Laserdrucker Tintenstrahldrucker Druckerpatronen

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Bei der Auswahl eines neuen Laserdruckers oder Tintenstrahldruckers gibt es einiges zu beachten. Neben dem Preis spielen die Druckgeschwindigkeit, die Papierkapazität und die Verbrauchskosten eine große Rolle. Laserdrucker gibt es in den Ausführungen schwarz/weiß oder in farblicher Druckversion. Die schwarz/weiß Drucker sind ideal, wenn es darum geht Texte und einfache Grafiken in großen Mengen zu drucken. Ein Laserdrucker sollte mindestens acht Seiten pro Minute schaffen können. Wer Serienbriefe oder ausführliche Unterlagen druckt, solte sich nicht unter sechzehn Seiten in der Minute zufrieden geben. Anderenfalls wartet Man/Frau zu lange auf das Druckwerk. Aktuelle Geräte schaffen fünfzig Seiten pro Minute und mehr. Achtet beim Kauf des Druckers auf die Seitenbeschreibungssprache PCL und Postscript. Beherrscht dieser Drucker dies nicht...Finger weg vom Kauf. Wichtig ist auch die Papierkapazität des Druckerschachtes. Für Serienbriefe oder andere umfangreiche Druckwerke, sollte der Papierschacht ab mindestens vierhundert Blatt fassen können. Ist der Drucker eher nur gelegentlicher Benutzer, genügen auch deutlich weniger Blattaufnahmen im Schacht. Wer seinen Drucker für unterschiedlichste Korrespondenz (privat oder geschäftlich) braucht, sollte hier auf einen Drucker zurück greifen, der zwei Papierschächte hat. Dann würde zum Beispiel normale Post mit normalen Papier und hochwertige Post (an Oma) mit hochwertigen Papier, im jeweiligen Schacht belegt werden. Welches Papier dann zum Einsatz kommt bestimmt Ihr dann via´Klick beim Druckauftrag. Es gibt auch den Dublexdruck. Damit wird die Vorderseite und die Rückseite bedruckt. Das spart Papier und damit Geld. Aktuelle Oberklasselaser  liefern mit ca. 1600 dpi ein sehr hohe Auflösung. Für normale Druckbriefe und einfache saubere Grafik braucht der Drucker eine Auflösung ab ca. 600 dpi (Bildpunkte pro Zeile). Drucker unter dieser  dpi Grenze würde ich nicht kaufen, ob wenn Sie auch billig wären, da es nur für ganz einfache Textdrucke ausreicht. Grafiken oder gar Logos sehen nicht mehr so gut aus. Farblaserdrucker sind ebenfalls für größere Druckmengen sinnvoll.  Da hier viele farbige Unterlagen gedruckt, Präsentationen besser gedeutet und Geschäftsberichte oder Marketingunterlagen besser gesehen werden. Für Fotoausdrucke eignen sich nach meiner Erfahrung eher Tintenstrahldrucker besser, da bei Farblasern immer eine Rasterung in den Bildern zu sehen ist. Daher finde ich für den Privatgebrauch einen Tintenstrahldrucker die bessere und günstigere Wahl. Auch hier gibt es schwarz/weiß oder farbliche Druckgeräte.Diese stehen dem Laserdrucker nichts nach. Es gibt Geräte mit ab ca. 40 Seiten je Minute, als auch deutlich höhere Belastbarkeiten im Druckverfahren. Eine persönliche Empfehlung ist die Single Pass Technik, wenn es eine hohe Geschwindigeit beim Druck sein soll.Dieses Verfahren bringt alle Druckfarben auf einmal zu Papier und nicht für jede einzelne Farbe ein eigener Druckvorgang. Wichtig für den Anschluß sind viele unterschiedlichste Ports. USB 2 und ein parallel Port, sind schon ein Muss. Sehr praktisch ist ein Netzwerkanschluss. Damit können zum Beispiel mehrere Computer einen gemeinsamen Drucker nutzen. Es wird nur ein Netzwerkkabel benötigt und somit könnte der Drucker irgendwo im Raum stehen und untertauchen. Dan sollte es aber ein leistungsstarker Laserdrucker sein. Möglich wäre auch der Anschluß an ein WLAN Router. Dann könnte der Datensatz per Funk zum Drucker gelangen, der die Daten seinerseits vom Router per Netzwerkkabel bekommt. Könnt Ihr mir noch soweit folgen? Eines der wichtigsten Themen sind natürlich die Verbrauchskosten beim Drucker. Laserdrucker verbraucher teure Toner und müssen regelmäßig nachgefüllt oder ausgetauscht werden. Dann muß eventuell noch eine neue Bildtrommel her, weil die alte Trommel schon zu verbraucht ist. Der Kostenfaktor bei Toner ist recht hoch, zum Vergleich der dann billigeren Druckgeräte. Besser funktioniert es mit den teuren Geräten, die sind sehr sparsam im Verbrauch. Somit ist nicht nur der Kaufpreis entscheidend, sondern vielmehr die nachfolgenden Verbrauchskosten. Und diese Kosten fallen irgendwann in jedem Fall mal an. Generell gilt ein geringer Druckmodus da reicht ein günstiges Gerät, mit einer hohen Verbrauchsskala. Und dann ein hoher Druckmodus sollte es schon ein leistungsstarker, sparsamer mit geringen Unterhaltskosten behafteter Drucker sein. Abschließend ist der Platz eines jeden Druckers zu berücksichtigen. Es gibt sehr kleine Geräte, die zwar nicht zur Olympiade zugelassen werden könnten, aber ebend sehr schick sind. Und es gibt die Riesenbrecher, die Hochleistungssportler, die Seriengewinner, die fast alles können . Diese sind zwar  größer und nehmen deutlich mehr Platz weg..
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