Können Katzen einen Porsche zerkratzen?

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Rechtsanwalt Michael Kohberger
Diplom-Jurist ( Universität Augsburg)
Austraße 9 1/2
89407 Dillingen a.d. Donau
Tel.: (09071) 2658
Telefax: 09071-5669495

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Dipl.-Jur.M. Kohberger ist Rechtsanwalt - Bundesrepublik Deutschland und gehört der Rechtsanwaltskammer München an:
Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München, Tal 33, 80331 München.
Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
BRAO Bundesrechtsanwaltsordnung
BORA Berufsordnung für Rechtsanwälte
FAO Fachanwaltsordnung
RVG Rechtsanwaltsvergütungsgesetz
CCBE Standesregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft   


Der Eigentümer eines Porsches verklagte seinen Nachbarn, Halter einer Katze, auf Schadensersatz, weil er behauptet hat, dass dessen Katze auf seinem Fahrzeug herum gelaufen sei und sie dabei den Auto - Lack verkratzt habe. Seine Klage auf Zahlung von Schadensersatz wurde vom Gericht (Amtsgericht Celle, Az.: 16 c 187 / 97)  abgewiesen. Der vom Gericht bestellte Sachverständige hielt es nämlich für unwahrscheinlich, dass eine Katze solche Lackschäden verursachen könne. Er begründete dies damit, dass sich die Tiere in der Regel nicht mit ausgefahrenen Krallen über glatte Oberflächen bewegen, da nur zwischen den weichen Ballen und der glatten Lackierung eine Haftung erfolgen kann. Aufgrund ausgefahrener Krallen jedoch diese Haftung aber verloren ginge.


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