InterCityHotel Gelsenkirchen

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Vom 28. bis 29.05.2010 übernachteten wir im InterCityHotel (Steigenberger Hotel Group) in Gelsenkirchen. Meine Reservierung wurde von dem freundlichen Mitarbeiter zunächst telefonisch bestätigt und sollte mir noch einmal per Mail schriftlich bestätigt werden. Als am nächsten Tag noch immer keine Bestätigung bei mir eingegangen war, rief ich noch einmal dort an. Innerhalb weniger Minuten nach diesem Telefonat traf das entsprechende Schreiben dann ein. Es handelte sich um das am Vortag bereits per Mail erwartete Schreiben, wo eine falsche Mail-Adresse geschrieben stand.

Bei unserer Ankunft stellten wir fest, dass das Reklameschild des Hotels nicht unbedingt mehr einladend aussieht, auch das Rasen-Grundstück machte einen nicht gerade gepflegten Eindruck und die Fensterbänke haben auch wohl länger keinen Lappen mehr gesehen.

Das Zimmer war zweckmäßig eingerichtet und sah zunächst sauber aus. 

Als erstes nahmen wir eine Kontrolle der Mini-Bar vor. Es fehlten 4 Fl. Radeberger Pilsener, 0,33 l à 2,40 €, was wir dann direkt an der Rezeption reklamierten.

Danach verließen wir das Hotel um einen Termin an diesem Abend wahrzunehmen.

Nach unserer Rückkehr wollten wir eigentlich nur noch schnell ins Bett.

Beim Aufdecken meines Bettes bekam ich zunächst einen Schrecken. Es war ein bräunlich-roter ca. 2 cm großer Fleck (Blut?) am vorher augenscheinlich frisch gemachten Bett auf der Oberbett-Innenseite aufgetaucht. Auch auf der Nacht-Tisch-Ablage waren Flaschen-Ränder erkennbar. Mir kamen plötzlich Zweifel, wie es dann wohl mit der Hygiene im Bad bestellt ist.

Meine Begleit-Person machte sich dann mit dem fleckigen Oberbett zur Rezeption. 

Der freundliche Mitarbeiter an der Rezeption hat uns dann direkt ein neues Zimmer zugewiesen.

Na ja, war auch okay so. 

Wieder anziehen, einpacken, wieder auspacken, etc. 

Dann endlich ins Bett...-

Das Bett war bequem und meine Befürchtungen, dass ein gewisser Lärmpegel (stark befahrene Straße und Feuerwehr in der Nähe) unsere Nachtruhe stört, hat sich nicht bestätigt.

Am Morgen ging ich dann zur Rezeption und habe offenbar die Dame, ich glaube, es war die Rezeptions-Chefin, bei einer wichtigen Arbeit gestört. Sie hielt es nicht einmal für nötig, Augenkontakt zu mir aufzunehmen. Dabei wollte ich nur wissen, ob ich meine Sealife-Eintrittskarten, welche zu unserem Arrangement gehörten, gegen ZOOM-Karten tauschen könnte.

Sie antwortete recht patzig, genervt und unflexibel.

Das Frühstücksbuffet  war gut sortiert.

Eine Dame des Frühstücks-Personal hatte beim Abräumen eines Tisches ein Stück Butter verloren. Obwohl sie mehrfach danach wieder diesen Weg ging, hob sie es erst nach meinem Hinweis auf und eine jüngere Dame (vermutlich eine Auszubildende) verrichtete ihren Dienst mit einer an der Seite großflächigen Verschmutzung an der Hose.

Für uns steht fest, wenn wir wieder einmal nach Gelsenkirchen fahren, dann werden wir dort eher ein anderes Hotel vorziehen.

 










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