Jeder 2 Internetnutzer ist Opfer einer Abzocke

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Internet-Abzocke: Angebote mit versteckten Kosten


Im Internet locken Seiten mit angeblichen Nachrichten vom Nachbarn oder Frei-SMS, andere ködern mit Hausaufgabendiensten, Softwareprogrammen, Intelligenztests oder Rezeptvorschlägen: Mit solch vermeintlich kostenlosen Web-Angeboten ziehen zweifelhafte Firmen neugierigen Nutzern – in erster Linie Jugendlichen – das Geld aus der Tasche.
Eine Umfrage der Verbraucherzentralen aus dem Jahr 2007 unter Betroffenen Internet-Usern hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120,- € konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt. Jeder Zehnte Befragte hat bezahlt, als eine Rechnung für den Besuch der zweifelhaften Seiten im E-Mail-Postfach landete. Zahlungsverweigerer bekamen Druck: 57 Prozent erhielten Mahnungen, in denen mit Klagen gedroht wurden, bei 31 Prozent wurden Inkassobüros, bei nahezu jedem Fünften ein Rechtsanwalt eingeschaltet.


Die Maschen der Abzocker

Im Internet locken Seiten mit angeblichen Nachrichten vom Nachbarn oder Frei-SMS, andere ködern mit Hausaufgabendiensten, Softwareprogrammen, Intelligenztests oder Rezeptvorschlägen: Mit solch vermeintlich kostenlosen Web-Angeboten ziehen zweifelhafte Firmen neugierigen Nutzern – in erster Linie Jugendlichen – das Geld aus der Tasche.

Eine Umfrage der Verbraucherzentralen aus dem Jahr 2007 unter Betroffenen Internet-Usern hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt. Jeder Zehnte Befragte hat bezahlt, als eine Rechnung für den Besuch der zweifelhaften Seiten im E-Mail-Postfach landete. Wer die Zahlung verweigerte, der bekam Druck: 57 Prozent erhielten Mahnungen, in denen mit Klagen gedroht wurden; bei 31 Prozent wurden Inkassobüros, bei nahezu jedem Fünften ein Rechtsanwalt eingeschaltet.

Um die Kunden dazu zu bewegen, dass sie einen mehr oder weniger brauchbaren Vertrag bzw. Abo im Internet abschließen, versucht man diese zunächst mit vermeintlich günstigen Angeboten zu ködern. Wer möchte nicht kostenlos SMS verschicken, wissen wie alt er wird, seine Intelligenz testen oder, bei jungen Leuten besonders beliebt, schon mal testen, ob er die theoretische Führerscheinprüfung besteht.

    * Kostenhinweis ungenügend: Viele dieser angebotenen Dienstleistungen gibt es im Internet kostenlos. Die unseriösen Anbieter verlangen jedoch teilweise horrende Beträge. Sie setzen dabei u.a. auf die Unachtsamkeit des Nutzers, der Internetseiten eher flüchtig liest. Dass für den vermeintlichen Service Kosten von 30 bis 200 Euro anfallen, verschweigen die Firmen gern bei der Vorstellung des Angebots. Auf die tückische Preisklausel stößt zumeist nur der, der den Button "Allgemeine Geschäftsbedingungen" anklickt und das Kleingedruckte liest.
    * Abzocke lauert im Kleingedruckten: In manchen Fällen findet sich der Kostenhinweis nur in den AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen), bei anderen Anbietern muss man bis an das Ende der Seite scrollen um dann, versteckt in zahlreichen anderen Informationen, im Fließtext den Preishinweis zu finden. Die Gestaltung dient ebenfalls dazu, den Preis zu verschleiern. Mangelnder Kontrast, hellblaue oder hellgraue Farbe der Schrift sind sehr beliebt. Natürlich ist der Preishinweis nicht fettgedruckt, oder anderweitig drucktechnisch hervorgehoben. Auch das Euro-Zeichen ("€") wird ungern verwendet, "Euro" ausgeschrieben verschwindet deutlich besser im Fließtext. Oft wird auch der Betrag nicht in Ziffern geschrieben, sondern ebenfalls ausgeschrieben (z. B. neun Euro pro Monat statt 9,- €/Monat).
    * Das Häkchen beim Widerruf: Mit einer besonders perfiden Masche ist die Internetseite opendownload.de aufgefallen. Wer sich dort anmeldet, der soll durch schlichtes Setzen eines kleinen Häkchens auf sein gesetzliches Widerrufsrecht verzichten. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale reicht dieses Häkchen aber nicht aus, um wirksam das Widerrufsrecht preiszugeben. Deshalb wurde der Anbieter der Internetseite auch bereits abgemahnt.
    * Erschlichene Daten: Ein weiterer Köder sind Sach- und Geldgewinne. Da werden Handys, Spielekonsolen, Digitalkameras und vieles mehr ausgelobt. Die versprochenen Gewinne sollen zum einen von den Kosten ablenken und zum anderen kommen die Betreiber so an ihre persönlichen Daten. Damit man den Gewinn auch erhält, gibt man natürlich seine persönlichen Daten, wie z. B. Name, Anschrift und E-Mail, aber auch Alter und Geschlecht in das dafür vorgesehene Feld ein.
    * Versteckte Anbieter: Die Anbieter verstecken sich in aller Regel. Im Impressum, das zur Informations- und der Anbieterkennzeichnung dient, müssen der Name und die Anschrift des Dienstanbieters stehen, aber auch Daten zur Kontaktaufnahme, wie Telefonnummer oder E-Mailadresse. Bei unseriösen Anbietern der jeweiligen Seiten ist meistens nur eine Adresse im Ausland angegeben. Hinter deutschen Adressen steckt oft nur ein Briefkasten, hinter Telefonnummern nur eine Bandansage. Außerdem schließen diese Seiten oft nach kurzer Zeit und werden unter leicht geänderten Namen und mit einem neuen Impressum mit der gleichen Masche fortgesetzt. Beliebte Standorte der Betreiber sind Großbritannien, samt (ehemaligen) Kolonien, wie z.B. die British Virgin Islands, aber auch die Arabischen Emirate oder die Schweiz.
    * Irreführende Internetadresse: Manche Anbieter verwenden Internetadressen, die weitgehend identisch sind mit denen seriöser Institutionen. Beispiel: "www.berufs-wahl.de" unterscheidet sich allein durch den Bindestrich von "www.berufswahl.de", der offiziellen Plattform der Bundesagentur für Arbeit zur Studien- und Berufswahl.


