalen Bauform fast durchweg kleiner.

Um Gewicht und Gehäuseabmessungen möglichst gering zu halten, knapsen die Hersteller, wo immer es geht, auch an der Größe des Akkus und folglich oft auch an dessen Kapazität. Die Anschlüsse für (S-)Video und Audio sind häufig auf einer Spezialsteckverbindung zusammengelegt, was eine Übernahme der analogen Signale ohne entsprechendes Spezialkabel unmöglich macht.

Die Stativbefestigung schließlich wirkt bei vielen Hochkantern eher wie eine Notlösung. Ein sicherer Halt ist mit einem an der Gehäuse-Ecke angeordneten Gewinde kaum möglich. Wer einen eleganten, unauffälligeren Camcorder sucht, sollte vor dem Kauf eine Griffprobe machen oder seinen Fachhändler befragen.

Deutlich größer - und auch schwerer - als die kleinen Hochkanter sind die meisten Drei-Chip-Camcorder, bei denen schon die Wandler-Elektronik mehr Platz beansprucht. Oft als Henkelmann ausgeführt, wirken sie relativ klobig; ein möglichst unauffälliges Drehen ist mit ihnen erst recht kaum denkbar. Dafür erlaubt das voluminöse Gehäuse eine auf Handlichkeit und Griffigkeit optimierte Auslegung aller Bedienelemente, ein großes Display und eine sichere Stativbefestigung - einer der Kritikpunkte an vielen Upright-Geräten. Auch der Anschluss für den Kopfhörer oder das zusätzliche Mikrofon, die man bei winzigen Platzsparern nur zu oft vermisst, zählen hier zum Normalprogramm. Ihre gute Bildqualität auch in eher schwierigen Drehsituationen rechtfertigt die Entscheidung für ein Drei-Chip-Modell.

Mit dem entsprechenden Kleingeld kommen auch Camcorder des (Semi-)Profilagers in Frage, bei denen das Hauptgewicht des Gerätes auf der Schulter des Kameramannes liegt. Das verleiht dem Gesamtsystem eine deutlich höhere Stabilität und hilft das Verwackeln der Aufnahmen zu vermeiden. Der unauffällige Dreh am Ferienort ist mit einem solchen Modell aber so gut wie ausgeschlossen - stattdessen wird man öfter mit der bohrenden Frage nach einer Drehgenehmigung rechnen müssen.

Optik
Der Durchmesser machts: Die Lichtstärke eines Objektivs steht in direktem Zusammenhang mit dem Durchmesser der Linsen. Trotzdem erzielen auch Camcorder mit einer relativ kleinen Zoom-Optik eine beachtliche Empfindlichkeit, wenn auch vielleicht nicht die oft angepriesenen 1 Lux (das entspricht der Lichtstärke einer Kerze aus einem Meter Abstand). Die größte Objektiv-Öffnung wird als Blendenstufe angegeben; F1,8 steht beispielsweise für ein Verhältnis von 1 zu 1,8 zwischen einfallendem und von der Wandler-Elektronik nutzbarem Licht. Lichtstarke Objektive rangieren bei Blendenöffnungen von F2,0 und darunter. Bei Aufnahmen am Strand oder im Schnee ist ein Graufilter (ND-Filter) praktisch, der die Menge einfallenden Lichts schon vor dem Wandler reduziert.

Im alltäglichen Einsatz wirkt sich dagegen - viel eher als die Lichtstärke - der Brennweitenbereich als Begrenzung aus. Im Bestreben, eine möglichst große, werbeträchtige Tele-Wirkung zu erzielen, vernachlässigen die Hersteller häufig den Weitwinkel im Zoombereich. Dabei hilft der 20-fache Zoom beim Dreh aus freier Hand nichts, während ein starker Weitwinkel vor allem bei Aufnahmen in engen Räumen nützlich ist.

Anhand der technischen Angaben der Hersteller kann man übrigens nicht ohne weiteres den Brennweitenbereich eines Camcorders mit anderen Geräten vergleichen; dazu müsste man die Chip-Größe genau kennen und den Abbildungsmaßstab berücksichtigen - was im Normalfall nicht gelingt. Erst die Angabe der Kleinbild-äquivalenten Brennweite gestattet diesen Vergleich. Dabei gelten 50 mm als Normal-, ab 75 mm als Tele- und unter 35 mm als Weitwinkel-Brennweite.

