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Kompatibel? Das sollten Sie beim Kauf von Handy-Akkus beachten

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Kompatibel? Das sollten Sie beim Kauf von Handy-Akkus beachten
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Kompatibel? Das sollten Sie beim Kauf von Handy-Akkus beachten

Smartphone-Akkus sind teuer. Besonders die modernen Akkus auf Basis von Lithium schlagen mit hohen Kosten zu Buche. Daher ist die Versuchung groß, einfach einen günstigen No-Name-Akku im Internet zu bestellen. Doch lohnt sich der Kauf überhaupt, sind die Akkus wirklich kompatibel – und was sind die Nachteile gegenüber originalen Akkus?

 

Smartphone-Akkus: Auf welche Angaben Sie beim Kauf achten müssen

Entscheidend bei Akkus ist neben der Spannung vor allem die Kapazität. Sie bestimmt, wie lange Sie den Smartphone-Akku nutzen können. Angegeben wird die Kapazität in Milliamperestunden (mAh). Dabei gilt: Je höher die Kapazität, desto größer ist der Akku und desto länger liefert er Strom. Die maximale Ladung einer Batterie ist also allein schon aufgrund der Baugröße Ihres Smartphones begrenzt. Trotzdem gibt es unterschiedliche Modelle. Manche Hersteller wie Samsung bieten neben den originalen Akkus in normaler Größe noch zusätzliche Batterien mit größerer Ausdauer. Meist werden sie mit den passenden Akkudeckeln verkauft, da die Batterie mehr Platz in Anspruch nimmt. Der Wert in mAh gibt Ihnen beim Akkukauf bereits einen ersten Hinweis auf die Kapazität. Doch ist dies nicht der einzige Faktor für die Haltbarkeit von Handyakkus.

 

Die Selbstentladung von Handyakkus: Auch vermeintlich gute Akkus können sich als Fehlgriff erweisen

Eine hohe Kapazität gibt Ihnen leider nur bedingt Hinweise über die Lebensdauer eines Akkus. Denn in jedem Akku laufen ständig chemische Prozesse ab – selbst dann, wenn Sie die Batterie gar nicht nutzen. Diese Selbstentladung ist ein wichtiger Faktor für einen guten Akku. Schlechte Modelle verlieren innerhalb einer Woche bis zu 50 % ihrer Kapazität. Hinzu kommt eine begrenzte Anzahl an Ladezyklen bei den standardmäßigen Lithium-Ionen-Akkus: Sie verlieren mit jedem Ent- und Aufladen an Kapazität. Ein schlechter Akku kann also bereits nach weniger als 100 Ladevorgängen nutzlos sein. Das Problem: Sowohl die Selbstentladung als auch die maximale Anzahl der Ladezyklen sind nicht auf dem Akku angegeben.

 

No-Name-Akkus und Batterien von Drittanbietern schneiden oft schlechter als die Originale ab

Die originalen Akkus der Hersteller wie Sony, Samsung und Apple sind in aller Regel hochwertige Produkte. Sie haben eine ausreichende Kapazität, eine geringe Selbstentladung und vertragen eine hohe Anzahl an Ladezyklen. Dafür sind sie vergleichsweise teuer. Viele Verbraucher greifen daher zu No-Name-Akkus, die weitaus günstiger sind. Tests zeigen jedoch, dass Sie für den günstigen Preis auch eine niedrigere Leistung erhalten. Und das selbst dann, wenn die angegebene Kapazität in mAh über der des Originals liegt. Hinzu kommen Sicherheitsfaktoren. Da nur eine im Akku integrierte Elektronik dafür sorgt, dass die Batterie nicht überhitzt, gehen No-Name-Akkus schnell kaputt; manche explodieren gar und stellen somit eine Gefahr für Sie dar. Eine gute Alternative sind Modelle von Drittanbietern wie Hama. Sie bieten Ihnen eine hohe Sicherheit und Qualität zu einem angemessenen Preis.

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