Kann es schaden, (zu) viel lesen?

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So gestellt wäre die Frage nicht sinnvoll. Deswegen zunächst mal die Klammer, es gibt ja keinen objektiven Maßstab für die menge an Literatur, die jemand aufnehmen und verdauen kann. Dann käme es natürlich auf das Umfeld an. Man sollte über der Leselust weder seine Arbeit noch seine sozialen Beziehungen vergessen oder diese vernachlässigen... 


Wichtig ist aber immer wieder zu betonen: 

Sowohl der schriftliche Ausdruck beim Schreiben - also Stil, Eloquenz und vor allem der Wortschatz - , wie auch die Fähigkeit, schnell zu lesen und gekonnt vorzulesen, lässt sich vorzüglich  trainieren durch häufiges und intensives Lesen, am besten sogar thematisch "queerbeet".  Manche machen das sogar so intensiv, dass ich etwas neidisch werde, woher die Menschen zu viel Zeit nehmen.

Im konkreten Fall...


...schreibt ein geschätzter Rezensent: "Ich lese im Monat ca.15 Krimi/Thriller".

Das sind also 180 Kriminalromane im Jahr, alle zwei Tage ein neues Buch, insgesamt also ca. zwei laufende Meter im Bücherregal! Und das nur auf EIN Genre bezogen, nämlich Krimis! Dazu - so darf ich wohl vermuten - kommen noch Fachliteratur, Prosa und Gedichtbände, politische und historische Bücher sowie natürlich noch Tageszeitungen und aktuelle Zeitschriften.


So etwas erfreut mein Herz: Menschen, die gern und viel lesen!

Ich fand es einfach wichtig, das auch einmal angesprochen zu haben!



Viel Freude am guten Deutsch in guten Büchern wünscht "die Textschmiede"!

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