Kaufkriterien für Waschmaschinen

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Bei einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 10-12 Jahren spielt für die laufenden Betriebskosten der Energieverbrauch (Wasser und Strom) eine große Rolle. Deshalb ist die Anschaffung eines sparsamen Modells ratsam. Das EU-Energielabel bewertet bei Waschmaschinen neben der Energieeffizienzklasse auch Waschwirkung und Schleuderleistung, die ebenfalls in Kategorien von A bis G eingeteilt werden. Die Waschwirkung sollte nicht schlechter als Klasse B sein. Schleuderleistung: Um so besser, je geringer die verbeibende Restfeuchte in der Wäsche ist. Einteilung von A bis G. Aktuelle Modelle der Markenhersteller haben eine AAA-Klassifizierung: Energieeffizienzklasse A, Waschwirkung A, Schleuderleistung A.
Vereinzelt sind schon Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+ zu finden.

Waschmaschinen gibt es schon ab 300 Euro.
Doch es lohnt sich, etwas mehr Geld auszugeben - billigen Modellen mangelt es oft an Sicherheit und Haltbarkeit.


Worauf man beim Kauf achten muss.

Strom- und wassersparend: Die neuen Waschmaschinen Rund 37 Millionen Waschmaschinen bewältigen Tag für Tag die riesigen Wäscheberge,
die Deutschland produziert. 95 Prozent aller Hauhalte besitzen eine Waschmaschine - Marktsättigung ist also so gut wie erreicht.
 Doch geht die Waschmaschine kaputt und übersteigen die Reparaturkosten die Hälfte des Kaufpreises, lohnt sich der Kauf einer neuen Maschine.
Außerdem sollte über eine Neuanschaffung nachdenken, wer sein Modell länger als 15 Jahre besitzt.
Denn alte Waschmaschinen brauchen so viel mehr Strom und Wasser, dass sich ein Neukauf schon nach wenigen Jahren rechnet.

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