Kurzer Notebook-Vergleich: Dell, Lenovo, Fujitsu

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Kurzer Notebook-Vergleich: Dell, Lenovo, Fujitsu

Notebooks von Dell, Lenovo und Fujitsu unterscheiden sich häufig nur in Details, auf die es allerdings beim Kauf besonders ankommen kann. Im Folgenden finden Sie daher einen Überblick über die Notebooks dieser Hersteller und den Einsatzzweck, für den sie konzipiert sind. So fällt Ihnen die Entscheidung für ein bestimmtes Modell leichter.

 

Für das Büro: Notebooks von Dell im Überblick

Dell stellt Notebook-Serien wie die XPS her und richtet sich mit seinen Notebook-Modellen vor allem dann an Sie, wenn Sie ein Gerät für den beruflichen Alltag benötigen. Die Notebooks sind eher in einer höheren Preiskategorie angesiedelt, dafür erhalten Sie hier viele wichtige Ausstattungsmerkmale für ein komfortables Arbeiten. Dazu gehört etwa die Fähigkeit des XPS 11, die Tastatur bei Bedarf per Drehmechanik umzuklappen und das Notebook dann als Tablet zu benutzen. Dell bietet mit der Inspiron-Serie allerdings auch Notebooks für den alltäglichen und privaten Gebrauch an. Diese Notebooks wie das Inspiron 15 zeichnen sich durch einen ausgewogenen Funktionsumfang und einen mittleren Preis aus.

 

Fujitsu: Notebooks für Multimediaanwendungen

Wenn Sie ein Notebook für Filme, Multimedia und Spiele suchen, finden Sie bei Fujitsu viele passende Angebote. Hierzu gehört etwa das Fujitsu Lifebook E753, das einen Bildschirm mit 15,6 Zoll im Breitbildformat bietet: Nur bei diesen Breitbildformaten können auch Kinofilme ansprechend ohne störende Balken wiedergegeben werden. Zudem kommen bei diesem Modell ein schneller Core i5-3230M-Prozessor und eine Radeon-HD-4000-Grafikkarte zum Einsatz. Damit eignet sich das Gerät durchaus auch für Spiele unterwegs.

 

Notebooks von Lenovo für preisbewusste Käufer

Notebooks von Lenovo wurden früher unter dem Namen IBM vertrieben und richten sich an Käufer, die preisbewusst einkaufen möchten. Hier finden Sie Modelle wie das Lenovo IdeaPad G500, das mit einem besonderen Ausstattungsmerkmal aufwartet: Bei diesem Notebook kommt nämlich statt Windows das Betriebssystem DOS zum Einsatz. Viele Anwender zielen auf ein solches Gerät dann ab, wenn Sie bereits über eine Windows-Version verfügen, die sie auf dem Notebook installieren können und daher für das Betriebssystem nicht doppelt bezahlen möchten. Entsprechend profitieren Sie bei diesem Modell trotz des leistungsstarken Core i3 und 4 GB RAM von einem niedrigen Preis.

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