Ibiza-Feeling: Modische Strandkleider für Strand und Urlaub

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Für das Café del mar-Feeling: Modische Strandkleider für Badestrand & Urlaub

Im Café del Mar auf Ibiza sitzen, einen Cocktail schlürfen und die Sonne genießen – das Leben kann so schön sein. Damit Sie sich dabei pudelwohl fühlen, darf auch die passende Kleidung nicht fehlen. Bei sommerlichen Temperaturen sollte sie aus möglichst leichtem Stoff bestehen, der Ihrem Körper schmeichelt. Wir stellen modische Kleider vor, die Sie am Strand oder im Badeurlaub tragen können.

Kleider sind Must-Haves in jedem Schrank und können meistens über mehrere Saisons getragen werden. Gerade bei Sommerkleidern ist das der Fall, die nur wenige Wochen im Jahr getragen werden und nur selten aus der Mode kommen. Strandkleider machen einen Urlaubstag perfekt, denn nicht immer möchte man nur herumliegen und im Bikini in der Sonne brutzeln. Dank den Kleidungsstücken können Sie Spaziergänge am Strand unternehmen, ein Strandcafé besuchen und sind selbst beim Erkunden der Stadt mit den Kleidern gut angezogen. Noch dazu kann der Stoff vor gefährlichem Sonnenbrand schützen. Schnell entwickeln sich die bequemen Kleider zu Lieblingsstücken, die Sie auch daheim an warmen Tagen anziehen.

Strandkleider sollten pflegeleicht sein – synthetische Stoffe

Im Urlaub hat man nur selten die Möglichkeit, seine Kleidung zu waschen. Schweiß, Meeressalz und Flecken können mit Reisewaschmitteln im Waschbecken des Hotelzimmers oder Apartments aus Ihrer Kleidung entfernt werden. Anschließend sollten Sie Ihr Kleid zum Trocknen auf einen Bügel hängen. Die meisten Strandkleider trocknen dann faltenfrei und können sofort wieder angezogen werden.

Verschiedene Materialien werden bei der Herstellung von Strandkleidern verwendet. Synthetische Stoffe haben den Vorteil, dass sie federleicht verarbeitet werden können. Sie sind nicht nur besonders luftig, sondern auch kaum anfällig für Falten.

Welcher Stoff passt zu mir? - Leinen

Wenn Sie keine Synthetik-Stoffe auf Ihrer Haut tragen möchten, können Sie Modelle aus Baumwollgewebe, Seide oder Leinen wählen.

Leinen ist ein Sommerstoff aus Zellulose-Faser. Er nimmt Luftfeuchtigkeit auf und hat so einen kühlenden Effekt, da die Körperwärme auf diese Weise nach außen geleitet wird. Auch ist das Material kaum schmutzanfällig. Leinen ist der Gegensatz zu synthetischen Stoffen und nicht faltenfrei. Doch der Knitter-Look gehört zu den Kleidungsstücken dazu. Selbst bei offiziellen Anlässen kann Leinenmode getragen werden, die trotz der typischen Falten edel wirkt. Weitere Vorteile von Leinen sind, dass der Stoff flusenfrei und antistatisch ist. Nach Fell und Wolle ist das Naturprodukt das älteste verwendete Material für Kleidung. Im Mittelalter trugen selbst die Könige Leinen.

Die Naturfaser ist ökologisch und daher für Öko-Labels besonders wichtig. Aus Leinen oder Leinengemisch entsteht Kleidung in unterschiedlichen Schnitten und Farben. Produkte, die im Sommer getragen werden, sind häufig weiß oder beige und strahlen Reinheit aus. Sommerkleider aus Leinen können Sie problemlos am Strand tragen. Wenn Sie eine Liege in einer Beach-Bar mieten, liegen Sie mit den Kleidungsstücken genau richtig. Abends streifen Sie Ihr Leinenkleid über und sind sofort elegant angezogen. Eine lange Halskette, die lässig über Ihren Ausschnitt hinausragt und auf den Stoff fällt, macht das Outfit perfekt. Für besonders feine Beachpartys eignen sich lange Sommerkleider aus Leinen.