Falls sich das Zoom-Objektiv des Wunschgerätes im Laden als nicht weitwinklig genug erweist, bietet es sich an, die Brennweite der Optik mit einem Konverter zu verändern; das ist eine zusätzliche Linse, die bei Bedarf in das Filtergewinde der Optik eingeschraubt wird und die zum Zoom-Objektiv passen muss. Daher sollte man ausprobieren, wie sich das System aus Zoom-Optik und Konverter im Brennweitenbereich zwischen Weitwinkel- und Normaleinstellung verhält.

Als weitgehend wertlose Beigabe muss man meist den so genannten Digital-Zoom einschätzen. Aus der Kombination eines 10-fachen optischen Zooms und einer 40-fachen digitalen Vergrößerung resultiert der auf dem Karton und im Prospekt vollmundig beworbene 400-fache Zoom. Dass bei dieser informationstechnischen Gewalt-Tour von dem von der Wandler-Elektronik gelieferten Bild (720 x 576 Pixel) schlimmstenfalls nur noch 18 x 14,4 Pixel übrig bleiben, verrät der Hersteller nicht. Denn nicht alle Camcorder nutzen für den Digitalzoom die Auflösungsreserven des übergroßen CCD-Wandlers.

Wandler
Neben einer guten Optik steht und fällt die Qualität der erzeugten Bilder mit dem Wandler-Chip. Erst zusammen mit ihm liefert ein lichtstarkes Objektiv die erhofften rauscharmen Bilder auch bei sparsamer Beleuchtung. Seine Qualität wird oft mit der Anzahl Pixel gleichgesetzt, ohne auf Lichtempfindlichkeit, Rauscharmut der Digitalisierer und Farbwiedergabe zu achten.

Wandler der Megapixel-Klasse nützen einem DV-Camcorder im Grunde nur für die Fotofunktion - und zur Bildstabilisierung (siehe dort). Denn für eine DV-Aufzeichnung sind lediglich 720 x 576 Pixel erforderlich - größer ist das verwendete Bildformat nicht. Von den 1,3 Megapixeln (und mehr), die manche Camcorder mitbringen, werden für das Video also im Grunde nur 414 720 Pixel benötigt. Und diese Pixel teilen sich die Aufgaben Schwarzweiß-Sehen (Helligkeit, Luminanz) und Farbsehen (Chrominanz): Weil das menschliche Auge für Farben weniger empfindlich ist als für Helligkeit, überträgt das Fernsehen unterschiedlich detaillierte Signale; beim in Europa meistverbreiteten PAL-Standard ist die Farbauflösung halb so hoch wie die Schwarzweiß-Auflösung (Subsampling 4:2:2) und wurde beim DV-Standard noch einmal halbiert (4:1:1).

Bei Einchip-Wandlern sorgen aufgedampfte Farbfilter für die Farbempfindlichkeit. Vier Wandlerpixel ergeben gemeinsam einen Farbpunkt im Fernsehbild, während jedes der vier Wandlerpixel zum viermal so hoch aufgelösten Schwarzweiß-Signal beiträgt. Drei-Chip-Kameras und Camcorder nutzen für jede der Grundfarben Rot, Grün und Blau jeweils einen eigenen Wandlerchip, was zu einer merklich höheren Detailschärfe und einem besseren Bild bei schwierigen Lichtverhältnissen führt. Doch meist reicht die von Einchip-Modellen bereitgestellte Bildqualität selbst für anspruchsvolle Videoamateure aus.

Display
Möglichst groß, möglichst kontraststark und dennoch stromsparend - das geht nicht zusammen. Durchweg stellt das ausklappbare Farbdisplay also einen Kompromiss dar. Die meisten Displays leisten beim Dreh und auch beim Anschauen der Aufzeichnung zur Kontrolle gute Dienste und erlauben eine durchaus sichere Beurteilung von Farbwirkung und Kontrast. Im Laden bei kräftiger Umgebungsbeleuchtung sollte das Display ein einwandfreies Bild zeigen.

