IBM-Think-Pads im Vergleich

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IBM-Think-Pads im Vergleich

Die IBM-Think-Pads sind für ihre Stabilität und die herausragende Tastatur bekannt. Für viele Jahre waren die Notebooks das Nonplusultra unter den Business-Laptops. Seit 2004 gehört die Sparte zu dem chinesischen Computerkonzern Lenovo, ThinkPads mit dem Namen IBM wurden bis Ende 2007 hergestellt. Verschiedene Modelle sind bis heute beliebt.

 

Der Ursprung der IBM-Think-Pads

Bei der Einstellung erhielt jeder Mitarbeiter von IBM früher ein Notizbuch mit dem Aufdruck „Think“. In der englischen Sprache heißt ein Notizbuch „Notepad“ – aus der Kombination rührt der Name dieser erfolgreichen Laptops: ThinkPad.

 

Die ThinkPad-Serien von 1999 bis Ende 2007

Neue Modelle aus dieser Zeit werden nicht mehr produziert, bei eBay erhalten Sie jedoch noch viele gut erhaltene Notebooks. Die klassischen Business-Notebooks der IBM-Think-Pads entsprechen der T-Serie. Die Modelle der Txxp-Reihe sind die Performance-Variante und mit einer starken Grafikleistung ausgestattet. Für Geschäftskunden mit hohen Ansprüchen waren die Notebooks die erste Wahl. Die Gehäusesteifigkeit ist durch ein Magnesium-Innenskelett ab dem T60 erhöht. Dieses Structure-Frame befindet sich ab dem T61 ebenfalls im Displaydeckel. Beliebte Unterserien der T-Serie sind die T2x-Serie und die T4x-Serie. Für sämtliche Modelle finden Sie bei eBay weiterhin Zubehör wie Ersatzakkus, ein Ersatzdisplay oder Festplatten.

 

Die günstigere Alternative für den Business-Bereich: die R-Serie

Die Modelle der R-Serie sind etwas dicker und richten sich an die weniger anspruchsvollen Businesskunden. Die Ausstattung ähnelt der der T-Serie, teilweise verfügen die Notebooks sogar über Anschlüsse, die bei der T-Serie fehlen.

 

Besonders klein und mobil: die IBM-Think-Pads der X-Serie

Wie die T-Modelle zeichnen sich die ThinkPads der X-Serie durch eine enorme Verwindungssteifigkeit aus. Diese fallen aufgrund der kleinen Ausmaße in die Kategorie der Subnotebooks. Mit der Endung „t“ handelt es sich um einen Tablet-PC. Modelle mit der „s“-Endung sind besonders energiesparend.

 

Die IBM-Think-Pads: Noch heute beliebt bei Vielschreibern

Einst zählten die Think-Pads zu den teuersten Notebooks auf dem Markt. Gerade Vielschreiber und anspruchsvolle Kunden setzten auf die Unverwüstlichkeit der Geräte mit der unerreicht guten Tastatur. Die Notebooks können Sie heute günstig kaufen, und für das Surfen im Internet und Schreiben von Texten reicht die Leistung noch immer aus. Da sämtliche Ersatzteile weiterhin verfügbar sind, bleiben die Geräte bei Liebhabern und überzeugten IBM-Think-Pad-Usern beliebt.

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