Ihr Notebook bequem zu Hause benutzen – Dockingstationen für jeden Zweck

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Ihr Notebook bequem zu Hause benutzen – Dockingstationen für jeden Zweck

Dockingstationen erfüllen eine Vielzahl an Aufgaben. Zum einen dienen sie zu Hause der Aufbewahrung mobiler Endgeräte wie Handy, PDAs oder Notebooks. Während sich die Geräte an beziehungsweise in der Dockingstation befinden, werden sie aufgeladen und mit Strom versorgt. Ebenso ist es möglich, Dockingstationen als Portreplikatoren zu verwenden. Das bedeutet, dass die Station einem Gerät Anschlüsse verleiht, die es von Hause aus nicht besitzt. Um für die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten die passenden Dockingstationen zu finden, ist es notwendig, einen guten Überblick über die Thematik und die einzelnen Produkte zu besitzen. Hierbei leistet dieser Ratgeber gute Dienste. Sie erfahren, welche Arten von Dockingstationen es gibt und welche Kriterien Sie beim Kauf unbedingt berücksichtigen sollten. Sie werden somit in die Lage versetzt, die Qualität einzelner Modelle einzuschätzen und die für Ihre Zwecke am besten geeignete Dockingstation zu finden.

Mit einer Dockingstation möglichst viele Anschlüsse zur Verfügung stellen

Die Hauptaufgabe von Dockingstationen für Notebooks besteht darin, für mehr oder zusätzliche Anschlüsse zu sorgen. Eine wichtige Eigenschaft von Notebooks ist nämlich, dass sie klein, flach und handlich sind. Das bringt den Vorteil, dass sie mühelos transportiert und unterwegs genutzt werden können. Diese geringe Größe führt jedoch dazu, dass sich nur ein begrenzter Platz für Ports und Anschlüsse in dem Gerät befindet. Eine Dockingstation leistet hier Abhilfe. Sie sorgt zum Beispiel dafür, dass aus einem USB-Steckplatz bis zu sechs werden. Außerdem ist es möglich, dem Notebook Anschlüsse zur Verfügung zu stellen, die dieses von sich aus nicht besitzt. Ein Beispiel aus der Praxis sind die etwas veralteten PS/2-Ports. Diese wurden mittlerweile weitestgehend durch USB-Ports ersetzt. Es gibt jedoch nach wie vor Geräte, die ausschließlich mit PS/2-Steckern arbeiten. Damit Sie diese für Ihr Notebook nutzbar machen und mit diesem verwenden können, ist eine Dockingstation notwendig. Diese braucht nämlich kaum weitere Extras, weswegen reichlich Platz für solche Anschlüsse verfügbar ist. Dabei ist die Station selbst ebenfalls flach und kompakt, sodass sie zu keinem Störfaktor auf dem Schreibtisch wird.

Eine Dockingstation garantiert eine reibungslose Stromversorgung

Eine Unteraufgabe der Dockingstationen besteht darin, Ihr Notebook zuverlässig mit Strom zu versorgen. Das ist sowohl im laufenden Betrieb als auch im heruntergefahrenen Zustand von Bedeutung. Während Sie an Ihrem Notebook arbeiten, sollten Stromschwankungen oder ein Stromausfall vermieden werden. Ansonsten kommt es leicht zu einem Datenverlust, wenn das Notebook antriebslos abstürzt. Eine Dockingstation sorgt dafür, dass es nicht dazu kommt. Im ausgeschalteten Modus ist die Stromversorgung allerdings ebenfalls von Bedeutung. Hierdurch wird dafür gesorgt, dass der Akku des Geräts immer voll aufgeladen ist. Somit kann es nicht dazu kommen, dass das Notebook einmal keinen Strom hat, wenn Sie es unterwegs einsetzen möchten. Wichtig ist jedoch, dass die Dockingstation die richtige Art und Menge von Strom zur Verfügung stellt. Es darf nämlich nicht zu Überspannungen kommen, weil sonst Beschädigungen am Notebook und ein daraus resultierender Datenverlust nicht ausgeschlossen werden können. Wenn Sie für diese Dinge sorgen, ist eine Dockingstation ausgesprochen praktisch. Sie ersetzt nämlich die Ladekabel, die sonst für das Aufladen des Laptop-Akkus zum Einsatz kommen, was zu mehr Platz im Arbeitsbereich führt und lästigen Kabelsalat verhindern hilft.

