Jura Impressa one touch S9

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Absolut untauglich für Leute, die gerne mal zwischendurch ne Tasse Kaffee trinken möchten...
Tank füllen, Kaffeesatz leeren, Bohnen füllen, Reinigung drücken, Auffangschale leeren... Das sind nur einige der unzähligen, nervigen Meldungen die nahezu jederzeit zu sehen sind.
Nach gefühlten 10 Tassen verlangt die Maschine darüberhinaus bereits eine 20 minütige Komplettreinigung nach einem vorgegebenen Programm. Keine Chance, nun eine Tasse Kaffee zu bekommen. (Sehr peinlich, als unser Besuch Kaffee haben wollte)
Abgesehen davon, dass man ein Studium zur Bedienung der Maschine benötigt, ist es kaum möglich, mal ohne eine oder mehrere Meldungen abzuarbeiten, eine Tasse Kaffee zu machen.
Im Vergleich zu einer Kapsel oder Pad-Maschine schmeckt der Kaffee oder auch die anderen Sorten wie Espresso oder Latte macchiato auch nicht besser.
1.400 Euro sind also rausgeworfenes Geld.
Ja, die Maschine sieht nett aus. Das war's aber auch schon.
Nachdem ich nun über Jahre hinweg unterschiedliche Systeme ausprobiert habe, und letztendlich dachte, ich sei mit der Jura an der Spitze des Möglichen für Privathaushalte angekommen, empfehle ich wieder das Nespresso Kapselsystem.
Die Folgekosten sind bei max 5 Tassen am Tag eh zu vernachlässigen.
Ich hoffe, dass mein Fazit etwas dazu beitragen konnte, Einigen noch zweifelnden, die Entscheidung für ein System zu erleichtern.
Für mich war es bisher nur eine teure Erfahrung, denn ich hatte nicht vor, zu studieren, wenn ich mal ne Tasse Kaffee trinken möchte...

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