Michael Jackson - Das Mordkomplott, Mord an Michael J.

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Seid dem Tod des King of Pops wurde eine Menge neues vermarktet und veröffentlich. Darunter auch ne unmenge an Büchern. Das vorliegende Buch, das vor kurzem veröffentlicht wurde, zog durch eine besondere tatsache, die Aufmerksamkeit auf sich. Als erstes Buch , will es die Wahrheit um Michaels Tod mitteilen, dass es kein Unfall war sondern ein von langer Zeit geplannter Mord. Dieses Buch wurde dann sogleich gerichtlich verboten und lies jeden Fan darüber nachdenken, ob vielleicht tatsächlich was in den Buch stehen könnte, was die Öffentlichkeit eigentlich nie erfahren sollte. Nach dem Lesen der ersten Seiten, wird jedem ein Licht aufgehen wofür er sein Geld ausgegeben hat. Das Buch ist durch den lockeren, unsachlichen Schreibstil erkennbar eindeutig von einem Fan geschrieben worden, der sich hier mit dem Pseudonym Ares Einstein präsentiert. Dieser eindeutig erboste Fan, scheint nicht akzeptieren zu wollen, das es sich bei dem Tod um einen schrecklichen Unfall handeln könnte. Er sagt eindeutig, das es sich um Mord handle, mit dem man den letzten Cent aus Michael pressen wollte. Leider beruht sich diese Aussage ausschließlich auf Vermutungen, die sich der Fan aus Ungereimheiten gebildet hat. Geplannt wurde angeblich alles von geldgierigen Leuten aus seinem Umfeld (namentlich nicht genannt) und einem Geheimdienst (Grund: Diese hätten angeblich laut Aussagen Aussteigern PromiMorde mehrfach geplannt und durchgezogen). Dr. Conrad Murray sein lediglich der Mörder des Komplott gewesen, der den Auftrag aufgrund von Schulden annahm (die hatte er tatsächlich). Der Fan Einstein zügelt bei seinen Anschuldigen keinesfals seine Wortwahl. Sätze wie: So ein Mörder gehört hinter Gittern oder der Hamma (bezogen auf Madonna) "Eine, die mit jedem ins Bett steigt, kann ohne negative Presse überall spielen" Dass das nun garnicht geht, vorallem nicht in einem Buch, ist nicht von der Hand zu weisen. Weiterhin berichtet der Fan, Michael sei zu gutmütig. Vor allem gegenüber Pepsi in bezug auf den Unfall bei dem Pepsiwerbespott. (ein feuerwerk endzündete seine Haare, weil es sich zu früh auslöste) Hätte er Taraborellis Version von Michaels Leben gelesen, wüsste er das das nicht stimmt. Michael war damals erbost und wollte Pepsi öffentlich ruinieren, konnte aber besänftigt werden, unter anderem mit dem Angebot seine erste Solo Tour (Bad World Tour) zu sponsern. ´Dann heißt es erst Michael habe den vertrag für die geplannten This Is It Konzerte unterschrieben, da er Geldprobleme gehabt hätte und eine Versteigerung stoppen wollte bzw. sehr persöhnlichen Gegenstände erwerben (Die Versteigerung liegt einige Jahre zurück und ist daher nicht mit den geplannten This Is It Konzerten in Zusammenhang zu bringen), später heißt es er hat auf keinen Fall es für Geld machen wollen. Dann folgt noch die Meinungen von Fans aus anscheinend Fanforen, die wie der Autor Vermutungen anstellen. Als weiterer Punkt der einen geplannten Mord beweisen soll, wird der Song Text von Morphine (Morphium) abgedruckt, natürlich auch mit Übersetzung und die hat es in sich...im negativen Sinne. Nehme ein Übersetzungsprogramm, füge einen Text ein und ich glaub jeder weiß nun wie diese Übersetzung aussieht. Man weiß nicht ob man Lachen oder weinen sollte, so schlecht gestaltet sich das Lesen des Buches. Der Hammer folgte dann noch. Michael wurde laut des fans, der es von nem ungenannten Insider erfuhr, Jahrelang durch ein Video erpresst. 2 Jugenliche im Alter von 13,14 sollen Michael eine Flüssigkeit in sein Glas gekippt haben, die ihn komplett willenlos gemacht haben sollen. Die Jugendlichen sollen daraufhin, den hilflosen Michael in ein Bett gelegt haben, dann die Cam angeschaltet, und Mike geküsst haben. Wer sowas absurdes  bzw. den gesamten Inhalt des Buches immer noch ernst nimmt oder gsr für wahr hällt sollte sich fragen ob er nicht auch zu nem Verschwörungstheoretiker geworden ist. Fazit: Das Buch ist keinen Penny wert, den diese Vermutungen kann man sich selber machen oder auf diversen Verschwörungsforen sich gar umsonst durchlesen. Das Verbot hängt allein mit dem Schreibstil, den ungezügelten Vorwürfen und Beleidungen (Madonna) zusammen.

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