Lesen leicht gemacht.

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Aus Anlass des gestrigen Welttages des Buches hier ein paar Empfehlungen.

Prinzipiell ist es gleichgültig, welche Art von Buch man liest; das kann also eine Rezeptsammlung, ein Roman, ein Rätselbuch oder eine Reisebeschreibung sein. Eine nicht ganz unwichtige Voraussetzung ist es für die Lektüre jedoch, dass man die Sprache bzw. die Schriftzeichen beherrscht. Also kann ich z.B. keine Thai-Bücher oder arabische Bücher im Original lesen. Ebensowenig finnische, ungarische oder bulgarische Bücher in Originalsprache und Originalschriftzeichen.

Ebenfalls sollte man die Leserichtung beachten, üblicherweise lesen wir Bücher so, dass wir sie nach links aufschlagen und dann - beginnend mit der linken Seite - von links oben beginnend zeilenweise bis rechts unten lesen, dasselbe dann auf der rechten Seite des Buches. Es gibt allerdings auch Leser, die bestimmte Bücher (Krimis z.B.) immer "von hinten" lesen. Davon rate ich persönlich ab.

Eine schöne Übung für Fortgeschrittene ist es, die Bücher "auf dem Kopf" zu lesen, man dreht dazu das aufgeschlagene Buch so, dass der obere Rand des Buches unten ist und der untere Rand oben, die Buchstaben sind also verkehrt herum zu lesen; hier kann man im öffentlichen Nahverkehr die ersten Erfahrungen sammeln. Angeblich fördert das die Intelligenz, nachteilig ist aber u.U. die geringere Lesegeschwindigkeit. Selbstverständlich kehrt sich dann die Leserichtung um, man beginnt rechts unten auf der Seite und endet links oben. - Dagegen nur für Profis zu empfehlen: das Lesen mithilfe eines Spiegels, also in Spiegelschrift.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesen Hinweisen helfen!


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