Hyphen UV-Schutzanzüge / Shorty

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Bis zu ihrem 18. Lebensjahr bekommen unsere Kinder 80% der Strahlendosis ihres gesamten Lebens ab. Seit sich der wissenschaftliche Verdacht erhärtet, dass Sonnencremes zwar vor Sonnenbrand, nicht aber vor Hautkrebs schützen, ist eine gute Vorsorge gegen UVA- und UVB-Strahlung noch wichtiger geworden.

Wie wirkt UV-Schutzkleidung?

Die Ozonschicht wird immer durchlässiger für hautschädigende UV-Strahlen. Gerade bei Kindern ist die obere Hautschicht noch sehr dünn, und die Strahlen richten schnell großen Schaden an, den man leider erst zu spät an der Rötung der Haut, am Sonnenbrand, erkennt.

Sonnenschutzkleidung ist so beschaffen, dass die gefährlichen UVA- und UVB-Strahlen absorbiert und reflektiert werden. Sie dringen nicht bis zur Haut des Kindes durch. Dafür sorgen spezielle Fasern und Herstellungsverfahren.

Anders als oft angenommen, enthält UV-Schutzkleidung keine chemischen Wirkstoffe. Vielmehr werden UV-absorbierende oder -reflektierende Mikropigmente (z.B. Titandioxid) bereits bei der Polymerherstellung fest in der Polyesterfaser verankert und die Textilie besonders dicht gewebt oder gewirkt. So bleibt die Schutzfunktion über die Lebensdauer des Kleidungsstücks hinweg erhalten, ohne sich nennenswert durch Tragen, Waschen oder Reinigen zu verringern.

Anders als bei Baumwolle, die bei Nässe schwer und durchlässig wird, hält die ultraleichte UV-Schutzkleidung auch bei Nässe und Dehnung die schädlichen Strahlen zuverlässig ab.

Wichtig: Sonnencremes schützen vor Sonnenbrand. Nicht vor Hautkrebs.

Frühestens ab dem 1. Lebensjahr können Sonnencremes als Ergänzung zum textilen Sonnenschutz angewendet werden. Vor Hautkrebs schützen sie jedoch nicht, wie eine Studie der International Agency for Research on Cancer (IARC Handbook of Cancer Prevention, Vol. IV, Sunscreens, 2001), Lyon, gezeigt hat.“ (Quelle Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention)

Auch bei deutschen Forschungseinrichtungen und Universitäten erhärtet sich nach Langzeitstudien der Verdacht, dass Sonnencremes vor Sonnenbrand, nicht aber vor dem sog. Schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) schützen.

Fazit eines Kieler Professors nach dazu: „Eltern sollten textilen Lichtschutz, das heißt geeignete Sonnenschutzkleidung, verwenden.“

Ich verwende seit Jahren die UV-Schutzkleidung der Firma Hyphen (gibt es unter anderem bei Jako-o zu kaufen) - sie ist zwar nicht ganz billig, aber ich bin voll und ganz damit zufrieden und man kann sie ja - wenn sie nicht mehr paßt - sehr gut weiterverkaufen :-)

Im Sommer gibt es auch immer wieder bei diversen Discount-Märkten günstigere UV-Kleidung,die für den Sommer hier in der Gegen auch ausreichend sein sollte.

Von der Firma Hyphen gibt es außer den Shortys auch Shirts und Sonnenhüte, Sonnenbrillen, Schuhe usw.

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