Loblied auf einen Hund

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Dieser Tage habe ich ein Buch von Dean Koontz (Brandzeichen) gelesen. In dieser Geschichte geht es um einen Hund, der aus einem Labor entflohen ist. Dort habe ich folgendes gefunden:

 

 

Loblied auf einen Hund

Der einzige absolut selbstlose Freund, den der Mensch in

dieser selbstsüchtigen Welt haben kann, der einzige

Freund, der ihn nie verläßt und sich ihm gegenüber nie

undankbar oder treulos erweist, ist sein Hund. Eines Men-

schen Hund steht in Wohlstand und Armut an seiner Sei-

te, in gesunden und in kranken Tagen. Er wird auf der kal-

ten Erde schlafen, im eisigen Wind und Schnee des Win-

ters, nur um an der Seite seines Herren und Meisters zu

sein. Er wird die Hand küssen, die ihm keine Nahrung an-

bieten kann; er wird die Wunden und Schrammen lecken,

die die rauhe Welt schlägt. Er behütet den Schlaf seines

armen Herren, als wäre dieser ein Fürst. Und wenn alle an-

deren Freunde ihn verlassen: Er bleibt zurück. Und wenn

der Reichtum vergeht, der Ruf zuschanden wird, seine

Liebe bleibt so beständig wie die Sonne auf ihrer Reise

über das Himmelszelt.

                                                 Senator George Vest, 1870

 

 

 

Ich weiss, dass dies eigentlich kein Ratgeber ist, dachte mir, ich könnte allen Hundefreunden eine Freude machen. Vielleicht überlegen sich die Leser, die noch keinen Hund haben ja, sich einen anzuschaffen. Denn einen solchen Freund braucht doch jeder!

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