Lodenmantel

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Wenn es im Herbst und Winter so richtig vom Himmel heruntersaut, ist wieder Zeit für Lodenmäntel. Diese genialen Mäntel aus den alpenländischen Breiten bieten durch den doppelten Mantelkoller im Schulterbereich ausreichend Schutz auch im Dauerregen. Im Winter wärmt nichts außer Pelz so angenehm wie Loden. Loden ist Wolle, die durch eine Spezialbehandlung so gewalkt wird, daß sie die Wärme speichert und es ewig dauert, bis sie mal total nass ist. Deshalb sind Lodenmäntel auch bei Jägern beliebt. Lodenmäntel trägt Mann/Frau aber auch in Mailand, München, Wien oder Hamburg. Weil sie immer in Mode bleiben. Passen zu Jeans wie auch zum gedeckten Anzug.  Die richtig guten Lodenmäntel (z.B. von Lodenfrey) haben hinter den Seitentaschen links und rechts noch einen direkten Durchgriff, um zum Beispiel an die Geldbörse oder das Feuerzeug zu kommen. Beim Schnitt muß man folgendes beachten: es gibt auch regelrechte Kutschermäntel, die sind so weit geschnitten mittels tief heruntergezogenem Schultersattel, daß man darunter einen gewaltigen Bauch oder seine Jägerflinte verbergen könnte. Wer keinen Bauch dieser Art hat, sieht darin aus wie das Michelin-Männchen von der Reifen-Werbung. Anthrazitgrau oder Schwarz sind gängige Farben. Für Förster und Waidmänner sicher auch Grün. Bei ebay gibt es sehr brauchbare Angebote. Aber unbedingt auf die richtige Größe achten! Eine Nummer zu groß kann schon zu einem dramatischen Image-Verlust führen: was will der kleine Mann denn in dem Riesenmantel?
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