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MS Windows schnell und einfach bei eBay finden

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Windows-Betriebssysteme sind weltweit PC-Standard und bieten umfangreiche Nutzungsmöglichkeiten

Längst wird das mit Abstand erfolgreichste Produkt des Herstellers Microsoft als selbstverständliche Arbeitsgrundlage in Sachen Computer angesehen. Und in der Tat: Nach wie vor rangieren die stets weiterentwickelten Betriebssysteme mit dem Fenster-Symbol unangefochten an erster Stelle, wenn es um eine Rundumversorgung des PCs in Bereich der Software geht. Zwar hat sich der entscheidende Konkurrent Apple mit seiner Mac-Linie in den letzten Jahren erstaunlich nahe an Microsoft herangearbeitet, doch konnte er dem Branchenriesen nicht das Wasser reichen – zumindest noch nicht. International sind Büros und private Haushalte nach wie vor mehrheitlich mit Windows ausgestattet. Für den Nutzer hat die Konkurrenzsituation zwischen den beiden Firmen mehrheitlich positive Effekte. Da im Grunde nur Windows und Mac für den solide aufgestellten (privaten) PC-Anwender infrage kommen, sind beide Marken durchaus bestrebt, einen gewissen Ausgleich bei der Inanspruchnahme der jeweiligen Produkte zu erzielen.

Windows versus Mac: Nutzer profitieren von der Konkurrenz

Die einst strikt getrennten Betriebssysteme sind durchlässiger geworden, wenn auch nur in eine Richtung. Mac-Besitzer sind seit 2010 in der Lage, auf ihrem Apple-Gerät auch Microsoft-Anwendungen installieren und ohne Einschränkungen nutzen zu können. Umgekehrt funktioniert dies allerdings noch nicht, denn Mac-Software ist nach wie vor auf die Hardware des eigenen Hauses abgestimmt. Erste Ausnahmen sind allerdings gegeben – wenngleich auch stark abhängig von der Apple-Hardware.  Alternativ zu den beiden Großen der Computerbranche sind natürlich weitere Hersteller von Betriebssystemen am Markt vertreten. Deren Gestaltung spricht aber in erster Linie ein versiertes Publikum an, das eine gewisse Portion an IT-Kenntnissen mitbringt. Für das durchschnittliche Anwendungsprofil eines PC-Nutzers, das auf den Schwerpunkten Internet, Office und Multimedia beruht, weisen die beiden gängigen Marken den richtigen Weg. Hier sind Installation, Benutzeroberfläche und die Möglichkeit der unkomplizierten Erweiterung am ehesten unter einen Hut zu bringen. Die bei Interessierten populären Unix-Varianten, bei denen es sich im Kern um eine als Plattform für spätere Veränderungen dienende Freeware handelt, sind qualitativ nicht schlechter, aber eben auf ein gewisses Hintergrundwissen als Schlüssel zur Optimierung angewiesen.

Es muss nicht immer das Neueste sein: die unterschiedlichen Windows-Versionen decken alle Bereiche gekonnt ab

Sollten Sie nicht zur Gruppe der Computerfachleute gehören und weder über Programmier- noch über erweiterte Montagefähigkeiten verfügen, bietet sich Ihnen die nähere Auseinandersetzung mit den verschiedenen Windows-Versionen an. Seit 1995 fungieren sie als umfängliche und auch für den Technik-Laien benutzerfreundliche Arbeitsgrundlage. Mit ihnen lässt sich das gesamte Spektrum an anfallenden PC-Arbeiten bewältigen – das weite und noch relativ neue Feld der transportablen Geräte eingeschlossen. Dabei verfügen die einzelnen Windows-Varianten natürlich über Schwerpunkte, ebenso wie über Vor- und Nachteile. Dem Irrglauben, nur was aktuell bzw. brandneu sei, stelle auch automatisch eine gute Wahl dar, sollten Sie keine Beachtung schenken. Windows produziert seit den frühen 90 Jahren Betriebssysteme, die im Laufe der Zeit – parallel zu den rasanten Entwicklungen im PC-Sektor – und nicht erst mit den letzten Ausführungen ein hohes Maß an Professionalität erreicht haben. Dies schließt die Gefahr der Überbeanspruchung nicht aus und insbesondere aus diesem Grund ist auch die Suche nach älteren Windows-Versionen mitunter eine lohnende Angelegenheit. Im Folgenden werden Ihnen die wichtigsten Details über Anspruch und Umfang nähergebracht; beginnend mit dem 2001 erschienen Windows XP, einem aus heutiger Sicht durchaus noch lohnenswerten Betriebssystem. Den Abschluss bildet das bereits ganz dem Zeitalter der Tablets angepasste Windows 8.

