Keltischer Schmuck: persönlich, mystisch, symbolisch

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Keltischer Schmuck: persönlich, mystisch, symbolisch

Vor über 2.600 Jahren blühte in Europa die Kultur der Kelten auf. Aus dem Mittelmeerraum stammend, beeinflussten sie die Völker bis in den hohen Norden hinein. In Mitteleuropa, aber auch in Großbritannien weisen viele archäologische Fundstücke auf die kunstvolle Gestaltung der Alltagsgegenstände und Schmuckstücke hin. Auch heute erfreut sich die keltische Symbolik einer besonderen Beliebtheit. Hier lesen Sie, wem Sie mit Keltischem Schmuck eine große Freude bereiten können.

 

Freunde der keltischen Kultur

Insbesondere in Schottland, Irland und Wales ist die keltische Kultur für Besucher noch sehr lebendig geblieben. Das Keltische Kreuz ist an vielen Orten zu finden. Mittlerweile werden auch in Deutschland im süddeutschen Raum zunehmend Keltenfeste gefeiert. Dort siedelten die Kelten vor der Zeitenwende. So wird die keltische Kultur auch in Deutschland zunehmend bekannter. Typische keltische Symbole sind der Knoten oder die Spirale. Sie zieren zahlreiche Gegenstände wie Accessoires, Schmuckstücke, Anhänger, Fibeln und Broschen. Traditionell wird keltischer Schmuck aus Materialien wie Bronze, Silber oder Gold gefertigt. So ist ein Schmuckstück nicht nur eine nette Urlaubserinnerung, sondern auch das ideale Geschenk für alle Kelten-Fans. Freunde der keltischen Ornamentik begeistern Sie darüber hinaus auch mit einem schönen Wohnaccessoire, wie beispielsweise einem Wandtattoo.

 

Schmuck für viele Gelegenheiten

Keltische Symbole wurden bis weit in das Mittelalter hinein verwendet. Ein bekanntes Beispiel ist das Book of Kells mit seinen außergewöhnlichen Verzierungen. In der Stilrichtung Gothic kommen keltische Symbole auch im Design von Ketten, Armbändern oder Ringen zum Einsatz. Hier werden die Motive häufig auch als Amulett-Anhänger gern getragen. Das gilt ebenfalls für die Anhänger paganer oder neuheidnischer Glaubensvorstellungen. Sie verbinden mit der keltischen Symbolik unter anderem die Vorstellung einer sehr naturverbundenen Lebensweise. Für ganz Verwegene oder Modebewusste: Mit Bartperlen oder Bartschmuck lässt sich das Barthaar oder auch das Kopfhaar in einzelne Strähnen unterteilen und kunstvoll zieren.

  

LARP und Reenactment

Nicht nur im Life-Adventure-Role-Play (LARP), sondern auch im Reenactment wird Wert auf eine möglichst authentische Gewandung gelegt. Dazu gehört auch der Schmuck. Für Kelten typisch waren die sogenannten Torques, die Halsreifen. In ähnlicher Ausführung gibt es sie auch als Armreifen oder Beinreifen. Zu den klassischen Accessoires gehören daneben noch Anhänger, Fibeln und Broschen.

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