Knigge ist wieder hoch im Kurs!

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Das Thema hat mich inspiriert...

...und als konkrete Anwendung möchte ich noch folgenden "Knigge" für den hiesigen Alltag zum besten geben:


9 Tipps für den Umgang mit Juden

9 Tipps für den Umgang mit Juden

1.     Sie dürfen ruhig „Jude“ zu uns sagen, das Wort an sich ist nicht beleidigend. Wenn Sie
Schwierigkeiten mit diesem Wort haben, könnte das damit zu tun haben, dass noch Rudimente
aus früheren Zeiten in Ihrem Hinterkopf stecken, das ist dann aber Ihr Problem.

2.     Judentum ist keine Frage der Bruchrechnung. Es gibt keine Halb-, Viertel- oder sogar
Achteljuden. Erzählen Sie auch nichts von einer Oma namens Sarah. Falls sie es doch tun,
erwarten Sie nicht, dass ihr Gesprächspartner mit Ihnen deshalb sofort Freundschaft schließt.

3.     Erzählen Sie bitte keine jüdischen Witze. Es könnte sein, dass Sie einen „Judenwitz“ statt
eines jüdischen Witzes erzählen. Das trübt dann die Stimmung. Außerdem könnten Sie ihren
Gesprächspartner langweilen - der kennt nämlich die meisten jüdischen Witze schon: und er
kann sie wahrscheinlich besser erzählen.

4.     Die meisten Israelis sind Juden, umgekehrt stimmt das nicht. Die meisten Juden sind keine
Israelis. Deshalb sind sie für z. B. Kritik an der israelischen Sicherheitspolitik nicht unbedingt
zuständig.

5.     Nicht alle Juden sind reich. Deshalb sollten Sie zum Beispiel bei einer Diskussion über
Sozialabbau einem Juden nicht gönnerhaft auf die Schulter klopfen und zu ihm sagen: „Sie als
Jude betrifft das ja nicht so.“

6.     Nicht jeder Jude ist Einstein, trotz des verbreiteten Klischees sind Juden auch nicht schlauer
als andere Menschen. Glauben Sie nicht, dass Ihr Gegenüber Spezialist für die „Frankfurter
Schule“ ist, wahrscheinlich hält er Adorno für einen italienischen Rotwein.

 7.     Die Mehrheit der Juden ist nicht besonders fromm und nur eine sehr kleine Minderheit
trägt Bart und Schläfenlocken, es kleiden sich auch nur wenige in die Tracht der polnischen
Landedelleute des 18. Jahrhunderts. Knifflige theologische Fragen sind also als
Partygesprächsstoff nicht besonders angesagt. Über die Schriftrollen vom Toten Meer zum
Beispiel wissen die meisten Juden auch nur das, was sie beim Friseur in der Illustrierten gelesen
haben, genau wie Sie.

8.     Es ist zwar wahr, das Juden Jahrtausende lang verfolgt wurden, aber daraus ergibt sich
nicht automatisch, dass alle Ungerechtigkeiten der Welt ihr beliebtester Gesprächsstoff sind.

9.       Und zuletzt: Ihre Vergangenheit müssen Sie schon selber bewältigen. Wenn Sie unter
Schuldgefühlen leiden, weil Ihr Opa zum Beispiel in der SS war, ist kein Jude sonderlich daran
interessiert darüber Einzelheiten zu erfahren. Suchen Sie lieber einen guten, möglichst
nichtjüdischen, Psychotherapeuten auf.

Der koschere Knigge von Michael Wuliger, bearbeitet von Wolfgang Seibert 
(Zitiert nach: "christen-juden.de")



...besser hätte ich es jatzt auch nicht sagen können!

Mein Rat also:

...locker bleiben!



Weitere Infos von "fraktale_muster" folgen in Kürze
(bitte unterscheiden von den neuen fake-Namen wie "fraktale_monster" oder "fraktale_muster_123"):



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