Homöopathie Datenbank: Nutzung verschiedener Quellen

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Nutzung verschiedener Quellen beim Aufbau einer Homöopathie-Symptomdatenbank

Beim Aufbau (der Entwicklung) einer Homöopathie-Datenbank zur Verwendung in einer Repertorisationssoftware gibt es grundsätzlich folgende Möglichkeiten:

1. eine 1-zu-1-Übernahme aus "einer" Quelle (fast immer ein Buch)
2. "mehrere" Quellen werden zum Aufbau der Datenbank herangezogen ("vermischt")
3. Anpassung der Daten (Symptome) an den heutigen Sprachgebrauch
4. Anpassung an eine neue geeignete/optimierte Ordnung der Kategorien
u.s.w.

Interessant für diesen Ratgeber (vom Thema her) sind die genannten Punkte 1 und 2.

Frage:

Ich stelle nun die fiktive Frage: "Schadet es", wenn verschiedene Autoren (Quellen) miteinander vermischt werden?

Antwort:

Am Beispiel der "Datensammlungen" (Materia Medica & Repertorium) von William Boericke und James T. Kent möchte ich hier die Antwort geben:
"Datensammlungen" heißt nichts anderes, als dass Boericke und Kent damals recht fleißig "gesammelt" haben (mußten), um ihre Sammlungen aufzubauen. Selbstverständlich haben sie dazu Quellen verwenden müssen (deren Autoren meistens auch wieder Quellen nutzten). Die Boericke- und Kent-Sammlungen sind also bereits
"hochgradig vermischt"! Stellt dies igrendeinen Nachteil dar? Nein, wieso auch!

Heutige Homöopathie-Symptomdatenbanken innerhalb der EDV:

Die "Vermischung", d.h. Heranziehung verschiedener Quellen beim Aufbau der
Datenbank, ist nichts anderes, als die Fortsetzung von dem, was Boricke und Co
damals schon begonnen haben: Sammeln, Ergänzen und Optimieren!

(Jörg Johanningmeier / Solingen, den 6.8.2007)

 

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