Wie kommt ein Vertrag zustande?

Bei den fragwürdigen Angeboten kommt in den meisten Fällen kein wirksamer Vertrag zustande. Grund: In vielen Fällen werden die Kosten für die Informationen oder Dienste verschleiert. Die Nutzer hatten nicht die Absicht, einen kostenpflichtigen Vertrag einzugehen.

Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Preisinformationen ausschließlich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen befinden und die Internetseiten so gestaltet sind, dass den Verbrauchern und Verbraucherinnen bewusst vorenthalten wird, dass das Angebot Kosten verursacht oder in einem Abonnement endet.

Hier hat z.B. das Amtsgericht München (Az 161 C 23695/06) im Jahr 2007 in einer rechtskräftigen Entscheidung entschieden, dass eine solche Preisklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen überraschend ist und damit zur Unwirksamkeit des Vertrages führt.

Preisangaben sind gesetzlich in der Preisangabenverordnung (PAngV) geregelt. Hiernach muss der Preis nach dem Grundsatz der Preisklarheit und Preiswahrheit dem Angebot oder der Werbung eindeutig zugeordnet, leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar sein. Der Preis und alle seine Bestandteile müssen sich entweder in unmittelbarer räumlicher Nähe des Angebots oder der Werbung befinden und sich ihr zuordnen lassen oder der Nutzer muss direkt zum Preis mit allen Bestandteilen hingeführt werden.

Ein Sternchenhinweis, in dem Preisangaben gemacht werden, genügt dann nicht den Anforderungen der Preisangabenverordnung, wenn:

    * es sich um einen Fließtext handelt, der aus mehreren Sätzen besteht, in dem zunächst nur auf die Speicherung der IP-Adresse und ähnlichem hingewiesen wird,
    * die Preisangabe erst im letzten Satz am unteren Ende der Webseite, ohne Bildung eines weiteren Absatzes oder einer ähnlichen Hervorhebung enthalten ist.


Allein der Fettdruck der Preisangabe reicht bei kleiner Schriftart und einer solchen Stellung des Textes nicht zur Erfüllung des Gebots der Preisklarheit aus.

„Der durchschnittliche Internetnutzer muss nicht ohne weiteres mit einer Vergütungspflicht für jedwedes Internetangebot (hier: diverse Test und Portalangebote) rechnen, da im Internet bestimmte Dienstleistungen durchaus auch kostenlos angeboten werden“, so das Landesgericht Hanau in einer Entscheidung vom Dezember 2007 (Az. 9 O 870/07).Diese Auffassung wurde auch vom Oberlandesgericht Frankfurt (Beschluss AZ 6 U 266/07) bestätigt.



Verträge mit Minderjährigen

Minderjährige, die das 7. Lebensjahr nicht vollendet haben sind geschäftsunfähig. Ein Vertragsschluss mit ihnen ist daher unwirksam. Vom 7. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind Minderjährige beschränkt geschäftsfähig. Das bedeutet, dass die meisten Rechtsgeschäfte, die beschränkt Geschäftsfähige schließen, unwirksam sind, wenn sie nicht mit Einwilligung der Eltern geschlossen werden. Die Eltern können dem Rechtsgeschäft jedoch auch nachträglich zustimmen oder es ablehnen.

