Kampf um die Gleichberechtigung

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Da hier so viele abseitige, abartige und abnorme Themen verhackstückt werden, möchte ich bei dieser Gelegenheit nicht versäumen, nebenbei die Gedanken auch mal auf Wichtigeres zu lenken und auf den heutigen 8. März, der der

Internationale Frauentag

ist, hinzuweisen.

Wer nicht weiß, was das bedeutet, kann ja irgendwie googeln oder so.

 

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Internationaler Frauentag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Internationale Frauentag (International Women's Day) oder Weltfrauentag wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Dabei ist heute teilweise umstritten, auf welche Traditionen sich der Gedenktag bezieht.

 Geschichte

Zetkin und Lenin

Zur Erklärung des Datums werden je nach Quelle verschiedene Ereignisse herangezogen. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Einige Monate später wurde am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz der erste Frauentag gefeiert. Mit der Wahl des Datums wurde der revolutionäre Charakter des Frauentags hervorgehoben, denn der Vortag, der 18. März, war der Gedenktag für die Gefallenen während der Märzrevolution 1848. Außerdem hatte auch die Pariser Commune 1871 im März begonnen.

Am 8. März 1917 – nach russischem (julianischem) Kalender der 23. Februar – streikten in Sankt Petersburg die Arbeiter- und Soldatenfrauen des armen Stadtviertels Wyborg und lösten damit die Februarrevolution aus. Zur Ehre der Rolle der Frauen in der Revolution wurde auf der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen 1921 in Moskau auf Vorschlag der bulgarischen Delegation der 8. März als internationaler Gedenktag eingeführt. Nach anderer Darstellung war es nach Aufforderung von Alexandra Kollontaj und anderen Vorkämpferinnen Lenin, der in diesem Jahr, 1921, den 8. März zum „Internationalen Frauentag“ erklärte.

Interessant, nicht? Immerhin war 1848 die EINZIGE Revolution in Deutschland, obwohl man sie doch spätestens nach Januar 1933 erwartet hätte, der 20. Juli 1944 war einfach etwas zu spät.

Interessant auch, daß seit 1848 einhundert Jahre lang (durch Bismarck, Kaiser, Junker, Führer usw.) das Wort "Demokrat" immer ein Schimpfwort geblieben ist. Egal, das ist vorbei. Jedenfalls seit 1949 im Westen und seit 1989 im Osten. - Aber man kann (im Sinne von Mann kann!!!), ja durchaus mal darüber nachdenken, was Gleichberechtigung heute bedeutet. Denn noch immer leben wir im Patriarchat, wo Frauen unterdrückt, schlechter bezahlt und vergewaltigt werden. Männer von Frauen umgekehrt eher seltener.

Interessant finde ich immer, daß im Tierreich männliche Tiere entweder überflüssig oder doch recht kurzlebig sind: männliche Bienen und männliche Ameisen leben nicht lang, männliches Geflügel wandert auf den Grill nach kurzer Mast, männliche Hunde, Katzen und Eber werden kastriert .Letztere, damit man sie essen kann, sie schmeckten sonst nämlich ekelhaft ranzig. Testosteron schmeckt ein fach Sch***e. - Stiere werden zu Ochsen gemacht, damit sie sozial verträglich werden, aus Hengsten macht man einen Wallach, aus demselben Grund.

Einfach mal drüber nachdenken und hübsch brav sein, okay?!

Allem Männern, die erst noch auf dem Weg zur Menschwerdung sind, wünsche ich in diesem Sinn fruchtbare Erkenntnisse; und den dazugehörigen (bzw. betroffenen) Frauen wünsche ich, daß diese Erkenntnisse dann auch positiv, kreativ und konstruktiv umgesetzt werden.

Ich muß mich jetzt verabschieden, da ich mein holdes Weib zur Feier des Tages groß ausführe, Essen, Champagner, Disco und so weiter.

Dieses Bild ist lizenzfrei von "pixelio"

 


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