Kleider-Frühling: Hier blüht Ihnen was!

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Winter adé, die Welt erscheint in einem neuen Licht. Die Sonne scheint und es grünt nicht nur im Garten: Auch auf angesagter Kleidermode sprießen lebendige Prints und Motive. Welche Ideen auf fruchtbaren Boden fallen und was sich beispielsweise spanische Designer für den Modefrühling ausgedacht haben, lesen Sie hier.


Worauf es bei Kleidern ankommt

Kleider sind toll, wenn Sie zum Anlass passen. Im Büro geht das Business-Dress immer, weniger Formelles muss über dem Knie aufhören und darf nicht zu viel Haut zeigen. Elegante Schuhe sind im Job ein Muss.
Bequem und lässig? Dafür ist die Freizeit da. Tragen Sie privat einfach, was gute Laune macht! Im Frühling geht es naturgemäß bunt zu. Schön, wenn das Outfit zu Ihrem Typ passt: Kühle Sommer- und Wintertypen tragen Pastelltöne wie Flieder, Hellblau und zartes Gelb. Warmen Frühlings- und Herbsttypen schmeicheln eher erdige Farben oder satte Grün-, Gelb- und Rottöne.

Figur ist Einstellungssache

Das Damenkleid soll Ihre Problemzonen kaschieren und Ihre Vorzüge optimal zur Geltung bringen?

Breite Hüften: Lenken Sie den Blick auf Ihren Oberkörper. Das geht mit taillierten Kleidern, Raffungen und einem schönen Dekolleté.
Androgyne Figur: An Taille und Po zaubern Wickelkleider Kurven herbei. Kurze Röcke bringen schlanke Beine ganz groß raus.
Kleiner Bauch: Figurenschmeichler lenken gekonnt ab. Probieren Sie es mit einem Empire-Kleid.


Machen Sie mal halblang: Midikleider!

 

Fließend, luftig oder weitgeschnitten - diesen Frühling sind halblange Röcke und Kleider angesagt. Damit geht's direkt vom Büro zum Date im Park.

Unbedingt: Kombinieren Sie Midi-Kleider mit hohen Pumps. Das streckt die Figur.

Eher weniger: Bei kräftigen Waden sieht der Look schnell gedrungen aus. Achten Sie auf die Proportionen.

 


Gelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider

 

Mode-Statements aus der Natur: Kanariengelb, Goldgelb oder Zitronengelb - sonnige Farben geben den Ton an.

Unbedingt: Herbst- und Frühlingstypen mit warmem Teint greifen mutig zu Kleidern in knalligem Gelb. Riskieren Sie einen Blick auf Modelle von Apart.

Eher nicht: Kräftiges Gelb beißt sich mit hellen Teints. Kühle Typen entscheiden sich lieber für ein Kleid in Pastellgelb. French Connection zeigt, wie das aussieht.

 


Transparenz: einfach Spitze!

 

Sie fühlen sich sexy? Und Sie wollen es selbstbewusst zeigen? Je nach Mut tragen Sie dann dezente Einsätze oder gewagte
See-through-Kleider. Sicher ist: transparente Akzente, hauchzartes Organza oder edle Spitze gewähren verführerische Einblicke.

Unbedingt: blickdichte, schöne Unterwäsche.

Eher nicht: Accessoires wie Overknee-Stiefel und Netzstrumpfhose wirken hier schnell aufdringlich.
 


Bunt, bunter, Desigual

 

Spanische Modemacher kennen sich mit dem Frühling aus: Die Kleider von Desigual liegen gleich mehrfach im Trend. Denn die individuellen Kreationen vereinen explosive Farben, Ethno-Muster und Grafik-Prints. Das macht Spaß, zu tragen und Spaß, zu sehen. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie öfter mal angelacht werden.

Unbedingt: Je bunter das Kleid, desto schlichter die Accessoires. So wirkt das Gesamtbild harmonischer.

Eher weniger: Im Büro sollten Sie auf allzu schrille Farben verzichten.