  • Windows XP gilt trotz seines Alters als beliebter und auch in der Summe als geschickter als der Nachfolger Vista. Mit hervorragend ausgeglichenem Ressourcenhaushalt arbeitet es routiniert und zuverlässig. Vor allem die Integration des Multimedia- und Internet-Komplexes gelang XP um die Jahrtausendwende außerordentlich gut. Eine Leistung, die bis heute nachwirkt und das System in seinen verschiedenen Versionen für den Nutzer mit überschaubaren Ansprüchen immer noch empfehlenswert macht. Ein gewichtiger Kritikpunkt ist jedoch nicht zu übergehen: In Sachen Sicherheit hinkt XP aktuellen Varianten deutlich hinterher und selbst aufwendige Nachrüstungen beheben dieses Problem nicht wirklich. Für den Einsatz als privates Dienstleistungsprogramm ohne großen sicherheitsrelevanten Aspekte taugt es jedoch allemal.
  • Anfang 2007 erschien schließlich Windows Vista. Nach deutlichen Verbesserungen der Sicherheitsvorkehrungen bezüglich Virenbefall und technischen Feinjustierungen, wie etwa der erweiterten Grafikartenschnittstelle (DirectX 10), erschienen insgesamt sechs Versionen. Sie unterscheiden sich jeweils im Hinblick auf den angedachten Nutzungsrahmen. Anhand derartiger Einteilungen können Sie – auch analog zu älteren und neueren Windows-Versionen – schon am Produktnamen eine erste grobe Einschätzung vornehmen, welche Edition Ihren Ansprüchen gerecht werden könnte. So ist Vista neben einer sogenannten „Starter-Version” auch in einer Ausführung namens „Windows Vista Home Basic” erhältlich. Der Name ist Programm, denn alles für den heimischen Gebrauch Relevante findet sich in kompakter Form versammelt. Da ein schlankes System dem reibungslosen Ablauf stets dienlich ist, würde eine deutlich anspruchsvollere Ausstattung, wie sie in diversen wirtschaftlichen Sparten Standard ist, einen PC für die eigenen vier Wände meist unnötig belasten. Aus diesem Grund sind die Grundlagenvarianten zu bevorzugen. Nahezu ausgeschlossen wird mit einem derartigen Basis-Paket allerdings der ausdifferenzierte Gebrauch multimedialer Anwendungen. Insbesondere Computerspiele, aber auch die Wiedergabe, das Speichern und eventuelle Bearbeiten hochauflösender Filme ist mit dieser normalen Ausführung kaum zu bewerkstelligen. Dieser Erwartungshaltung wird mit der Version „Home Premium” entsprochen. Enthalten sind hier Programme auf deutlich höherem Niveau. So lassen sich etwa DVDs beschreiben oder ein HD-Anschluss für den Fernseher einrichten. Neben zwei auf Privatanwender zugeschnittene Ausführungen setzt Windows mit „Business”, „Enterprise” und „Ultimate” einen Akzent im ökonomischen Bereich. Abgestuft für Groß- und Kleinunternehmer dienen die Einrichtungen der Festplattenverschlüsselung, Netzwerkoptimierung und die Option, Windows sogenannte Subsysteme, also alternative Betriebssysteme wie etwa Linux, an die Seite zu stellen, der Erweiterung des Funktionsprofils.
  • Mit Windows 7 erfolgte im Herbst 2009 wiederum die Ablösung. Erstmals lag der Schwerpunkt der Entwicklung nicht alleine in der Verbesserung der Sicherheit, sondern auch in der optischen Verfeinerung der Benutzerfreundlichkeit. Neben Taskleiste und Desktop betraf dies in erster Linie die durch die Entwicklung notwendig gewordene Einbindung sogenannter Tablets, transportabler und voll internetfähiger Endgeräte. Die Folge war und ist eine gesteigerte visuelle Variabilität und Dynamik. Beispielsweise sind dank „Aero Snap” mehrere Fenster als Vorschau an allen Bildschirmrändern möglich. Die Handhabung von Windows 7 ist bereits deutlich vom Touch-Verfahren geprägt, das ein Benutzen von Tastatur und Maus immer mehr in den Hintergrund treten lässt. Für Kunden weltweit ein wichtiger Punkt: Die Frage nach der Systemvoraussetzung wurde gegenüber Windows Vista deutlich vereinfacht. So ist grundsätzlich nur noch ein Wert vorhanden, unter Ausschluss der bislang geläufigen Empfehlungen und Mindestanforderungen.
  • Im Oktober 2012 erschien mit Windows 8 die derzeit aktuelle Version. Sie steht nicht nur chronologisch, sondern auch technisch in unmittelbarer Nachfolge zu ihrem Vorgänger Windows 7 und das Konzept der Anpassung an das gewandelte Nutzerverhalten wird mit Windows 8 konsequent weitergeführt: weg vom stationären Set am Schreibtisch daheim und hin zur mobilen und jederzeit möglichen vollumfassenden Inanspruchnahme aller PC-Anwendungen. Die komplett überarbeitete Oberfläche funktioniert nach dem Kachel-Prinzip, das damit eine Standardisierung für die konfliktfreie Nutzung der drei bestimmenden Bereiche PC, Tablet und Mobiltelefon schafft.

