Meissner Porzellanmanufaktur und Fehlerkennzeichnung

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Der folgende Ratgeber stammt vom Hörensagen von ehemaligen Mitarbeitern  der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen, die nach dem Krieg durch die DDR als staatlicher Betrieb im Rahmen der HO ? geführt wurde. Danach wurden auch fehlerfreie Meissner Porzellanprodukte, um den Mitarbeitern eine Möglichkeit zu geben, sonst nur für den Export bestimmte Stücke zu erwerben, als fehlerhaft durch Kennzeichnung mit Strichen durch die blauen Schwerter zu fehlerhaften Produkten umfunktioniert. So könnte also durchaus die Möglichkeit bestehen, dass ein z,B. mit vier Strichen als fehlerhaft gekennzeichnetes Produkt, was im Handel sehr viel geringer bewertet ist, in Wirklichkeit ein fehlerfreies Stück ist. Inwieweit hier für den Laien die Möglichkeit besteht, den Unterschied zu erkennen, entzieht sich meiner Kenntnis. Auch kann ich mich für die Wahrheit des ondit nicht verbürgen, halte aber andererseits ein derartiges Verfahren für durchaus im Bereich der Tatsachen angesiedelt. Vielleicht weiß ja ein Leser dieses Ratgebers mehr über die Verfahren, die seinerzeit angewendet wurden, um Mitarbeitern oder anderen Personen Produkte der Meissner Porzellanmanufaktur zukommen zu lassen.

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