Achten Sie beim Kauf auf die Abwärtskompatibilität der Anschlüsse

Moderne Dockingstationen sind richtiggehende High-Tech-Geräte, die in Sachen Geschwindigkeit und Anschlüsse keine Wünsche offen lassen. Hierdurch kommt es jedoch gelegentlich bei Nutzern zu Problemen, die sehr alte Geräte mit der Dockingstation verbinden möchten. Diese besitzen nämlich häufig Kabel und Anschlüsse älteren Baujahrs. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Dockingstationen abwärtskompatibel sind. Das bedeutet, dass ein USB-Anschluss, der auf USB-3 ausgelegt ist, auch mit USB-2-Kabel genutzt werden kann. Dies ist insbesondere bei älteren Bildschirmen und Druckern von Bedeutung, weil diese oftmals selbst von Nutzern mit modernen Geräten noch für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden. Achten Sie beim Kauf Ihrer Dockingstation also nicht ausschließlich auf deren Fähigkeiten und darauf, dass sie so modern wie möglich ist. Vielmehr kommt es darauf an, dass sie zu den von Ihnen verwendeten Geräten passt und mit diesen kompatibel ist.

Die Dockingstation muss zu Ihrem Notebook passen

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Dockingstationen. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihren Eigenschaften, sondern auch in ihrer Technik. Das muss nicht bedeuten, dass einige Geräte moderner oder besser wären. Es bedeutet lediglich, dass sie auf einer anderen Technik aufgebaut sind. Das bedeutet allerdings auch, dass einige Dockingstationen markenspezifisch sind. So gibt es Modelle, die speziell und ausschließlich auf Notebooks von Apple ausgelegt sind. Andere Geräte können diese Dockingstationen gar nicht unterstützen. Einige Varianten sind sogar auf einzelne Modelle zugeschnitten und können selbst mit anderen Produkten desselben Herstellers nichts anfangen. Das ist zwar etwas einseitig, bringt jedoch den Vorteil, dass sie auf die Eigenarten, Besonderheiten und Ansprüche bestimmter Modelle perfekt angepasst sind. Notebook und Dockingstation sind so aufeinander abgestimmt, dass es zu nahezu keinen Problemen kommt und ein reibungsloses Arbeiten möglich ist. Es stehen allerdings auch Dockingstationen zur Auswahl, die universell einsetzbar sind. Diese lassen sich mit allen erdenklichen Notebooks kombinieren und sind ideal für Nutzer geeignet, die immer wieder mit verschiedenen Notebooks ganz unterschiedlicher Hersteller arbeiten.

Mehrere Notebooks oder unterschiedliche Geräte nutzen

Eine Dockingstation bietet unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Zum einen ist es möglich, verschiedene Notebooks untereinander zu verbinden und somit ein kleines Netzwerk einzurichten. Das ist bei LAN-Partys ebenso nützlich wie für den Heimgebrauch, wenn die gesamten Geräte aller Familienmitglieder miteinander vernetzt sein sollen. Ebenso ist es aber möglich, die Dockingstation für den Gebrauch unterschiedlicher Geräte zu nutzen. So kann zum Beispiel auf diese Weise ein Drucker direkt an verschiedene Notebooks angeschlossen werden, ohne dass diese erst mühsam aufeinander abgestimmt sein müssen. Des Weiteren wird eine Dockingstation häufig verwendet, um einen zusätzlichen Bildschirm anzuschließen. Das ist ausgesprochen hilfreich, wenn man häufig mit Programmen arbeitet, in denen mehrere Fenster parallel geöffnet sind, oder beim Verfassen von Texten. Auf dem einen Bildschirm lassen sich die verschiedenen Informationen ablesen und auf dem anderen werden diese für einen eigenständigen Text genutzt. Selbstverständlich lassen sich auch Peripheriegeräte wie Mäuse oder Scanner an die Dockingstation anschließen. Es wird hierdurch möglich, einen einmal eingerichteten Arbeitsplatz mit ganz vielen Notebooks zu nutzen, unabhängig davon, welche Anschlüsse diese besitzen.

