Level 42 - The Early Tapes / July / August 1980

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Die ersten beiden alben zeigen was für geniale musiker bei level42 waren. britfunk nannte sich der stil und war geprägt durch funkige, brilliante slapbass linien, knallharte drums, und funkige, drahtige gitarrenriffs und blitzschnelle melodieeinwürfe, dazu analoge, fette, spacige keyboardsounds. besonders empfehlenswert songs wie "theme to margret", "sandstorm", "woman", "42". ziemlich bald, bereits auf der zweiten cd hier, beginnt aber level42 sich zu verändern, wird zu pop lastig und verzichtet auf spacigen funk, auch aufgrund des wandels der musikszene. geniale musiker, mit mittelmässigen songs, die teils zu pophits wurden. sehr oft stört der kopfstimmengesang des keyboarders mike lindup. auch mark king hat keine besonders gute stimme. bewundernswert ist auf jeden fall wie er bass spielt UND gleichzeitig singt. sein bassspiel ist blitzschnell und knallhart, ähnlich stanley clarke, teilweise noch härter, was aber aufgrund der schwachen songarrangements und kompositionen verloren geht. schade. trotzdem 4 sterne für die rhythmsektion von level42, vor allem mark king.
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