Materialermüdung bei C-Gleisen

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Die C-Gleise machen optisch eine Menge her. Dennoch ist das Material, insbesondere das Plastik nach einigen Jahren nicht mehr elastisch, sondern bricht sehr schnell.

Besonders die Kontaktlaschen (nicht die aus Metall für die Stromversorgung, sondern die Rastverbindungslaschen) brechen sehr schnell ab. Folglich lassen sich die Gleise zwar noch zusammenstecken, aber der Gleisaufbau ist nicht mehr fest, d. h. dass eine feste und sichere Verbindung der Schienen nicht mehr gewährleistet ist.

Da die Schienen viel zu schade und zu teuer sind, um sie einfach wegzuschmeißen (optisch erkennt man die Abbrüche nicht, der elektrische Kontakt besteht ja weiterhin), kann man sie mit den entsprechen von Märklin angebotenen Gleisschrauben auf der Anlage befestigen.

Diese Variante habe ich selber ausprobiert, und die Schienen sind bombenfest auf der Platte verschraubt, so dass die Verbindungsstellen der Gleise sich nicht mehr ohne weiteres lösen können.

Somit wäre das Problem gelöst, meine Züge rollen über die Gleise, als ob nichts gewesen wäre. Zudem ist ein Päckchen mit Gleisschrauben viel billiger, als sich komplett neues Gleismaterial zuzulegen.

 

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