    * Auf vielen fragwürdigen Internetseiten werden Nutzer zur Registrierung dazu aufgefordert Adresse, E-Mail und Alter einzugeben. Das Alter kann man jedoch nicht manuell eingeben. Man kann nur aus einer vorgegebenen Zahlenreihe das Geburtsjahr auswählen. Dieses beginnt aber erst 1990, und lässt somit nur ein Alter von mindestens 18 Jahren und älter zu. Ein jüngeres Alter kann man also gar nicht eingeben. So lassen viele Jugendliche, die diese Seiten nutzen, diese „falsche“ Altersangabe mangels Alternativen einfach in der Anmeldemaske stehen.


    * Verschiedene Anbieter versuchen gerade geschäftlich unerfahrene Personen in Verträge zu locken, die diese mehrere Monate bzw. Jahre binden. Drohungen mit einer Anzeige wegen Betrugs oder einen Eintrag in das Erziehungsregister (auch seitens eines Rechtsanwalts oder Inkassobüros) braucht man nicht zu fürchten. Wer kein Alter unter 18 eingeben konnte, ist in aller Regel noch kein Betrüger. Der Anbieter unterbindet die korrekte Altersangabe auf der Homepage ggf. absichtlich, in der Hoffnung, alle Minderjährigen dann mit dem Betrugsvorwurf zur Zahlung bewegen zu können.


    * Haben Minderjährige den vermeintlichen Vertrag abgeschlossen, sollten die Erziehungsberechtigten dem Anbieter mitteilen, dass der Vertrag unwirksam ist und nicht genehmigt wird.


Können Verträge widerrufen werden?

Wer auf eine der irreführenden Offerten hereingefallen ist, kann in vielen Fällen von seinem zweiwöchigen Widerrufsrecht Gebrauch machen und schriftlich vom Vertrag zurücktreten. Ein von Minderjährigen abgeschlossener Vertrag ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten ist unwirksam.
Bei den abgeschlossenen Verträgen handelt es sich eindeutig um Fernabsatzverträge. So werden Verträge genannt, die man z. B. übers Internet oder Telefon abschließt und eben nicht vor Ort. Bei diesen Fernabsatzverträgen, hat der Kunde zunächst ein Widerrufsrecht von zwei Wochen ab Vertragsschluss und erhält Mitteilung einer Widerrufsbelehrung in Textform. Eine nicht ordnungsgemäße Belehrung über das Widerrufsrecht kann ebenfalls dazu führen, dass der Vertrag unwirksam wird.

    * Was bedeutet Textform? Notwendig ist, dass man den Widerruf schriftlich in einer zur dauerhaften Wiedergabe geeigneten Weise abgibt. Den Anforderungen des Gesetzes genügen Papier, Diskette, CD-Rom oder ähnliches, aber auch E-Mail oder Computerfax.
    * Was versteht man unter Lesbarkeitserfordernis? Der Empfänger muss die E-Mail nur lesen, nicht auch ausdrucken. Dem Lesbarkeitserfordernis ist genüge getan, wenn der Empfänger den Text auf seinem Bildschirm lesen kann. Ob er die Erklärung ausdrucken will oder nicht, entscheidet der Empfänger. Es reicht allerdings nicht, wenn die Erklärung vom Erklärenden lediglich ins Internet eingestellt wird, und nicht per E-Mail oder ähnlich übermittelt wird. Es müsste dann zu einem Download auf Seiten des Empfängers kommen. Auch ein Link in einer E-Mail reicht nicht aus.


Die meisten Anbieter genügen diesen Anforderungen nicht, so dass auch bei ordnungsgemäßem Preishinweis noch ein Widerruf möglich ist.

    * Wann erlischt das Widerrufsrecht? In einigen wenigen Fällen kann das Widerrufsrecht erloschen sein. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat, oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat. Hier ist eine entsprechende Erklärung des Verbrauchers notwendig.
    * Ist die Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß erfolgt? Wurde der Verbraucher nicht ordnungsgemäß belehrt und / oder informiert, kann er den Vertrag auch später noch widerrufen. Dies gilt nach Ansicht der Verbraucherzentralen auch für die Fälle, in denen der Verbraucher bereits Leistungen in Anspruch genommen hat, und der Vertrag noch nicht seitens des Anbieters vollständig erfüllt wurde.


Sofern der Verbraucher lediglich eine einmalige Leistung in Anspruch nehmen konnte, ist ein Widerruf ggf. nicht mehr möglich. Hier sind die Fälle jedoch im Einzelnen genau zu prüfen.


Mahnungen von Rechtsanwälten oder Inkassobüros

Haben Sie auf die erste Zahlungsaufforderung reagiert und der Forderung z.B. mit unserem Musterbrief deutlich widersprochen, dann brauchen Sie sämtliche Mahnschreiben von Inkassobüros, Rechtsanwälten, Inkassodezernaten usw. nicht zu beachten! Ernst nehmen müssen Sie aber den "echten" Mahnbescheid. Das ist ein amtliches Formular und kommt ausschließlich per Postzustellung von einem Gericht. Zu jedem echten gerichtlichen Mahnbescheid wird auch ein Widerspruchsformular mitgeschickt. Mit diesem Formular kann man der Geldforderung offiziell widersprechen. Das muss man dann auch unbedingt tun. Sonst steht irgendwann der Gerichtsvollzieher vor der Tür.

Ein echter Mahnbescheid kommt aber nach den Erfahrungen der
Verbraucherzentrale so gut wie nie; falls doch kann man sich an seine örtliche Verbraucherzentrale wenden.

Schufa-Einträge: Oft wird in den Mahnschreiben mit einem Schufa-Eintrag gedroht. Auch hiervon sollte man sich nicht beunruhigen lassen. Nur die Vertragspartner der Schufa melden Kredit-Merkmale. Die Schufa ihrerseits erteilt Auskünfte nur an ihre Vertragspartner. Die Abzockerfirmen sind größtenteils jedoch keine Schufa-Mitglieder.

Ein Eintrag bei der Schufa darf auch nur erfolgen, wenn

    * eine Forderung noch offen (d.h. nicht bezahlt) ist,
    * vom Gläubiger (hier: dem Seiten-Betreiber) ausreichend angemahnt wurde,
    * die Forderung vom Schuldner (hier: dem Verbraucher) nicht bestritten wurde.


Gegen einen unberechtigten Eintrag kann man sich wehren. Um festzustellen, welche Informationen gespeichert sind, kann man eine Eigenauskunft anfordern. Diese Auskunft kann man schriftlich oder auch über das Internet (www.meineschufa.de) beantragen. Die Kosten hierfür liegen zurzeit bei 7,80 € für den Postversand. Unberechtigte oder falsche Einträge müssen unverzüglich gesperrt werden.


Tipps für den Umgang mit Internetabzockern

Bevor Sie sich bei einem Angebot registrieren:

    * Lesen Sie die Seite aufmerksam und in aller Ruhe durch.


    * Werfen Sie einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.


    * Durchsuchen Sie die Seite nach einem versteckten Kostenhinweis und scrollen Sie bis ans Seitenende.


    * Gehen Sie zurückhaltend und sparsam mit ihren persönlichen Daten um!


    * Bevor Sie per Mausklick Ihre Anmeldung bestätigen, lesen Sie die Vertragsbedingungen gewissenhaft. Ist dort die Rede von Vertragslaufzeiten oder Kündigungsfristen, weist dies meistens auf eine vertragliche Bindung hin – die mit Kosten verbunden ist.


    * Prüfen Sie, ob die Möglichkeit des zweiwöchigen Widerrufs besteht?


    * Im Impressum müssen die Identität und die Anschrift des Betreibers erkennbar sein. Unseriöse Betreiber führen dort meist nur ein Postfach an. Seien Sie vorsichtig, wenn der Anbieter im Ausland sitzt. Dann kann es schwierig sein, bei Reklamationen sein Recht durchzusetzen.



Wenn Sie plötzlich eine hohe Rechnung erhalten:

    * Gehen Sie nicht darauf ein und zahlen Sie auf keinen Fall!


    * Widersprechen Sie der Forderung per Brief. Sie können dafür unsere Musterbriefe Forderungen gegenüber Minderjährigen bzw. Forderungen gegenüber Erwachsenen verwenden, die Sie entsprechend anpassen bzw. um Ihre persönlichen Daten ergänzen. Schicken Sie den Brief per Einschreiben/Rückschein, um einen Nachweis in Händen zu halten.


    * Haben Minderjährige den vermeintlichen Vertrag abgeschlossen, sollten die Erziehungsberechtigten dem Anbieter mitteilen, dass der Vertrag unwirksam ist und nicht genehmigt wird.


    * Stellen Sie sich auf Schreiben von Rechtsanwälten und Inkassobüros ein. Lassen Sie sich von Mahnungen und Inkassoschreiben des Anbieters nicht unter Druck setzen. Die Unternehmen haben keinerlei Pfändungsrechte. Handlungsbedarf besteht erst, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalten. Vor Gericht landet allerdings kaum ein Fall.

Quelle : verbraucherzentrale-rlp.de

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