Jung, blond, tot (Andreas Franz)

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Zuallererst kann man wohl sagen, dass solche Krimis Geschmackssache sind. Mir gefallen solche Geshcichten aber, weswegen ich persönlich kein Problem damit hatte.
Dies war der erste Andres Franz-Krimi, den ich gelesen habe. Und dass ich inzwischen schon beim dritten bin, sagt wohl alles.
Auch wenn selbst ich ein paar Mal schlucken musste, als die toten Mädchen beschrieben wurden, fand ich den Fall und die Geschichte an sich spannend aufgebaut und erzählt.
Mit den (meisten der) Protagonisten konnte ich sofort sympathisieren, für mich war es auch interessant zu wissen, welche Hintergünde die Kommissare haben.
Den Täter hätte ich bis zum Ende kaum verdächtigt, soviel dazu. Erst knappe 50 Seiten vor Ende wurde es mir auch langsam klar.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf gute Krimis/Thriller steht und nicht gerade zart besaitet ist.  (aus Amazon)

Lesedatum: 23.09.2008

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