Miese Bewertung trotz erwiesenem HERMES-Bruch

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Ich habe eine antike Kristallvase für 22,72 Euro verkauft. Supersicher mit Knackfoloie verpackt. Vom Käufer erhalte ich eine Mail, (Zacken aus dem Vasenkranz gebrochen), mit der Unterstellung, dass ich das in der Artikelbeschreibung nicht erwähnt und ihm wissentlich defekte Ware verkauft hätte und er den Kauf sofort zurück abwickeln will. Ich habe dem Kunden anhand meines Fotos der Vase beweisen können, dass die Vase mein Haus heil verlassen hat. Dann schwenkte der Kunde plötzlich um und behauptete, dass die Verpackung nicht in Ordnung gewesen sei. Obwohl ich ihm direkt online den Betrag zurück überwiesen habe, hat er mir eine miese Bewertung reingedrückt. Daraufhin habe ich die Überweisung wieder rückgängig gemacht. Der Kunde hat bei Hermes obendrauf noch gegen mich interveniert und wollte verhindern, dass Hermes den Schaden erstattet. Es kamen Mails mit Beschimpfungen und Beleidigungen ohne Ende. Er drohte mir mit Anwalt und Gericht, wenn ich ihn kontakten würde. Ich habe am Telefon mit seiner Frau gesprochen, und sie hat zugegeben, dass es beim Annehmen des Pakets schon dadrin gescheppert haben soll. Ich habe um Einigung gebeten, aber ihr Mann  hat das Telefongespräch einfach unterbrochen. Anschließend kam eine Mail, dass ich seine Frau bedroht hätte. Ich habe während des Telefonats geheult und nach dem Warum gefragt. Ich hatte an nichts irgend eine Schuld, mich sofort bereit erklärt, alles zu tun, damit er sein Geld zurück bekommt. Dieser Kunde hat mich so viele Nerven gekostet, sowas habe ich noch nicht erlebt. Ich bin eine ehrliche Haut und habe viel Geschirr supersicher verschickt ohne Bruch. Ich habe Hermes alle Kopien der beleidigenden Mails geschickt und um Erstattung gebeten. Der Kunde hat seinerseits bei Hermes einen Schadenersatzanspruch angemeldet, aber eine Absage erhalten, weil seine Angaben zu widersprüchlich waren, und Hermes ja zuvor von mir informiert worden war. Erst die Unterstellung, ich hätte defekte Ware verschickt, dann die Unterstellung, die Verpackung sei nicht ok, dann die Unterstellung, ich hätte einen von der Beschreibung erheblich abweichenden Artikel verkauft. Ich habe von Hermes auf Kulanz den Schaden ersetzt bekommen und selbstverständlich an den Kunden weitergeleitet. Ich hatte eine zweite, ähnliche Vase drin, die auch zu Bruch gegangen ist. Auch da hat Hermes erstattet. Die Kundin aber hat sich für mein Entgegenkommen sehr bedankt. Wenn ihr also einen Schaden vom Kunden gemeldet bekommen, kümmert euch besser selbst darum, auch wenn das Risiko beim Käufer liegt und er sich lt. Richtlinien kümmern müsste. Der Satz im Angebot: "Bei Hermes-Bruch hafte ich nicht" hat nichts gebracht. Ich wünsche euch allen, dass ihr nie mit einem solchen Kunden zu tun bekommt.
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