Nicht zu vernachlässigen: die Erwartungen an die Hardware

Im Vorfeld eines Kaufs sollten Sie genaue Kenntnisse über die Systemvoraussetzungen Ihres Computers erlangen. Relativ zeitnah erworbene Rechner dürften ohne Probleme kompatibel sein, lediglich bedeutend ältere Geräte sind unter Umständen nicht mehr ohne Weiteres in der Lage, aktuelle Windows-Versionen zu betreiben. Auch hier entscheidet wieder Ihr individueller Anspruch, denn Betriebssysteme haben schließlich ihren Preis. Lohnenswert ist die Investition – bei tatsächlich vorhandenem Bedarf – vor allem deshalb, weil Sie ein Betriebssystem nicht einfach nur als solches erwerben, sondern damit auch zahlreiche Optionen der Erweiterung für sich in Anspruch nehmen können. Microsoft bietet ein großes Spektrum an größtenteils kostenlosen Unterstützungen und partiellen Erweiterungen, die in Verbindung mit darauf abgestimmten Hardware-Einbauten über einen jahrelangen Zeitraum ein hohes Niveau der Anwendung sichern.

Nachrüsten ist problemlos und günstig möglich

Die Verträglichkeit der einzelnen Versionen ist umfassend. Grundsätzlich gilt, dass eine neuere Hardware bewährte Versionen stets miteinschließt, während es im umgekehrten Fall dementsprechend zu Konflikten kommen kann. Über punktuelle Nachrüstungen lässt sich aber auch hier mitunter eine unkomplizierte Lösung finden. Als Faustregel im Umgang mit Windows gilt: je komplexer der Bedarf an Anwendungen, an desto höheren Versionen sollten Sie sich orientieren. „Komplex” betrifft hier vor allem den Multimediabereich und dort das Zusammenspiel von Grafikkarte, Prozessor und Arbeitsspeicher. Eine schnelle Internetverbindung und ein zügiges Bearbeiten von Word- oder Exceldateien sind nicht in erster Linie abhängig von technischen Raffinessen und Optimierungen, sondern stellen eine Grundlage der Anwendbarkeit dar. Auch der Unterschied zwischen einem 32- oder 64-Bit-Computer hat keine direkten Auswirkungen auf die Nutzung der Basisfähigkeiten Ihres Betriebsystems. Die gezogene Grenze zu den Vorgängervarianten von Windows XP ist allerdings aus technologischer Sicht nicht aufzuheben, denn Systeme der 90er-Ära sind heute nicht mehr auf einen annehmbaren Stand zu bringen. Treffen Sie Ihre Wahl mit dem Wissen des hier vermittelten Überblicks und entscheiden Sie sich nach reiflicher Überlegung für die passende Erweiterung oder Neuanschaffung.

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