Internetsucht gefährdet Jugendliche und Hausfrauen

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Nach Alkohol und Drogen, Spiel- und Kaufsucht gibt es jetzt ein neues Krankheitsbild:
die Internetsucht. Nach neuesten Untersuchungen der Berliner Humboldt Universität gehen die Experten davon aus, dass von 1.000 Internetbenutzern drei Prozent süchtig  sind.

Das Hauptmotiv für den Gang ins Internet ist die Bereitschaft zur Kommunikation. Abhängige sind daher oft in den so genannten Chatrooms unterwegs.

Das Paradoxe an der Sucht ist, dass die Menschen das Internet nutzen, um soziale Kontakte aufzubauen, dadurch aber oft den Bezug zur Realität verlieren und einsam werden.

Die Studie der Humboldt Universität ergab, dass vor allem Jugendliche und Hausfrauen gefährdet sind.

Die Symptome der Sucht sind:
Zwang das Internet zu gebrauchen, Kontrollverlust über den Zeitraum, den man im Internet verbringt, Entzugserscheinungen.

Die Sucht kann dazu führen, dass die Betroffenen andere Aufgaben vernachlässigen, keine Zeit für Freunde und Familie haben, bis hin zur sozialen Isolation. Weitere Folgen können Schlafmangel, Gereiztheit, Schulden und Scheidung sein

[Quelle: volle Kanne,Susanne]

Aus der Erfahrung heraus kann man aber behaupten, dass die Betroffenen nicht in der Lage sind gegen ihre Sucht zu kämpfen. So gaukeln sie ihrem Umfeld vor aufzuhören, suchen sich aber lediglich andere Nicks um unter anderem Namen weiter zu machen. Das kann bis zur sozialen Verwahrlosung führen, die nicht nur den User selbst betrifft, sondern zB. auch von ihm abhängige Familienangehörige!!

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