James Bond ist sein Leben – dieser Mann hat eine einzigartige 007-Sammlung

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Chris Distin besitzt mehr als 250 Requisiten aus fast allen Bond-Filmen - in diesem Video  zeigt er einige seiner Lieblings-Teile, viele kann man auch im Spionage-Museum Berlin besichtigen. 
Chris Distin besitzt mehr als 250 Requisiten aus fast allen Bond-Filmen. Im Video zeigt er einige seiner Lieblings-Teile

Mehr über Chris und seine einzigartige Sammlung gibt es hier  oder  hier.

10 spektakuläre James Bond Gadgets, die man tatsächlich kaufen kann – und zwei besondere Extras

Sie gehören zu Bond-Filmen wie schöne Frauen, fiese Schurken und geschüttelte Martinis: technische Spielereien, die dem britischen Superagenten das Leben erleichtern und meist auch retten. Explosive Kugelschreiber , Autos mit Schleudersitzen oder Uhren mit Laserfunktion gibt es zwar weiterhin in der realen Welt nicht zu kaufen, aber viele Gadgets aus Bond Filmen basieren auf normalen Dingen, die für Bond einfach ein wenig übertrieben wurden und die man in der Basisausführung tatsächlich kaufen kann. Und umgekehrt sind manche ehemals unglaublichen Spielereien längst Alltag für uns.
Besitzer einer frühzeitlichen Smartwatch: Mr. Bond.(Copyright: Omega)
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Besitzer einer frühzeitlichen Smartwatch: Mr. Bond.(Copyright: Omega)

1. Die Agenten-Uhr

Sie ist ein Muss in vielen Bond-Filmen: Die Uhr, die mehr kann, als die Zeit angeben. Mal hat sie einen integrierten Laser, mal kann man einen Film darauf sehen und mal kann sie doch tatsächlich in „ Der Spion, der mich liebte“ ein Telex empfangen! Während die Jüngeren noch das Wort Telex googlen, checken die Älteren schnell mal Ihre E-Mails auf Ihrer Apple Watch. Smart Watches bieten einige durchaus agententaugliche Features. Nur die Laser-App sucht man noch vergeblich.
Durchleuchtet Briefumschläge: Das Envelope X-Ray Spray. (Copyright Ebay)
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Durchleuchtet Briefumschläge: Das Envelope X-Ray Spray. (Copyright Ebay)

2. Röntgen-Blick

Eine Brille wie in „ Die Welt ist nicht genug“, mit der man durch Kleidung hindurchsehen kann? Gibt es zwar weiterhin nicht, aber die an Flughäfen zum Einsatz kommenden Körperscanner sind nicht sehr weit davon entfernt. Für den Hausgebrauch gibt es hingegen ein Tool, mit dem man zumindest durch verschlossene Briefumschläge hindurchsehen kann: Das Envelope X-Ray Spray. Einmal auf einen Briefumschlag gesprüht, macht er diesen für 30 Sekunden durchsichtig, ohne Spuren zu hinterlassen.
Für den Hobbyspion: Brillen mit versteckter Minikamera.(Copyright Ebay)
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Für den Hobbyspion: Brillen mit versteckter Minikamera.(Copyright Ebay)

3. Mini-Kamera

Heimlich Fotos machen gehört zum Grundschulwissen im Agentenbusiness. War in " Im Geheimdienst Ihrer Majestät" noch ein Fotoapparat in Feuerzeug-Größe ein cooles Gadget, ist es heute die Brille mit integrierter Minikamera. Und hier entspricht die Wahrheit tatsächlich der Fiktion: Spy-Shops bieten eine Vielzahl von Minikameras an. Wie wäre es zum Beispiel mit einem völlig unverdächtigen Kugelschreiber, mit dem man Töne und Videos aufnehmen kann? Doch man muss nicht mal in den Spy-Shop gehen: Dank Periscope und ähnlichen Diensten reicht das eigene Smartphone, um seine Umgebung live via Internet zu streamen.
Eine Stimmenverzerrer-Software ermöglicht erstaunliche Verfremdungseffekte. (Copyright Wikipedia)
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Eine Stimmenverzerrer-Software ermöglicht erstaunliche Verfremdungseffekte. (Copyright Wikipedia)

4. Stimmveränderer

Im Märchen wird Kreide gefressen, dann klingt die Stimme des bösen Wolfs wie die der Ziegenmama. In der Realität ist das Verstellen der Stimme schon schwieriger – es sei denn man kann auf Qs technische Hilfsmittel zurückgreifen. In „ Diamantenfieber“ verändert ein solches Wundergerät Stimmen so, dass sie am Telefon überzeugend wie die eines anderen klingen. Solche Stimmveränderer gibt es heute tatsächlich, allerdings weniger in Form eines rekorderähnlichen Geräts, sondern vielmehr als Software auf dem Computer.
Identität per Fingerabdruck easy bestimmen. Doch Bond trickst sie aus! (Copyright Pixabay)
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Identität per Fingerabdruck easy bestimmen. Doch Bond trickst sie aus! (Copyright Pixabay)