Zeigt her eure Farben - Pareos

Bunt, bunter, Strandkleider. Bei Beachwear dürfen Sie ruhig in den Farbtopf greifen und bunte Sommerkleider tragen. Gerade Pareos sind unverzichtbare Accessoires für einen gelungenen Strandtag. Pareo bedeutet „Wickelrock", die Produkte kommen ursprünglich aus Tahiti und von den Cook-Inseln. Dabei handelt es sich um rechteckige Tücher, die man in verschiedenen Techniken binden kann. Sie haben keine Verschlüsse, Knöpfe oder Bänder, sondern halten allein durch die Bindetechnik. Der Pareo kommt aus einer farbenfrohen Heimat und viele der Tücher sind bunt bedruckt, häufig auch mit Blumenmotiven und anderen knalligen Mustern. Viele Frauen tragen das Strand-Accessoire aber auch als einfarbige Variante, meistens sind diese Modelle in dunklen Farben.

Bei der klassischen Wickeltechnik des Pareos wird das Tuch um die Hüfte gelegt und die Enden werden vorne miteinander verschlungen. Dann drehen Sie die Enden auf, ziehen sie stramm und schieben sie unter den Taillenrand. Schon haben Sie einen modischen Wickelrock. Doch die Tücher sind so groß, dass sie auch als Kleid getragen werden können. In diesem Fall binden Sie Ihren Pareo über der Brust. Viele schöne und ausgefallene Bindetechniken finden Sie im Internet und können sich so Inspiration für Ihren nächsten Strandurlaub holen.

Kleidung aus dem Koffer geschickt kombinieren

Durch die Vielseitigkeit von Pareos können sie nicht nur am Strand getragen werden. Kombiniert mit einem weißen oder schwarzen Oberteil machen Sie in dem Rock auch beim Ausgehen am Abend eine gute Figur. Daher lohnt es sich, Standard-Kleidung wie weiße und schwarze Oberteile beim Packen nicht zu vergessen.

Maxi-Kleider mit Allover-Druck

Waren Sie schon einmal auf einer Beachparty? Dort ziehen die Frauen mit Vorliebe moderne Sommerkleider an. Schließlich vermittelt eine Beachparty Strandfeeling – sie werden häufig direkt am Meer veranstaltet und exotische Cocktails steigern die Atmosphäre. Mit sommerlichen Maxi-Kleidern sind Sie auf solchen Events perfekt angezogen. Die Strandkleider sind bodenlang, es gibt sie mit normalen Trägern und als trendige Neckholder-Variante. Einfarbige Produkte wirken extrem elegant, daher eignen sich für Ihren glänzenden Strandauftritt eher Maxi-Kleider mit Allover-Druck. Durch verspielte Muster wird Ihr Sommerkleid zu einem aufregenden Hingucker.

Sommerkleider im Ethno-Look

Ebenfalls im Trend liegen Strandkleider im Ethno-Look. Animalische Muster und folkloristische Anmutungen verzieren die Kleidung, die ein gewisses Afrika-Appeal versprüht. Namentlich wurde die Stilrichtung vom Begriff Ethnologie abgeleitet, denn modische Elemente verschiedener Volksstämme vermischen sich bei der Kleidung zu einem Kunstwerk. Neben Tierfell-Prints werden häufig Blumen auf den Kleidern abgedruckt. Meistens sind die Sommerkleider in natürlichen Erdtönen wie Beige, Braun, Dunkelgrün oder Ocker. Aber auch weiße Modelle passen zum Strand und sind ein kreatives Outfit. Strandkleider können übrigens in allen möglichen Längen getragen werden. Von Knielänge bis zur Bodenlänge ist alles erlaubt.

Luftig und bequem: Tuniken

Ein weiteres Highlight am Strand sind Tuniken. Sie liegen locker und klammern sich nicht an den Körper, weshalb die Kleidung sehr luftig ist. Die Passform spielt wegen des weiten Schnitts nur eine untergeordnete Rolle, denn Tuniken passen fast immer. Die Kleidungsstücke kaschieren Problemzonen aber können gleichzeitig Vorzüge hervorheben. Schon in der Antike setzten die Menschen auf Tuniken, die damals von Frauen und Männern getragen wurden. Damals bestand das Kleidungsstück aus zwei rechteckigen Stoffbahnen, wobei die hintere etwas länger war als die vordere. An der Seite wurden diese zusammengenäht, weshalb Tuniken anfangs keine Ärmel hatten. Heute sind Tuniken nur noch Kleidungsstücke für Frauen. Der Modeschnitt wird aber zum Beispiel auf Mittelaltermärkten auch von Männern getragen.