Flower Power in Springtime

 

In Beeten, in Vasen und in der Mode:
Blumen- und Pflanzenmotive machen sich jetzt gern auf Kleidern breit. Gehäkelt, gestickt, extragroß als Printmotiv oder romantisch verspielt - deutlicher können Sie nicht zeigen, dass Sie mit der Jahreszeit gehen.

Unbedingt: romantische Kleider mit coolen Biker-Boots oder Lederjacke kombinieren.

Eher nicht: Blümchenkleider wirken schnell bieder, wenn das übrige Styling zu verspielt ist.
 


Etuikleider: elegant in den Frühling

 

Vom Büro auf die Party? Auf Eines ist Tag wie Nacht verlass: Ein Etuikleid wirkt elegant, feminin und ist bei jedem Anlass gern gesehen. Die schmale Form betont Ihre Silhouette, wenn Sie dann noch Frühlingsfarbe bekennen, könnten Sie mehr Komplimente als gewöhnlich bekommen.

Unbedingt: hohe Schuhe. Besonders stilecht sind Slingpumps.

Eher nicht: Nicht ohne Strumpfhose im Job - das macht einen unseriösen Eindruck.
 


Auch im 21. Jahrhundert top: Fünfziger-Jahre-Kleider

 

Petticoat-Kleider sind ein absoluter Klassiker und auch diesen Frühling hoch angesagt. Gerade Frauen mit weiblichen Rundungen lieben diesen Style, der so zeitlos schön ist.

Unbedingt: Wer kann, trägt dazu 1950er-Jahre Hochsteckfrisuren. Kombiniert mit Perlenkette und offenen Peep Toes - perfekt!

Eher nicht: Große Blumenmuster nur zu schlichten Outfits, sonst wirkt es überladen.


 


Außergewöhnlich: asymmetrische Kleider

 

Ungleichmäßiges ist interessant. Bei asymmetrischen Kleidern sorgen Sie zudem noch gezielt für spannende Einblicke. Ob ein trendiges Vokuhila-Kleid von Vero Moda den Fokus auf die Beine lenkt, oder der Schnitt eine Schulter freilässt: Asymmetrie lenkt den Blick gekonnt auf Ihre Schokoladenseite.

Unbedingt: High Heels sind ein Muss, um die Silhouette zu strecken.

Eher nicht: unreine Haut oder untrainierte Arme und Beine. Asymmetrien kennen bei Problemzonen kein Erbarmen.
 


So schön kann Zart sein: Plissee-Kleider

 

Feinste Stoffe vereinen sich für den Plissee-Look in luftigen Lagen. Mit ihren leichten Materialien fallen Plissee-Kleider sowohl im Job als auch danach durch pure Eleganz auf. Zarter Aufbruch im Frühling? Pudrige Pastelltöne bringen es zum Ausdruck.

Unbedingt: für den lässigen Look mit sportlich-legeren Jacken kombinieren.

Eher nicht: Hart und zart passt hier nicht zusammen. Verzichten Sie auf derbe Boots und setzen Sie lieber auf coole Wedges.
 


Grafik und Design to go

Voll im Trend: grafische Muster und von der Kunst inspirierte Prints. Wer das schneidern kann? Werfen Sie einen Blick auf & Other Stories. Perfekt für Büro, After-work und Wochenende ist ein fließendes Kleid mit Art-Deco-Grafikmuster: ausgefallen, elegant und doch überall tragbar. Alternativ zum Kleid können Sie auch zum Damen Overall mit Art-Deco-Muster greifen.

Unbedingt: schlichte Accessoires und eine dunkle Strumpfhose oder Leggings zu großen Grafikmustern tragen.

Eher nicht: Große Muster auf Problemzonen - Grafikmuster tragen auf.

Mode-Statements aus der Natur: Kanariengelb, Goldgelb oder Zitronengelb - sonnige Farben geben den Ton an.

Unbedingt: Herbst- und Frühlingstypen mit warmem Teint greifen mutig zu Kleidern in knalligem Gelb. Riskieren Sie einen Blick auf Modelle von Apart.

Eher nicht: Kräftiges Gelb beißt sich mit hellen Teints. Kühle Typen entscheiden sich lieber für ein Kleid in Pastellgelb. French Connection zeigt, wie das aussieht.

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