Die Geschwindigkeit von Dockingstationen

Ein wichtiges Kaufkriterium bei Dockingstationen ist deren Geschwindigkeit. Die eingehenden Daten müssen nämlich möglichst schnell umgesetzt und an das Notebook weitergegeben werden. Das ist zum Beispiel beim Spielen innerhalb eines lokalen Netzwerks von Bedeutung. Allerdings entscheidet die Qualität der Dockingstation nicht allein über den reibungslosen Datentransfer. Denn auch die Geschwindigkeit des Notebooks ist entscheidend. Häufig passt sich die Dockingstation an das angeschlossene Gerät an. Ist dieses langsam, wird auch die Station langsamer und die an sich großen Vorteile können gar nicht richtig genutzt werden. Eine besonders schnelle und leistungsfähige Dockingstation kommt für Sie daher nur in Frage, wenn Ihr Notebook diese Eigenschaften unterstützt und von diesen profitiert. Ansonsten macht ein einfaches, handelsübliches und damit preiswertes Modell deutlich mehr Sinn.

Designs und Farben gezielt auswählen

Dockingstationen gibt es in ganz vielfältigen Designs. Besonders beliebt sind flache, kleine, platzsparende Modelle. Diese fügen sich nämlich mühelos in das Ambiente des Arbeitsplatzes ein. Sie lassen sich leicht auf dem Schreibtisch positionieren und nehmen keinen Platz weg. Das ist möglich, weil eine Dockingstation in der Regel lediglich viele Anschlüsse besitzt, und ansonsten auf unnötige Zusatzkomponenten verzichtet wird. Hierdurch wird wenig Platz benötigt und die Station kann handlich und kompakt gestaltet werden. Des Weiteren können Sie bei der Auswahl Ihrer Dockingstation auf ganz vielfältige Farben zurückgreifen. Im beruflichen Umfeld ist zumeist ein Modell in einer neutralen Farbe sinnvoll. Das wirkt auch bei Kundengesprächen im Büro seriös und lenkt die Aufmerksamkeit nicht ab. Im privaten Bereich ist es hingegen gängig, dass die Nutzer ihren eigenen Stil ausleben und sich für eine Dockingstation entscheiden, die zu ihnen passt. Das bedeutet nicht selten, dass die Station rosa, lila oder gar bunt ist. Wichtig ist, dass sie sich in das Arbeitsumfeld harmonisch einfügt und zu diesem passt.

Wichtige Kaufkriterien bei Dockingstationen auf einen Blick

Bei Dockingstationen kommt es in erster Linie auf die Anschlüsse an, die diese bereitstellen. Je hochwertiger diese sind, desto besser – vorausgesetzt, sie sind abwärtskompatibel und auch für ältere Modelle einsetzbar. Legen Sie zudem großen Wert auf die angebotene Stromversorgung. Ihr Notebook muss bestmöglich vor Überspannungen und Beschädigungen geschützt werden, damit es zu keinem unschönen Datenverlust kommt. Um mit einer Dockingstation effizient arbeiten zu können, muss diese eine geeignete Geschwindigkeit aufweisen und für das von Ihnen verwendete Gerät ausgelegt sein. Ob Sie sich für eine marken- oder gar modellspezifische Variante entscheiden, ist Ihren persönlichen Vorlieben überlassen. Ihre Entscheidung sollte sich jedoch an den voraussichtlichen Einsatzgebieten der Station orientieren.

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