Am Strand können Sie Tuniken, die lang genug sind, ohne Hose tragen, sodass der seichte Wind Ihre Beine umspielt. Abstrakte Muster sind angesagt und liegen im Trend. Damit eine Tunika gut aussieht, sollte sie nicht zu weit sein. Am Strand ist das luftige Kleidungsstück besonders bequem und schützt auch Ihre Oberarme vor Sonnenbrand. Wenn es nach dem Sonnenbad noch in ein Restaurant oder eine Bar gehen soll, können Sie die Tunika ganz einfach mit anderen Kleidungsstücken kombinieren. Am besten passen kurze Leggins zu der Kleidung. Wenn die Tunika lang genug ist, können Sie diese auch ohne Leggins tragen. Um Ihre Figur zu betonen, eignet sich ein Gürtel, den Sie um Ihre Hüfte legen.

Bandeau-Kleider

Am Strand liegen außerdem Bandeau-Kleider im Trend. Viele Modelle sind großflächig mit Blumen bedruckt, auf anderen sind verspielte Muster zu sehen. Die luftigen Kleider sind im oberen Bereich häufig mit Gummizug ausgestattet, sodass sie keine Träger haben, sondern von selbst über der Brust halten. Durch die gesmokte Brustpartie schmiegt sich das Kleid im oberen Bereich hauteng an Ihren Körper, um dann unterhalb der Brust luftiger nach unten zu fallen. Der raffinierte Schnitt lässt viel Bewegungsfreiheit zu. Im Handumdrehen können die Kleider über den Kopf gezogen werden – kein Schnüren, kein Verknoten, kein Zuknöpfen. Bandeau-Kleider gehören zu den Sommer-Basics und sollten in keinem Kleiderschrank fehlen. Am Strand oder in der Beach-Bar sehen sie gleichermaßen gut aus.

Kimonos für den Strand

Viele Frauen tragen im Urlaub mit Vorliebe Kimonos. Ursprünglich kommen die Kleidungsstücke aus Japan und werden mit einem breiten Gürtel zusammengehalten. Bei Strandkimonos fehlt meistens der Gürtel, denn die Produkte sollen locker und leicht Ihren Körper umspielen und luftig sein. Häufig werden sie aus durchscheinenden Materialien hergestellt, die einen verschleierten Blick auf Ihren Körper zulassen. Strandkimonos können wie eine Jacke schnell übergestreift werden, ihr Stoff ist aber wesentlich luftdurchlässiger und fühlt sich auch bei heißem Wetter angenehm auf der Haut an.

Strandkleider für Mollige

Viele Strandkleider sind auch für Mollige geeignet, denn sie kaschieren Problemzonen. Die Produkte sind häufig weiter geschnitten, um so die Luftzirkulation zwischen Haut und Stoff zu ermöglichen. Statt zu riesigen Blumenmustern, sollten mollige Frauen eher zu schlichteren Kleidern greifen. Pareos oder Tuniken sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch luftig und genau das Richtige, wenn Sie einige Pfunde zu viel auf den Rippen haben.

Sommerkleider freuen Einheimische

Mit Strandkleidern sind Sie im Urlaub perfekt angezogen – was auch die Einheimischen freut. Denn an vielen Urlaubsorten beschweren sich die Bewohner über Touristen, die nur in Bikini oder mit Badehose bekleidet dem alltäglichen Leben nachgehen. So knapp bekleidet würden Sie auch nicht in Deutschland in den nächsten Supermarkt oder zum Bäcker laufen. Daher ist es verständlich, dass die Bademode häufig ein Stein des Anstoßes ist. Mit Strandkleidern vermeiden Sie Ärger und sind noch dazu modisch angezogen.

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