Oft ist es aber notwendig, stets den gleichen Betrachtungswinkel einzuhalten, um eine wechselnde Bildhelligkeit zu vermeiden. Daher ist eine möglichst große Beweglichkeit der Display-Klappe sinnvoll. Wenig praktisch ist es, wenn ein Kabel, das in einen hinter der Klappe verborgenen Anschluss gestöpselt wird, die Beweglichkeit des Displays reduziert.

Sucher
In strahlendem Sonnenschein ist auf den allermeisten Displays nichts mehr zu erkennen. Dann erweist sich der Sucher als nützlich, der immer ein relativ scharfes, kontraststarkes Kontrollbild zeigt. Manche Camcorder haben nur einen Schwarzweiß-Sucher. Der erlaubt zwar, Schärfe und Kontrast exakt zu beurteilen, die Farbwirkung ist aber unkontrollierbar. Eine knallrote Blume in einem grünen Pflanzenmeer ist im Schwarzweiß-Sucher nicht zu erkennen. Aus Kostengründen den Schwarzweiß-Sucher zu akzeptieren, ist daher nicht sinnvoll.

Praktisch ist ein nach oben klappbarer Sucherschacht für Aufnahmen aus der Frosch-Perspektive. Brillenträger sollten ausprobieren, ob für sie der Sucher sowohl mit als auch auch ohne Brille gut erkennbar ist - ob sich die Sucheroptik also dem Auge anpassen lässt (Dioptrienverstellung).

Bildstabilisator
Um das natürliche Wackeln einer am freien Arm geführten Kamera auszugleichen, haben die Hersteller verschiedene Systeme entwickelt. Diese verschieben den jeweils aufgezeichneten Bildausschnitt so, dass ein möglichst ruhiges Bild entsteht, entweder elektronisch durch Nutzung eines übergroßen CCD-Chips oder mit Hilfe einer beweglichen Optik.

Die elektronische Lösung kann auch üble Ruckler ausgleichen, führt aber an scharfen Übergängen im Bild zu erkennbaren Artefakten und Schlieren. Der optische Stabilisator dagegen sorgt für eine weichere, insgesamt unsichtbare Wirkung, was für anspruchsvolle Videoamateure den höheren technischen und finanziellen Aufwand rechtfertigt.

Bildqualität
Solange man bei normalen Lichtverhältnissen arbeiten möchte - also beispielsweise keinen Hang zu Nachtaufnahmen im Kölner Dom entwickelt (das wird nämlich ohne MASSIVE Beleuchtung nichts) - zeigen die derzeit erhältlichen Camcorder durchweg eine gute Bildqualität.

Die Angaben zur Auflösung (in TV-Linien) sollte man daher nicht überbewerten - und sich nicht nur deswegen gegen ein eigentlich rundherum passendes Gerät entscheiden, weil es statt der 530 eines anderen Camcorders nur 490 TV-Linien Auflösung leistet.

Das bildliche Resultat hängt nicht nur von der Situation vor der Linse und den Lichtverhältnissen, sondern auch von vielen technischen Faktoren ab: von der Pixelanzahl des Wandlers, von der Optik und der Interpolationstechnik. Viel stärkeren Einfluss als die meisten technischen Eckwerte hat aber die Tätigkeit des Kameramannes auf das fertige Werk.

Weißabgleich
Eine Funktion zum manuellen Weißabgleich sollte JEDER Camcorder bereitstellen. Wenn man beispielsweise aus dem halogenbeleuchteten Wohnzimmer ohne Weißabgleich auf die sonnenbeschienene Terrasse hinausgeht, sehen alle draußen entstandenen Bilder stark blaustichig aus.

Ein manueller (oder durch Aus- und wieder Einschalten des Gerätes ausgelöster) Weißabgleich verhindert diesen Farbstich. Entscheidend ist, wie gut diese Funktion erreichbar ist. Wer oft in wechselnden Lichtverhältnissen drehen möchte, sollte auf diese Funktion achten.

 

 

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