Ist das noch normal?

Aufrufe 108 Mal bewertet mit „Gefällt mir” Kommentare Kommentar
Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war
Es wird immer schlimmer, man kann sich manchmal nur noch an den Kopf langen:


Wie Leiharbeiter von Verdi gemobbt werden

Ein Virus geht um in Deutschlands Großstädten: der Flashmob. Spontane Menschenaufläufe, die keinem anderen Zweck dienen, als Aufsehen zu erregen. Mal ist es eine Kissenschlacht auf einer Verkehrsinsel, mal eine Maskenparade vor dem Scientology-Zentrum. Die Teilnehmer verabreden sich über Internet oder SMS und ebenso schnell, wie der virale Spuk entstanden ist, ist er auch wieder vorbei. Doch jetzt wird es bierernst, denn ausgerechnet der verschnarchte Gewerkschaftsriese Verdi versucht, auf der Flashmob-Welle zu surfen. Und das ist weder lustig, noch besonders originell. Während des letzten Streiks im Einzelhandel rief Verdi dazu auf, Einkaufswagen zu befüllen und sie einfach stehen zu lassen oder massenhaft Billigartikel auf das Band zu stellen und danach vorzugeben, kein Geld dabei zu haben.

Doch Verdi traf damit nicht die Einzelhandelsriesen, sondern billige Leiharbeitskräfte, die von den Geschäften angeheuert wurden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Diese mussten unter dem Gejohle der Flashmobber die Ware wieder in die Regale zurück stellen. Herrenmenschenattitüde im Gewerkschaftsgewand, bei dem nicht die Arbeitgeber, sondern die Schwächsten der Schwachen ge(flash)mobbt wurden. Vor Gericht bekamen Bsirske & Co. jedoch Recht: Die Gewerkschaft darf über ihre Kampfmaßnahmen weitgehend selbst bestimmen.
(Gefunden bei:"formblitz")


Solche "Aktionen" sind destruktiv und helfen weder den Kunden noch denen, deren Interessen man doch angeblich vertritt!


Viel Freude bei und mit ebay wünscht (trotz allem): "die Textschmiede!"


Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden