Jimmy Choo und der Weg seines Erfolges

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   Jimmy Choo wurde seine Bestimmung als Schuhdesigner schon in die Wiege gelegt. Der 1961 in Penang, Malaysia, geborene Zhou Yangjié stammt aus einer Schuhmacherfamilie und kreiert im zarten Alter von elf Jahren bereits seinen ersten Schuh. Seine handwerklichen und kreativen Fertigkeiten erlangt er im London College of Fashion, das er 1983 erfolgreich abschließt. Im Anschluss daran arbeitet er eine Zeitlang für die Schweizer Schuhfirma Bally und eröffnet Mitte der 80er Jahre sein erstes eigenes Schuhgeschäft im Londoner East End. 1988 werden seine Schuhe erstmals in der Vogue veröffentlicht, was ihm einen regen Zulauf beschert. Zu seinen besten Kunden zählt bald Prinzessin Diana, für die er so viele Schuhe herstellt, dass er sie nach eigenen Aussagen schon nicht mehr zählen kann.

Tamara Mellon von der britischen Vogue gründet zusammen mit Jimmy Choo im Jahr 1996 schließlich die Firma Jimmy Choo, die fünf Jahre später eine gewinnbringende Partnerschaft mit Equinox Luxury eingeht. Die Anzahl der Jimmy Choo Boutiquen vervielfacht sich schlagartig von vier auf 30. Im Jahre 2003 ehrt ihn die britische Königin für seine Arbeit und ernennt ihn zum Officer of the Order of the British Empire.

Heute existieren über 60 Jimmy Choo Boutiquen auf allen fünf Kontinenten der Erde, unter anderem in Kapstadt, Shanghai, München, Paris und San Francisco.

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