5. Fingerabdruckscanner

Dieses Gadget spielte eine Rolle in „Diamantenfieber“ und stammte nicht aus der Werkstatt von Q. Der war allerdings gefordert, Bond zu gefälschten Fingerabdrücken zu verhelfen, um den Scanner zu überlisten, was selbstverständlich klappte. Heute sind Fingerabdruckscanner längst Teil des Alltags geworden: Als Bestandteil von Handys oder Haustüren.
Wie ein Peilsender, nur nicht ganz so monströs, ermittelt der GPS-Tracker den Standort. (Copyright Wikipedia)
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Wie ein Peilsender, nur nicht ganz so monströs, ermittelt der GPS-Tracker den Standort. (Copyright Wikipedia)

6. GPS-Tracker

Kaum zu glauben, aber dieses Gerät war zu Zeiten von „ Goldfinger“ noch etwas Besonderes: Ein Peilsender, der dem Gegner heimlich untergejubelt wird. Und heute? Da reicht die Mobilfunknummer des zu Überwachenden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der kann natürlich trotzdem auf den guten alten Peilsender zurückgreifen. Dank satellitengestützter GPS-Ortung funktioniert er auch genauer als zu Goldfinger-Zeiten.
Geräte, die verbrauchte Luft wiederverwendbar machen - auch in der Realität erhältlich. (Copyright Wikipedia)
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Geräte, die verbrauchte Luft wiederverwendbar machen - auch in der Realität erhältlich. (Copyright Wikipedia)

7. Der Mini Re-Breather

Gleich in zwei Filmen kommt der Mini Re-Breather zum Einsatz: In „ Feuerball“ und „ Stirb an einem anderen Tag“. Das Ding erschien damals typisch Bond: Eine tolle Erfindung im Film, aber pure Fantasie. Weit gefehlt: Nicht nur gibt es heute tatsächlich Geräte, die beim Tauchen die verbrauchte Luft wieder mit Sauerstoff anreichert und wiederverwendbar macht, sie reichen auch deutlich länger als im Film.
Damals revolutionär, heute ein gängiges Wassersportgerät: Der Jet-Ski. (Copyright John Carver)
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Damals revolutionär, heute ein gängiges Wassersportgerät: Der Jet-Ski. (Copyright John Carver)

8. Wasser Bike

In „Der Spion, der mich liebte“ sahen die meisten Zuschauer das erste Mal so ein Vehikel, heute düsen damit in jedem Badeort Urlauber über das Wasser. Warum sie nun allerdings Jet-Ski heißen, bleibt rätselhaft.
Mit allerlei Raffinessen ausgestattet: Ein Bond Aston Martin. (Copyright Wikipedia).
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Mit allerlei Raffinessen ausgestattet: Ein Bond Aston Martin. (Copyright Wikipedia).

9. Das Bond-Auto

Die meisten verbinden mit dem Bond-Auto den Aston Martin DB5 mit Schleudersitz, Raketenwerfern und diversen anderen Extras à la Q. Doch da waren noch eine Reihe weiterer Modelle, die Bond in seiner langen Karriere gefahren und häufig auch zerstört hat. Die meisten davon kann oder konnte man in der alltagstauglichen, das heißt schleudersitzlosen, Version kaufen, doch auch manche extravagante Idee schaffte es von der Leinwand in die Realität. So gibt es zwar noch kein ausgewachsenes Auto wie den BMW 750i in „ Der Morgen stirbt nie“, das sich fernsteuern lässt, aber bei Modellautos ist das gang und gäbe. Und an einem fahrerlosen Auto tüfteln angeblich sogar mehrere Hersteller.
Auto mit U-Boot-Funktion: Der legendäre Lotur Esprit (Copyright: Flickr)
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Auto mit U-Boot-Funktion: Der legendäre Lotur Esprit (Copyright: Flickr)

10. Mini-U-Boot

An der Verwandlung in ein U-Boot forscht zwar noch kein Autobauer, aber dafür gibt es mit dem Orcasub ein Zwei-Mann-Mini- U-Boot, das sich vielleicht sogar noch etwas besser zum Erkunden des Meeres eignet, als der umgebaute Lotus Esprit in „Der Spion, der mich liebte“.

Dann sind da noch zwei Gadgets, die es unglaublicherweise in der Realität gab, die allerdings nicht bzw. nicht mehr erhältlich sind:
Beim Militär im Einsatz: Der Jetpack für die Kurzstrecke. (Copyright: Flickr)
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Beim Militär im Einsatz: Der Jetpack für die Kurzstrecke. (Copyright: Flickr)

Raketen zum Umschnallen

Das Jetpack war und ist eines der spektakulärsten Bond Fortbewegungsmittel aller Zeiten. In „Feuerball“ entkommt James Bond dank des Jetpacks auf dem Rücken seinen Gegnern. Den Raketenantrieb zum Umschnallen gab es wirklich, allerdings nur beim Militär, und ohne einen strategischen Nutzen zu bringen. Man konnte nämlich in maximal 21 Sekunden ganze 120 Meter weit fliegen.
Ging leider nicht in die Serienproduktion: Der Gyroplane. (Copyright Wikipedia).
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Ging leider nicht in die Serienproduktion: Der Gyroplane. (Copyright Wikipedia).

Der Mini-Hubschrauber

Auch dieses Fluggerät kennt man hauptsächlich aus dem Bond-Universum: Den Gyroplane aus „ Man lebt nur zweimal“. Es gab ihn sogar zu kaufen, allerdings ohne das gesamte Waffenarsenal, das bei einem Bond-Vehikel zu Grundausstattung gehört. Es wurden nur wenige Exemplare gebaut und ein größerer wirtschaftlicher Erfolg war leider damit nicht
verbunden.
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