Lou Kagan´s VANDA AND THE AMAZONES N0.1.

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Als ich das erste Mal einen Paris-Trip machte, kam ich an den Bookisten an der Seine nicht vorbei. Aber dort konnte ich mich für eines der 100.000 und mehr Bücher nicht entscheiden. Im Quartier latin schliesslich in einer kleinen Gasse fand ich einen Buchladen, der nur Comics anbot. Das hatte ich nie
erlebt. So kam ich an die No. 1 von lou kagan ´s VANDA AND THE AMAZONES. Als ich dann nachts in das Heft schaute, in meinem Zimmer neben Moulin Rouge atmete ich die Luft des Rotlichtviertels ein und sah diese Bilder : sie strömten eine Sog aus - einerseits war ich abgestossen von den Gewaltszenen gegen die
junge Frau  V a n d a, die gequält und gepeinigt wurde , andererseits mochte ich ihr in meiner Phantasie zur Seite stehen. Als das Heft zuende war, also auf der letzten Seit war ich frustriert. Wie komme ich an
Heft No . 2. ich hatte Glück im Unglück. Ich fand am nächsten Tag in einem anderen Quartier und einem anderen Comic-Laden, direkt am Centre Pompidou ein noch besseres Heft : No3. PERILS OF PENELOPE. Penelope kannte ich nur aus der griechische Sage, an der Seite von Odysseus. Doch nun war ich gefordert. Ich musste sie verteidigen, ihr Ratschläge erteilen, die Not mildern. Denn sie wurde von Monstern, in Mönchskutten verkleideten Gnomen gequält und vergewaltigt, auch monsterartige-Amazonen machten sich über sie her. ich war der Einzige, der ihr eine kleine Hoffnung geben konnte. Auc das Heft ging zuende.
In Düsseldorf angekommen fand ich eine domina, die mich bis heute einmal die woche hartdrannimmt und mir die Flausen aus dem Kopf vertreibt. manchmal denke ich, geht sie zuweit mit ihren Peitschenhieben und Demütigungen. Aber : ich habe es verdienst. Sie soll mich fertigmachen. Und ich glaube noch zwei Jahre  : und ich bin ein neuer Mensch !!
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